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crmeisterciki rsucht, biet cn zu lassen. 564.
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Schiffenberg.
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ncheln. der, Uhr, kalter Saai- in auf be® gegeben Werdaselbst ein
er 1864.
Königsberg.
mber d. I., ihr, gehörender ch auch noch gebrauchet
3625) Da ich wieder mein Lager in den bekannten Artikeln, als: Stickwolle, Seide, Perlen und Stramin, alle Sorten Strickwolle, sowie eine große Auswahl Filzschuhe und Stiefel, Capuzen, Aermel, Kna- benhütchen, Palatins und bergt, für die Winter-Saisen aufs Beste assortirt habe, so verfehle ich nicht, solches unter Zusicherung der billigsten Preise in empfehlende Erinnerung zu bringen.
Joh. Müller, am Wallthor.
3467) Spiegel und Spiegelgläser, Goldleisten, Photographie-Rahmen in Gold und schwarz, empfiehlt zu billigen Preisen 3- P- Ritsert,
Vergolder.
3601) Hutschachteln für Herren- und Damenhüte sind zu den billigsten Preisen stets vorräthig; auch werden Schachteln zum Verpacken, sowie alle in dieses Fach ein- schlagende Artikel gefertigt und billigst abgegeben bei I- Rothenberger.
3555) Fleischpastetchen, a 4 kr., empfiehlt täglich frisch
Karl Scheible, Conditor.
Heß-
Feilgeb ölen es.
3618) Montag den 7. d. Mts., des Nachmittags um 2 Uhr,
sollen auf dem hiesigen Rathhaus 12 Malter Bucheln, sowie die Kiefersaamen-Erndte in den hiesigen Gemeindewaldungen, an den Meistbietenden versteigert werden.
Lang-Göns, am 1. November 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-GönS. A. Henrich.
Arbeitsverweigerung.
3633) Montag den 7. d. Mts., Vormittags 10 Uhr,
sollen auf hiesiger Bürgermeisterei die Reparaturen an dem Pfarrhause dahier, bestehend in
Maurerarbeit, veranschl. zu 26 si. 22 kr.
Zimmerarbeit, „ „ 34 „ 28 „
Rödgen, am 2. November 1864.
Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen.
I- A.:
L. Hahn, Bezirksbauaufseher.
läßt, sowie zwei weitere Wagen-Räber, versteigert werden. l
Leihgestern, am 3. November 1864.
Patenkirtk Fichtennadel-Cigarren und Fichtennadel-Brustzucker.
3609) Hiermit mache ich die Anzeige, daß Herr Franz Leypold in Mainz, laut gütlichem Uebereinkommen, bas Haupt-Depöt für meine Fichtennabel-Clgarren ab- aeireten bat: dagegen habe ich dem Herrn M. G. Staudt ,n Frankfurt a. M. zu dem von erstgenanntem Herrn vertretenen Districte („Großherzogthum Hessen ) noch folgende übertragen. DaS Gebiet der freien Stadt Frankfurt a. M, Groß- helzogtbum Hessen, Landgrafschaft Hessen Homburg und tm Kursur- stenthum Hessen für bie Provinzen Oberhessen, Hanau unb Fulba.
' Ferner bemerke ich, daß ich bem Herrn M. G. Staubt auch in meinem neuen Fabrikat „Fichtennadel-Brustzucker"bas Haupt-Depot für oden-rwahne Diilricte übertragen habe, und bitte ich, auch hiervon etwaige Orb<eS direct an ge Eten Hnrn gelängen lassen. Zugleich füge ich noch bie Mittheilung bei, daß dieser Brustzucker nicht unter einem Gros (24 Paquets mit je 6 Stangen) abgegeben wird, unb im Detail-Verkauf bas Paguet 14 kr. kostet.
Mannheim, 30. October 1864. L. MvkgentyaU.
Scham Eisen Euch ins Wut!
3608) Bleichsucht,* Blutqrmuth, Nervösität unb Verdauungsschwäche^, sind jetzt Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. W Seiten "der Mebicin als von Privaten werden allgemein empfohlen Kobert Keygangs eisenhaltige Kqueure, welche durch ihren Eisengehalt, in Verbindung mit den besten magenstarkenden Pflanzenbitterstoffen, eine ganz vorzügliche Wirkung haben.
Eisen-Liqueur (Damen-Llqueur) 7i fl- 54 kr. /2 fl. 28 kr.
Gisen-Magenbitter, '/> » |6 „ k - 24 „
Ge^ratDeM^sitt das Großherzogthum Hessen bei Carl Gaule in Darmstadt und ferner Niederlage bei Heinrich Ferber in Gießen.
I Zithern
ä si. 6 10. 18. 36. 50. — Zitherschulen si. 1. 30. — Postnachnahme.
Wat'er Thunt/tarl.
in München.
Muer Beweis für die VottreMchKeit des N. F. Dsu- lntz'fchen KMter-Liqneurs
(ächt zu haben bei Ludwig Jahreis in Gießen), in Allendorf bei H. W. Moll, in Lich bei H. C. Bingmann,
„ Hunzen bei Aron Buch, „ Münzenberg bei L. Engel Sohn.
3607) Nach ungeheuren Aergerniffen, die der Landmann oft in der Wirthschast m dulden Hal, wurde ich plötzlich krank und zeigte sich an meinem Körper, besonders in der Leber- unb Magengegend, ein großer Schmerz.
In Folge bessen wurde ich ans Bett gefesselt, hatte gar keinen Appetlt, bie Verbauung stockte, die Füße wurden mir ganz kalt und es überlief meinem Körper eine furchtbare Angst, so baß ich zu den Meinigen äußerte: „der Tod werbe wohl nicht lange auf mich warten müssen."
Aus Anrathen meines Freundes und Nachbars, ber schon mehrere Flaschen Ihres Kräuter-Liqueurs getrunken unb bem berfelbe sehr gute Dienste geleistet hatte, ließ ich mir ein Fläschchen Ihres vortrefflichen Kräut.r-LiqueurS aus ber Nieberlage des Herrn Conditor Hoffmann in Wehlau kommen unb empfand» gleich nach Verbrauch der ersten Flasche die besten Wirkungen. Nach Verbrauch einer zweiten Flasche btn ich voll- kommen genesen unb stehe meiner Wirthschast wieder vor.
Dies bescheinige Herrn R. F. Daubitz der Wahrheit gemäß.
Godegline per Wehlau, den 22. Januar 1864. Motzkns, Landwirth.
3494) 3ch empfehle mein Lager in direct bezogenem Rum de Jamaica und Arrac de Batavia, für bereu Aechtheit unb rein gehaltene Maare rch garan- tirc: ferner vorzüglichen Punsch-Essenz aus Rum unb Arrac, Btschoff- Effenz, grünen unb schwarzen Thee re. W. Zurbuch.
3629) Mein Kleider-Magazin bringe ich für die Winter-Saison in empsehlendc Erinnerung. Auch werden bei mir bestellte Kleider auf bas Schnellste und Reellste an- ! gefertigt. A.8ot^
1 Schnelbermeister.
3553) Alle erfrischende unb warme Getränke empfiehlt
Karl Scheible, Conbitor.
3626) Frische Schellfische bei Hch. Ferber.


