1886) Von heute an ist guter Aepfel- wein, Die Maas zu 16 fr., zu haben bei ____________Wirth Möser, Neuenweg. Verkauf oder Verpachtung einer Mühle.
1867) Der Unterzeichnete will seine Mühle, die das ganze Jahr Wasser hat, nebst daran liegendem Obstgarten von 3 bis 400 Klaftern, unv sein ganzes Gut unter günstigen Bedingungen verkaufen oder verpachten. Die Mühle liegt eine Stunde von Schotten. Conrad Appel II.
von Rübingshain.
1812) Mein in der Sonnenstraße Lit. B. Nr. 88 gelegenes Haus mit Ladeneinrichtung bin ich Willens zu verkaufen und wollen sich hierauf Reflectirende gefälligst direkt an mich wenden._______A Eberhardt.
1876) Soeben erschien im Verlage von F. A. Brockhaus in Leipig die erste Lieferung der zweiten Auf- läge des berühmten Werks: Strauß, Das ^Leöen Zefu für das deutsche Golk öearbeitet. Ausgabe in 6 Lieferungen zu je 54 fr.
Die erste Lieferung ist in der unterjeich- nctcn Buchhandlung vorräthig, und werden daselbst Bestellungen aus das Werk angenommen.
Ferber'sche Univ.-Buchhandlung, Gießen.
Vermiethungrn.
1818) Vor dem Neustädter Thor ist eine geräumige Familienwohnung zu ver- miethen und kann sogleich bezogen werden. _____________ Heinrich Möser.
1801) Ein möblirteS Zimmer ist zu vermiethen bei C. Rahn.
1746) Ein Familienlogis, bestehend aus zwei Stuben, einer Kammer, Küche rc., ist zu vermiethen und am 1. Oktober bezieh- bflr. Auch kann auf Verlangen noch eine Stube dabei abgegeben werden. Wo? sagt die Expev. d. Bltts.
1833) Für eine einzelne Dame ist ein freundliches Logis, an der Hauptstraße ge« legen, zu vermiethen. Bei wem? sagt die Erheb, d. Bltts._________
1847) In Lit. A. Rr. 33 ist ein möblirteS Zimmer mit Cabinet zu vcrmie- then und am 1. Juli beziehbar.
1864) Das frühere H e l m'sche Hinter- haus ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. L. Hartmann, in der Schanz.
1871) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Dr. König er.
1865) In meinem Hause vor dem Neuenweger Thor ist ein Logis von 4 Stäben , 5 Cabineten, Küche, Speisekammer, Keller, Bodenraum und Holzstall zu vermiethen und Anfang« October zu beziehen. Auf Verlangen wird auch ein Theil des Gartens hierzu abgegeben. v. Le sch.
1896) Eine Familienwodnung mit allem Zubehör ist zu vermiethen bei
L. Becker, Asterweg.
1897) In dem früher Schreiner Wei- g el'schen Hause ist noch eine kleine Wohnung zu vermiethen, welche alsbald bezogen werden kann.
1830) Das von Frau Regierungsrath Stammler bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen bei Gg. Reiber.
Lebens-Versicherung.
Vermischte Anzeigen.
1868) Montag den 13. Juni, Abends 8*/, Uhr: Generalversammlung der freiwilligen städtischen Feuerwehr bei Herrn Louis Kauf.
Tagesordnung: Wahl des Vorstandes. Julius Noll, Hauptmann.
Geschäfts - Empfehlung.
1902) Einem geehrten Publicum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ick mich dahier als Spengler etablirt habe. Indem ich prompte unv billige Arbeit verspreche, bitte ick um geneigten Zuspruch.
Heinrich Moll, Spenglermeister, Löwengasse Lit- C. Nr. 80.
Pensions-Versicherung.
1827) Die Allgemeine Renten - Anstalt zu Stuttgart schließt Versicherungen zu den billigsten Bedingungen, gestützt auf die sichersten Grundlagen, ab, wovon die Pro- specte, sowie der neueste Rechenschaftsbericht, welche unentgelblich bei dem Unterzeich-
rieten zu haben sind, Zeugniß geben.
Beispiele der mannigfaltigen Benützungsweise dieser Anstalt sind folgende:
Ein 30jähriger Mann kann 63 fl. 45 fr. jährlich erübrigen, hierfür ist er im Stande, seiner Familie ein Capital von 3000 fl. für den Fall seines Todes zu sichern.
Eine 45jährige Frau will einer wohlthätigen Anstalt ein Legat von 500 fl. nach ihrem Tod zukommen lassen, ohne das Erbe ihrer Verwandten zu schmälern: vermittelst einer jährlichen Prämienzahlung von 18 fl. 48 fr. erreicht sie diesen Zweck.
Ein 45zährigcr Mann will seiner 40jährigen Frau eine Pension von jährlich 500 fl. für den Fall ihrer Wittwenschaft sichern. Die einmalige Leistung hierfür würde 2200 fl. 50 fr. betragen, würde Prämienzahlung vorgezogen, so beliefe sich dieselbe
auf 180 fl. 20 fr. per Jahr.
Für eine einmalige Einlage von 100 fl. kann nach 20 Jahren
eine 20jährige Person eine Pension von circa 17 fl. — fr. >
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lebenslänglich beziehen.
Eine Pension von 100 fl., vorn 60. Lebensjahre an bis zum Tove zahlbar, kann
eine 20jährige Person vurch jährliche Prämien von 7 fl. 40 fr.
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sich verschaffen. Ein Capital von 2000 fl., zahlbar im 60 Lebensjahr, würde für dieselben Alter vurch jährliche Prämien von 13 fl. 20 fr., 24 fl. 20 fr., 130 fl. erreicht.
Dividende ist bei sämmtlichen Beispielen nicht einmal in Anschlag gebracht, durch dieselbe vermindern sich also entweder die Einlagen, oder vergrößern sich die zu beziehenden Summen. Zu näherer Auskunft ist bereit
Der Agent: Th. Drück, Seltersweg.
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