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AnzeigMt
für die
Stadt und den Kreis Gießen.
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch« und Samstags. — Preis des Jahrgang« für Einheimisch- 1 fl. 36 fr., für Auswärtige tritt der oorfchriftS- mäßige Postauffchlag hinzu. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Grvedition (E-mzleiberg Lit. B. Nr. 1).
N 47» • Samstag den Jl, Juni___________ 1864.
zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, am 9. Juni 1864.
Der Stadteinnehmer: Enders.
Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.
Besondere Bekanntmachungen.
1873) Die Schulgelder aus den städtischen Schulen und der Realschule pro I. Quartal 1864 können
1860) Vom 10. d. Mts. an wird an dem Hinteren Packraum des zwischen Gießen und Nidda kursirencen Postwagens — an der hierfür bezeichneten Stelle ein Briefkasten angebracht sein, in welchen vor der Abfahrt am Abgangsorte, sowie unterwegs gewöhn» liche Briefe eingelegt werden können. Letztere werden, wenn sie nach den Postbezirken der auf der Route gelegenen Poststellen be» stimmt sind, von diesen, wenn sie dagegen nach anderen Orten bestimmt sind, von i derjenigen Poststelle aus dem Briefkasten entnommen, von welcher aus die rascheste Beförderung nach dem Bestimmungsorte statt- finden kann.
Es empfiehlt sich daher, in die gedachten Briefkasten vorzugsweise solche Briefe einzulegen, welche nach der durch den Postwagen verfolgten Richtung hin bestimmt sind.
Darmstadt, am 5. Juni 1864.
Großherzogliches Ober-Post« Amt. Pfaltz.
vdt. Holzamer. ~ 1837) Der Pfandschein Nr. 79188 ist angeblich verloren worden. Wer Ansprüche an denselben zu bilden hat, wird aufgefordert, solche innerhalb 14 Tagen dahier zur Anzeige zu bringen, als sonst das Pfand an den Verpfänder verabfolgt werden wird.
Gießen, den 4. Juni 1864.
Die Pfandhausverwaltung. Pfeil, Controleur.
Edictsllsdung.
Oeffentlichc Aufforderung.
1184) Wilhelm Jacob Holler aus Bicken im Nassauischen wurde im Jahre
1861 Ortsbürger in Klein-Linben und ver- heirathete sich sodann mit Katharina Elisabeth«, Tochter des Philipp Größer von da. Bald nach vollzogener Ehe, am 11. April 1861, gebar die Letztere einen Sohn, Wilhelm, ihr Ehemann verließ sie aber in demselben Monat, ohne bis jetzt seiner Ehefrau Nachricht von sich zu geben. Dieselbe hat daher bei unterzeichnetem Gerichte eine Klage auf Ehescheidung wegen böslicher Verlassung und auf Alimentation ihre« Kindes angestellt.
Genannter W. I. Holler wird nun hier» mit aufgeforvert, sich aus diese Klage, die in der Registratur des Gerichtes einzusehen ist, sogewiß binnen 60 Tagen, vom ersten Erscheinen dieser Aufforderung an gerechnet, zu erklären, als er sonst des Inhalts der Klage für geständig erachtet und mit allen Einreden ausgeschlossen wird.
Alle ferneren Verfügungen in dieser Sache werden, stakt der Insinuation an den genannten Ehemannn, nur an die Thüre des Gerichtslocals angeheftet werden.
Gießen, den 12. April 1864. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, Dr. A. v. Grolman, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor.
Versteigerungen.
1862) Donnerstag den 16. Juni, Vormittags 10 Uhr,
wird die Lieferung von 12 Centn» reiner Hammelwolle zu den vor der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen
I öffentlich dahier ausgeboten werden. Marienfchloß, am 7. Juni 1864.
Großherzogliche LandeszuchthauS-Direction. Trumpler.
; Lieferung von Braunkohlen für die Stadt Gießen.
i 1822) Montag den 13. Juni 1864, des Morgens 9 Uhr,
i soll die Anlieferung von 140 Centn» Braunkohlen von der Hessenbrücker Grube auf dem Rathhause dahier an den Wenigstfordern- den vergeben werden.
Gießen, den 4. Juni 1864.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.
Arbeitsversteigerung bei der Stadt Gießen.
1881) Donnerstag den 16. Juni 1864, des Vormittags 9 Uhr,
soll auf dem Rathhause dahier die Herstel- ! lung eines Wegs im Walddistrict Hochwarte 'W Gießener Stadtwaldes, veranschlagt zu 62 fl., an den Wenigstfordernden vergeben werden.
Die Arbeiten bestehen im Auf- und Abtragen und Verbringen von Erde, und der Fertigung von Gräben.
Gießen, den 9. Juni 1864.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.
Heugrasversteigerung bei Großherzoglichem Rentamt Gießen.
1861) Das diesjährige Heugras von den Großherzoglichen Domanialwiesen wird versteigert:
1) Montag den 20. d. MtS., a. Morgens um 9 Uhr von 22 Morgen in der Gemarkung Alten-Buseck,
(bei Wirth Wagenbach daselbst.)


