Gberhessrfche Gesellschaft für Natur- und Heilkunde.

598) Sitzung: Dienstag den 8. März 1864, Abends 6 Uhr,

tm physikalischen Auditorium.

^nnernnber^nnJS?Ortrrt9: rUe6w #wcnbÖ des Augenspiegels zur Erkennung von Krankheiten tm Vvv vlUUvv« *

Gießen, den 4. März 1864.

Daniel Moog.

Stil öie Mitgliedev des Wehvvereins.

$5afletIon Schießwaffen für den beabsichtigten Ausmarsch nach Grünberg morae/um 3 nJ unterzeichnete Vorstand genöthigt, denselben ausfallen zu lassen; es wird deßhalb

morgen um 2 Uhr das gewöhnliche Ererciren auf dem Trieb stattfinden.

------------------------------- Der Vorstand.

hiermii'd'm ®A "l"elre.T Schuhmachermeister" an mich gerichtete Aufforderung, diene

nnd Gewerbe rur Bestreitung dpi- daß ich von dem Comits des vorjährigen Festes für Landwirthschast

Gulden erbosten fi.-rfJ. Nn» s; s Ausschnnlckung des Schuhmacherwagens entstehenden Kosten, Sechs und dreißig en beftritten"werden ba M Ausgaben, die durch die Betheiligung am Festzuge entstche?

Ätt Beitrag verweigert und sich nur Einige wenige Znnftmit- deßhalb auch anmaßend wenn n>n? 36 k tm ^thsalle erklärt hatten, die aber nicht erhoben worden sind. Es ist pyaiv auch anmaßend, wenn jene 36 st. m der an mich gerichteten Aufforderung alsZuschuß" bezeichnet werden.

nun aiigesonnen wurde, Rechnung über meine Ausgaben abzulegen, so fand ich dieses insofern lächerlich da ich Nicht ür S "Ä, U-elb- jedw/eBetheLguLg de's - d«Ä°3

mich also auch nur dem W ßnmitp Mten ^on*lte> betrachtete vielmehr die Sache als die meinige und glaubte

? Die Gründ d Ä abzulegen, falls mich dieses dazu aufforderte. -

untergeschoben "sind' alanbe 2tnJ'nnen§ dermehreren Schuhmachermeister" in ihrer öffentlichen Anfforderung

weiter auslassen. ' 9 b aue "chtlgen annehmen zu können, will mich jedoch hierorts in dieser Beziehung nicht

entsprechenden'$erren Schuhmachermeistern" den Willen gethan und mit Nachtheil ergeben hat. "3 9e^ettt ^a6e' too6et sich denn auch ein wirkliches Desicit von 3 Kreuzern zu meinem

Lebensvcrstcherimgsbank f. D. in Gotha.

erflebnff^0?» Anstalt hat sich im Jahre 1863 wievcrum sehr günstiger ®cf^^äft8- en rci*cn Zu^ng an neuen Versicherungen welcher größer war als in irgeno einem

die Zahl der Versicherten auf 25370 Pers.,

tue Versicherungssumme auf 43,150000 Thlr., ßej|jcgen der Bankfond auf etwa 12,000000 Thlr. .... ?^"Seinnahmc an Prämien und Zinsen von über 2,000000 Thlr. gestat- gehöriger ^lu«siaUuna"v ' m8?00 fr 571 gestorbene Versicherte und läßt, nach ff 1 f 8 d" Reserve, noch einen bedeutenken «inen U.berschuß mit AuS- sicht auf abermalige reichliche Dividende für die Versicherten übrig. ' B

3n diesen und den nächsten vier Jahren werden über

, , Zwei Millionen Thaler

»«fr 1864

37

«nb für 1865 und 1866 eine solche von je 3S Prozent ergibt.

Erweisung auf jene hohen materiellen Garantieen und di- durch die regel-

H°tger.'Advocat Friede. Krauskopf in Gießen.

I. C. Bücking, Fr. Sohn, in Alsfeld.

Hvfger.- Advocat G. Trapp II. in Friedberg.

Oskar Ehrhardt in Marburg.

ÄuliuS Kellner in Wetzlar.

I Aröeiterbildungs-Mrein.

604) Montag den 7. März, Abends 8 Uhr:

Monatliche Hauptversammlung im Promenavehaus.

Tagesordnung: Bericht des Vorstandes. Vortrag über den Krieg in Schleswig- Holstein von 1848 bis 1851.

Der Vorstand.

610) Meine Seiden- und Wollen-Wascherei bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung, und übernehme zum Waschen Herren- und Dameukleider, Mäntel, Decken, Shawls, Bänder, Crepe-Shawls, Baröge- und Or- kantin-Kleider, wobei ich, wie bisher, billige und reelle Bedienung verspreche.

Elise Weil, Tiefenweg, bei Daniel Plank Wittwe.

Mehrverein.

616) Montag dm 7. d. Mts.: Generalversammlung

bei A. Weidig. Tagesordnung: Festsetzung der Straf­ordnung.

Der Vorstand.