lachen - Müy-
Gerichtltche und Privat- Bekanntmachungen
Versteigerungen.
Prjigelh. Stockh.
Nadelholz 34
Stecken
Freitag den 20. M a i wird in den
Joh.annes Albach IV
' Buchen ! Eichen
11
285
Reish. Wellen
3775 1335 7775
Scheidh.
Stecken
1
sowie 4 Elchenstämme mit 15 Cubikfuß, 1 Nabelstamm mit 11 Cubikfuß,. 8 Eichcnstangen mit 14 Cubikfuß und 1179 Nabeistangen mit 199 Cubikfuß.
Zusammenkunft Morgen 9 Uhr auf dem Steinberger Fußpfad nächst dem Gießener Feld. Kredit für beide Versteigerungen bis 30. September.
,,Gießen, am 9- Mai 1864.
Großherzogliche Oberförsterci Schiffcnberg. Dr. Draubt.
Stecken, 20 78 58%
Stecke» Wellen
12 600
Heu- und Futterstroh- Versteigerung. 1550) Donnerstag den 12. d. Mts., Mittags 12 Uhr,
läßt der Unterzeichnete 20 bis 25 Cxntner Heu erster Qualität, 8 bis 10 Cent«« Grummet, sowie 2 Fuder Futterstroh, versteigern. 3 5Uß -
Burkhardsfelden, den 10. Mai 1864-
Eichen 1
Nadelholz 188
X rl°s‘ 14- Unterstützung der Anlage von Hopfengärten wird nach Beschluß des Ausschusses in der Weift erfolgen, daß den sich darum Bewerbenden Hopftnfechftr der besten Sorte aus Vereinsmitteln werden abgegeben werben. ®
„P- 3 kr- bilden den Betrag von Rechnungen des verstorbenen Wiefencommifärs Oechler für von dem- selben s-^ Z- angefertlgte Plane und Voranschläge für Wieftnverbesserungcn, die nach Beschluß des Abschusses der Wittwe desselben nachträglich ausbezahlt werden sollen. 1 _
Laubach, am 28. März 1864. ■' 0 ■
Der Präsident des landw. Vereins der Provinz Oberhessen.
■ O f-'t o , Graf zu Soims - Laubach.
Scheidh. Prügelh. Stockh. Reish.
Stecken Stecken
141 % 4125 lDtoiE 1 Nabelstamm mit 14 Cubikfuß. ■ Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf der Schiffenberger Chaussee an ber Waldmei- sterswieft.
Stecken 24% 34% 27%
Domanialwald-Abtheilungen Wüstekopf, Ra- benpfuhh Unterwalb, Buchenberg, Schiffen. I berg unb Sommerberg weiter versteigert : ]■ '
pos. 4. Für die Bewerbung um Prämien für die schwersten Bullenkälber (Vogelsberger-, Egerländer, und Weücrwäld-r Race) gelten die früheren Bestimmungen, wonach bei Besichtigung Wd Wiegung durch diff' Commissionen die Kälber noch im Be-' sitz der Züchter fein muffen und nur zur Zucht verkauft werten dürfe«.
P0S1 5- Wiesenverbesserungen und Dntznageanlagen sollen» in der Regel in der Art unterstützt werden, daß die Kosten der » für Sen goß «f dl. il* landw, B-r-I». »iX.« imn, t"
Ausführung der Plane gesichert ist. Auch behalt sich tzer Ausschuß nicht nur die Abforderung späteren Nachweises über die Ber.
Mittel, sondern auch bas Recht bevor, dieselben zurückzuftrdern, wenn die aus Vereinsmitteln unterstützten Anlagen wieder tn Zerfall gerathen sollten. 9
P°,s-..6- Unterstützung der landw. Bezirksvereine pro 1864, bestehend aus dem im Jahre 1863 wirklich eingegangenen h 'eCerf,!^9e' to*rD.'rote au^ früher, an alle diejenigen Bezirksvereine ausbezahlt werden, die sich vor Auf.
stellung des Budgets pro 1865 beim Präsidium deshalb aumeldcn und einen Nachweis über dje Verwendung der vorgängigen Un- ttrstutzungen erbringen, in dem auch diejenigen Gelder aufgesührt sein müssen, die den Bezirksvereiyen Setzens der Bachen.Münchener Feuerversicherungs-Gesellschaft zugefloffcn sind. 3 w
pos. 7. Diese Mittel sind bereits in der Art zur Verwendung gekommen, daß an jede» derjeniae« Leute die KL »um dies, jährigen Baumwärterunterricht nach Reutlingen begeben haben, 50 fl. ausbezahlt Sorten sind W ***
T? ^04 für Unterricht im Hufbeschlag eröffneten Kredit wird bemerkt, daß feiner Zeit noch besondere Be. kanntmachung deshalb erfo gen wird, aber schon letzt darauf aufmerksam gemacht, daß der Ausschuß beschlossen hat, für die Folge an die lungen Schmiede selbst Unterstützungen aus der Kasse des Provinzialvereins nicht mehr zu verwilligen, sondern den Bezirks- Vereinen zu überlassen, ob sie aus ihren Mitteln an wirklich bedürftige junge Leute Unterstützungen gewähren wollen.
, P°S1 ^^rern an Volks,chulm, die sich mit Lanvwirthschaft- beschäftigen und zu d?U geringer Besoldeten gehören, können nach erbrachtem Nachweis dieser Bedingungen die landw. Zeitschrift auf Vereinskosten beziehen, wenn sie sich darum beim Präsi. btunt melden und sich verpstichten, die Zeitschrift dem Schulinvesttar bleibend einzuverleiben.
. - P0®; lo: . Dibft 200 fl. sollen zu Prämien an solche Gemeinden oder Private verwendet werden, die bis zum 1. September L ^"^ewlesen. haben, daß die frühere Schmeerviehheerde in eine reine Heerde umgewandelt oder durch eine solche ersetzt worden ist. Die Bestimmung der Größe der einzelnen Prämien behält sich der Ausschuß vor. $
„ c P0®- Prämien für Zusammenlegung von Grundstücken und Anlegung von Gewannwegen, deren Bestimmung der Aus- schuß spaterer Berathung Vorbehalt, werden außer dem Kosten des Druckes von Belehrungen über die Wichtigkeit der Konsolidation ic. auch tn diesem Jahre aus der hier vorgesehenen Summe bestritten und können Bewerbungen in dieser Hinsicht bei dem Präsi» dlum eingerelcht werden. ' 1 w 1
1537) In Sachen der Gemeinde Klein. Lind en, Klägerin, gegen Ka s- par Hofmann, Beigeordneter in Steinbach, Beklagten, Zurücknahme eines Fasset- ochsen und Schadensersatz betreffend, soll
Freitag den 13. Mai 1. I., Nachmittags 3 Uhr, der in Streit befangene Zuchtochft auf dem Rathhause zu Klein-Linden öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden.
Gießen, den 7. Mai 1864.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Mühl, Dr. A. v. Grolman, Stadtrichter. Stadtger. - Assessor.
Die Vergebung von Pflasterarbeit bei der Stadt Gießen.
1536) Mittwoch den 18. Mai 1864, des Vormittags 9 Uhr,
soll auf dem Rathhauft dahier die Waste, rung Der Braugasse, veranschlagt zu 521 fl. 30 fr., an den Wenigstfordernden vergeben toerben. unidihoi
Gießen, den 9. Mai 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Vogt.
1549) Dienstag Den 24. d. Mts., Morgens 10 Uhr,
soll in Der Universitäis-Canzlei Die Lieferung von circa 400 Stecken Buchen. ScheiDholz in Die verschiedenen Universitäts-Anstalten und das Gymnasium dahier an den Wenigst, nehmenden »ergeben werden.
Gießen, am 7; Mai 1864.
Großherzogliches UniverfitätS-Rentamt.
________ Martin.______
Holzversteigerung.
1548) Donnerstag Den 19. Mai wird in Den Domanialwald«Abtheilungen Tempel, Schindanger und Judenzipfen nach, verzeichnetes Holz versteigert:
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