4025) Meine Wohnung im Berger'« schen Hause (Schloßgasse), bestehend aus 4 Zimmern und 1 Cabinet u. s. w., wünsche ich für die Dauer von 10 Monaten ander- weitig zu vermiethen.
H. Grandhomme, Sprachlehrer.
4022) Im Trapp'schen Hause vor dem Wallthor ist ein kleines Familienlogis zu vermiethen.________________________
3789) Zwei vollständige Familienwohnungen sind zu vermiethen bei ___________H. Schmall, Lindenplatz.
4088) Ein freundliches Zimmer ohne Möbel ist zu vermiethen bei
Franz Tippel, _____________Lit. A. Nr. 174, Lindengasse.
4026) Ein Familienlogis, bestehend aus drei Zimmern und Zugehör, ist zu vermiethen. Wilhelm Rühl,
__________________im russischen Hof.
3787) In meinem Hinterhause ist ein kleine« Logis an eine stille Familie zu »er» miethen.___________Georg Lüdeking.
3871) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei
Carl Plank, Wettergasse.
3180) Durch den Wegzug des Herrn Df. Rossi ist der dritte Stock meine« Hause« zu vermiethen.
S. Flörsheim.
3887) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Louis Benner,
an der Schoor.
4083) Ein Zimmer, mit oder ohne Möbel, ist za vermiethen und im Januar beziehbar. Näheres bei der Exped. d. Bl.
| Drei Anerkennungsschreiben von hochgeschätzter Frauenhand,
al« fernerer Beweis der Güte des Hoff'schen Malzextrakt-Gesundheitsbiers aus der Dampfbrauerei des Königlichen Hof-Lieferanten Herrn Hoff, Neue WilhelmSflraße 1 in Berlin. .
Ew. Wohlgeboren übersende u. s. w. Wegen einer längeren Reise mutz rch lerder den Gebrauch Ihres vortrefflichen Bieres aussetzen, hoffe aber, in einigen Wochen dasselbe wieder trinken zu können.
Emilie von Waldenburg', Stiftsdame in Potsdam.
Ew. Wohlgeboren ersuche ich zur Fortsetzung meiner Kur um weitere Sendung Ihres ganz vorzüglichen Malzextrakt-GesunddeitsbierS.
Freifrau v. Winzingerode in Berlin, Köthenerstraße 14.
Ew. Wohlgeboren ersuche ich um fernere Uebersenvung von Malzextrakt, dieses mir so wohlthuenden Bieres bei meinem Husten, sowie Magenbeschwerden. — Ich bitte um möglichste Beschleunigung der Uebersenvung, va mein sehr guter Arzt, Herr Dr. Schröder in Stadt Christburg, dringend den wiederholten Gebrauch empfiehlt Auguste v. Schröder, geb. v. Katzeler in Groß-Münsterberg, (Regierungs-Bezirk Königsberg).
Gleiche Bestätigungen gehen täglich bei den ,
Königlichen Hof-Lieferanten Johann Hoff's Filmte iN Köln ein.
Haupt-Depot bei Julius Wallach in Gießen._______________
3949) Die Unterzeichneten empfehlen ihr Lager in ächten amerikanischen (StP* ver 8t Baker Nähmaschinen in doppeltem Kettenstich und doppeltem Steppstich mit Zubehör hiermit hegens und fügen zugleich die Anzeige bei, baß zum Weißzcug- nähen mehrere solcher Maschinen zum Verleihen bereit stehen und die Leitung derselben dem Fräulein Käthchen Orth von hier übertragen worben ist.
I. A. Busch Söhne.
Auf Obiges Bezug nehmend, erlaube ich mir zu bemerken, daß ich mich auf diesen beiden Sorten der gen. Maschinen in allen Arten von Nähereien ausgebildet und zur rascheren Beförderung von Aufträgen und um allen Anforderungen in und außer dem Hause entsprechen zu können, noch einige Mädchen angelernt habe. Einem verehi> lichen Publikum mich bestens empfehlend, bitte ich, Aufträge bn^den Herren ^.A. Busch Söhne gefälligst abgebcn zu wollen. MäthchkU Orth.
Vermischte Anzeigen.
4041) Bei dem bevorstehenden Jahreswechsel empfiehlt sich die unterzeichnete Buch- Handlung zur Besorgung der periodisch er- scheinenden Literatur, namentlich auch der | Unterhaltungsschristen,wie Gartenlaube, Jllustrirte Welt, Familien-Jour- Mal, Feierstunden, Freya, über Land und Meer u. s. w., sowie der Muster- und Modezeitungen, wie Bazar, Victoria, Frauen-Zeitung, Damenkleidermagazin, Stuttgarter Musterzeitung u. s. w.
Gießen, int Dcrember 1864.
Universität« - Buchhandlung von Ernst Heinemann.
4038) Eine Köchin, welche mit allen häuslichen Arbeiten umzugehen weiß, wird gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Nä- hexe« bei der Exped. d. Bitt«.____________
3954) Bücherrepositorien werden gesucht, einHeerd und Porzellanofen angeboten. Näheres bei ver Exped. d. Bl.
Appellation an das Publikum!
4020) Die unwürvige Gesinnungslosigkeit, welche davurch beurkundet wird, daß man neuerfundene Fabrikate, Vie unter Mühen unv Opfern seitens de« Fabrikanten zu Ruf und Ansehen gelangt sind, in ihrem Namen, ihrer Verpackung und ihrer Etikettirung uachahmt, wird das Gerechtigkeit und Billigkeit liebende Publikum gewiß um so weniger Vorschub leisten wollen, als die Nachahmer sich nicht entbloden, für ihre Zwecke selbst d,e Verfolgungen auszubeuten, welche der R. F. Daubitz sche Kräuter-Liqueur durch das Apolheker-iNonopol und die Apotheker-Privilegien zu erdulden hat. — Um nun eben dem Publikum auch Gelegenheit zu geben, jenen gesinnungslosen Nachahmungen seinerseits entgegen treten zu können, wolle dasselbe darauf achten mit Bleikapsel oder gelbem Siegellack verschlossen sind,
gestempelt: R F. Daubitz in Berlin;
2) daß auf dem Rücken der Flasche die Firma: R- F- Daubitz, Berlin, Charlottenstr 19 eingebrannt ist; „
3) daß der Ligueur den Namen H. F. Daubitz scher Krauter-Ligueur fuhrt»
4) da« da« Etikett auch kaS Namens-Facfimile enthält;
5) daß in den Text des Etiketts die Fuma: R F- Daubitz nicht mittelst einer perfiden Satzconstruction eingeschmuggelt ist;
6) daß der Liqueur nur allein ächt zu beziehen ist durch den Erfinder und durch die in den öffentlichen Blättern annoneirten autonsirten N.edttlagen in Gießen und Umgegend: in Gießen bei Ludlv. JahrerS; H. 28. NtPÜ in Avendorf; Aron Buch in Hungen; H. C. Brngmann in dich; L. Engel Sohn in Munzenberg.


