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für die
Stadt und den Kreis Gießen.
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Saurüags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 36 ft., für Auswärtige tritt der vorschriftsmäßige Poüauffchlag hinzu. — Auswärts abonnirt man ffch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1).
JIS 13.
Samstag den 13. Februar
1864
Amtlicher T h e i l.
Polizeiliche Bekanntmachungen.
Die für die Provinzialhaupistadt Gießen bestehende Vorschrift, wonach die Dienstherrschaften verpflichtet sind, von der Aufnahme ortsfremder Dienstboten bei uns cie Anzeige zu machen, bringen wir mit fern Bemerken zur Nachachtung in Erinnerung, daß Uebertretungen nach Artikel 84 des Polizeistrafgcsetzes bestraft werden.
Gießen, den 12. Februar 1864. Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhaupistadt Gießen.
Nover.
Wir bringen hiermit zur Kenntniß der zum Beherbergen von Fremden berechtigten Wirthe (Gastwirthe), daß die bei ihnen einkehrenven Fremden in den gebräuchlichen Nachtzetteln so lange täglich aufgeführt werden müssen, als der Aufenthalt dahier dauert und daß eine nur einmalige Anzeige eines Fremden, welcher sich mehr als einen Tag dahier aufbält, keineswegs genügt.
Zuwiderhandlungen werden nach Artikel 82 des Poftzeistrafgesetzes mit 1 bis 5 Gulden bestraft.
Gießen, den 5. Februar 1864. Großherzogliche Polizciverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen.
Nover.
Gefundene Gegenstände:
Eine Pelzstola, ein buntes seidenes Halstüchelchcn, ein Federmesser mit Hornstiel, ein lederner Geldbeutel mit einigen Kreuzern, ein grüner Köcher, eine Udrkette von Messingdraht und e;n Schlüssel.
Die Eigenihümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden.
Gießen, den 12. Februar 1864. Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen.
Nover.
Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.
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Maurerarbeit, Steinbrechen, Steinanfuhr, Steinsctzen, Chaussirardeit,
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vergeben werben:
Planirarbeit, veranschl. zu 302 fl.
sollen aus dem Rathhause dahier folgende Arbeiten zur Erbauung des Bicinalwegs nach Steinberg an den Wenigstforkernden
378) Mittwoch den 17. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, ,
30 fr.
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Die Kostenüberschläge liegen auf unserer Geschäftsstube zur Einsicht offen.
Gießen, den 9. Februar 1864.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Vogt.
Versteigerungen.
Den.Abbruch des Junker'schen Hanfes.
340) Obige Arbeit, veranschlagt zu 72 fl., soll
Montag den 15. Februar 1864, Vormittags 9 Uhr, auf dem Rathhause dahier an den Wenigst- fordernden vergeben werken.
Gießen, den 6. Februar 1864.
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Velonstere Veksnntmschung. ! Vorsteigerung von: Arbeiten bei der! l Stndt Plenen. i
356) Der Pfandschein Nr. 76680 i|l: 350) Montag den 15. Februar 1. Z., angeblich verloren worden. Wer Ansprüche, Vormittags 9 Uhr,
an denselben bilden will, wird aufgefordcrt,1 solche innerhalb 14 Tagen dahier zur Anzeige zu dringen, als sonst das Pfand an den Verpfänder verabfolgt werden wird.
Gießen, den 9. Februar 1864.
Die Pfandhausvcrwaltung. Bieler. Pfeil.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.
sollen in dem hiesigen Gcmeinvewalde, Di- strict Tcufelspsütze:
75 Stecken Buchen-Scheidholz,
28 ii ii Prügelholz,
41 „ „ Stockholz,
2050 Wellen „ Re.sholz,
7% Stecken Eichen-Prügelbolz, 4 „ „ Stockbolz,
75 Wellen „ * Reisholz,
1213 Cubikfuß Eichen-Stammholz üon 6 20 Zoll Durchmesser und 10 bis 70 Fuß Länge, 366 Cubikfuß Buchen-Stammholz von 12 bis 17 Zoll Durchmesser, versteigert werden.
Wieseck, den 10. Februar 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck.
Lang.
Fei (gebotenes.
Neue Sendungen von wollenen Bett- und Pferdedecken empfiehlt L. Jahreis,
(381) am Marktplatz.


