g.
mache 'flfe ich habe, it »er- ruch. meister, SO.
ichneten
e und '1930)
wurde arch die H- 12, gebeten, rugcben.
on heute eiche der : Wäsche mer bitte
nehmen, n Dienst-
tb, nur »ränner
I.
Stadt mg be- mmissär b-__
itlja. Ersparniß
lebst einem hen Nach-
Gesellschaft vermittelt
ocat, in Gotha.
Beilage zu Nr. 48 des Anzeigeblatts.
Vermischte Anzeigen.
Danksagung.
1943) Meinen aufrichtigsten Dank allen denjenigen hiesigen, Heuchelheimer und Wiesecker Einwohnern, welche bei dem vom 9. auf den 10. d. Mts. bei mir stattgehabten Brande mit der größten Aufopferung sich thätig gezeigt und keine Gefahr gescheut haben, des Feuers Herr zu werden. Insbesondere fühle ich mich gedrungen, die in jeder Beziehung Bewunderung erregende Thätigkeit der verschiedenen Löschmannschaften rühmlichst zu erwähnen, welchen cs durch das mit offenbarer Lebensgefahr verbundene Ersteigen der höchsten Spitzen der angrenzenden Lokalitäten gelungen ist, nicht nur der ringsum von Gebäuden eingeschlossenen Brandstätte beizukommen, sondern auch dem weiteren Umsichgreifen des Feuers Schranken zu setzen und einem größeren Brandunglück vorzubeugen.
I. G. Appel.
An
hochlöblichen Stadtvorstand der Provinzial-Hauptstadt Gießen.
1944) Im Laufe der vorigen Woche wurde die kaum 17 Jahre alte Tochter des Herrn Bock hier, unter Begleitung einer größeren Anzahl von Juden und Christen, zur letzten Ruhe bestattet, wobei jedoch das Glöckchen auf hiesigem Kirchhofe nicht ertönte. Es ist dieser Fall der erste, seitdem das Läuten auf dem Kirchhofe eingeführt ist, daß bei Beerdigung eines Juden dies unterlassen wurde, und man erlaubt sich deßhalb im Namen vieler Bürger, vorerst noch anonym, einen hochlöblichen Stadvorstand mit der Frage zu behelligen: „warum tiefes nicht geschehen, zumal bei einem Mädchen, das seit seiner frühen Jugend durch sein liebevolles Betragen sich die volle Achtung und Liebe aller seiner Nebenmenschen erworben hatte?" Ein Bürger.
Lebens-Versicherung. Pensions-Versicherung.
1827) Die Allgemeine Renten »Anstalt zu Stuttgart schließt Versicherungen zu den billigsten Bedingungen, gestützt auf die sichersten Grundlagen, ab, wovon die Prospekte, sowie der neueste Rechenschaftsbericht, welche unentgeldlich bei dem Unterzeich- neten zu haben sind, Zeugniß geben.
Beispiele der mannigfaltigen Benützungsweise dieser Anstalt sind folgende:
Ein 30jähriger Mann kann 63 fl. 45 kr. jährlich erübrigen, hierfür ist er im Stande, seiner Familie ein Capital von 3000 fl. für den Fall seines Todes zu sichern.
Eine 45jährige Frau will einer wohlthätigen Anstalt ein Legat von 500 fl. nach ihrem Tod zukommen laffen, ohne Vas Erbe ihrer Verwandten zu schmälern: vermittelst einer jährlichen Prämienzahlung Von 18 fl. 48 kr. erreicht sie diesen Zweck.
Ein 45jähriger Mann will seiner 40jährigen Frau eine Pension von jährlich 500 fl. für den Fall ihrer Wittwenschaft sichern. Die einmalige Leistung hierfür würde 2200 fl. 50 kr. betragen, würde Prämienzahlung vorgezogen, so beliefe sich dieselbe auf 180 fl. 20 kr. per Jahr.
Für eine einmalige Einlage von 100 fl. kann nach 20 Jahren
eine 20jährige Person eine Pension von circa 17 fl. — fr. i
u 30 „ „ „ „ „ 20 „ 50 „ lebenslänglich beziehen.
» 30 „ „ „ „ „ „ 45 „ 28 „ ]
Eine Pension von 100 fl., vom 60. Lebensjahre an bis zum Tode zahlbar, kann eine 20jährige Person durch jährliche Prämien von 7 fl. 40 kr.
„ 30 „ „ „ „ u n 13 „ 40 „
it 30 „ „ „ „ „ „ 72 „ 40 „
-sich verschaffen. Ein Capital von 2000 fl., zahlbar im 60. Lebensjahr, würde für dieselben Alter durch jährliche Prämien von 13 fl. 20 kr., 24 fl. 20 kr., 130 fl. erreicht.
Dividende ist bei sämmtlichen Beispielen nicht einmal in Anschlag gebracht, durch dieselbe vermindern sich also entweder die Einlagen, oder vergrößern sich die zu beziehenden Summen. Zu näherer Auskunft ist bereit
Der Agent: Th. Brück, Seltersweg.
Sängersest Krofdorf.
1844) Sonntag den 19. und Montag den 20. Juni l. I. findet das diesjährige Sängerfest des Kattenbundes zu Krofdorf auf dem dazu errichteten Festplatz, unter Mitwirkung der Wetzlarer Militär-Musik, Statt.
Das Nähere besagen die folgenden Blätter rc.
Das Festcomits.
1942) Mittwoch den 15. Juni findet eine außerordentliche
im Saale des Gesellschaftshauses statt. Anfang 7 Uhr.
Der Gesellschafts-Vorstand.
1938) Ein Möbelschreiner findet dauernde Beschäftigung bei
Schreinermeister Zimmermann.
1914) Nachfolgende Nummern haben die Nähsteine gewonnen, als:
Nr. 224 Den 1. Preis,
„ 150 „ 2. „
U 18 „ 3. „ und
„ 413 „ 4. „
Schneider, Polizeidiener.
1916) Ein rundes Emaille-Plättchen, zu einem Orden gehörig, schwarz mit goldener Inschrift: „Gott, Ehre, Vaterland", ist verloren gegangen. Um Rückgabe bei der Exped. d. Bltts. wird gebeten.
1915) Eine Beißzange ist gefunden worden. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
1866) Für eine Familie auf dem Lande wird eine tüchtige Haushälterin gesucht. — Dieselbe muß im Kochen und allen im Haushalt vorkommenden weiblichen Arbeiten Erfahrung haben. Hierauf Neflectirende belieben sich bet der Redaktion dieses Blattes zu melden.
1846) Ein gewandter Hausbursche wird gesucht von W. Zur buch.
1839) Tannenes Prügelholz wird an- gekauft bei
Katzenstein & Eichenberg.


