Gberhesfische Gesellschaft für Matur- und Heilkunde.

1819) Die auf den 7. Juni p. Lestimryte Versammlung findet nicht statt.

Heyoglich Naßauische Staatseisenbahn.

Fahrplan vom 1. Mai 1864 ab.

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| Zweites Concert

im Sommer-Abonnement

-er Gießener Concert-Gesettschast.

1813) Unter Bezugnahme auf unsere, bereits vor 8 Tagen erlassene vorläufige Bekanntmachung zeigen wir nunmehr an, daß das erwähnte Concert

Dienstag den 7. Juni 1864, Abends präcis S Uhr,

in der hiesigen StadMrche,

unter gefälliger Mitwirkung der Opernsängerin Fräulein Franziska Frisch aus Frankfurt, der Herren A Peez» Hofopernsänger aus Darm­stadt, und C. Hill aus Frankfurt, sowie des academischen Gesang­vereins,

stattfinden wird. Zur Aufführung gelangt:

J a n I u

Oratorium nach Worten der heiligen Schrift, für Solostimmen, Cbor und großes Orchester, componirt von F. Mendelssohn-Bartholdy, ein Werk, ausgezeichnet durch innere Einheit, getragen von rel'giöser Gesinnung und hochachtbar durch den edelsten musikalischen Ausdruck christlicher Begeisterung.

Der Zutritt ist für Jedermann nur gegen Vorzeigung der Einlaß, karte gestattet, und haben wir den Vereinsdiener angewiesen, auf's Strengste hierauf zu achten.

Für die sperrsitzberechtigten Abonnenten sind die 7 vordersten Bänke auf jeder Seite der Kirche reservirt, und man bittet daher das übrige Publikum, auf diesen Bänken nicht Platz zu nehmen. Begreiflich kann jedoch unter den Sperrsitz­berechtigten selbst die eigentlich bestehende Reihenfolge der Plätze diesmal nicht ein- gehalten werden, da die Größe der Kirchenbänke nicht mit den Stuhlreihen unseres gewöhnlichen Concertlocales übereinstimmt und überhaupt das Anbringen förmlicher nummerirter Plätze mißstänvig sein würde.

Die Kirche wird um 4 Uhr geöffnet, und es sind selbstredend auch die Gallerieen zu benutzen.

Den Abonnenten wird der gedruckte Text zu dem Oratorium durch den Vereins- diener vorher überbracht. Für Nichtabonnenten wird der Text ä 3 fr. und Eintritts­karten k 36 kr. in der Ferber'schen Buchhandlung (Emil Roth) abgegeben.

Zur Hauptprobe Montag Abend um 5 Uhr in der Stadtkirche sind Ein­trittskarten sowohl für Abonnenten als Nichtabonnenten K 24 kr. ebenfalls in der Fer­ber'schen Buchhandlung zu haben. t

Gießen, den 2. Juni 1864. Die Concertdircction.

1772) Einige Cigarren-Kist- chenhobeler finden gegen hohen Lohn dauernde Beschäftigung bei Katzenstein 8? Eichenberg.

1811) Wegen des am Dienstag den 7. d. Mts. stattfindenden acade- mischen Concerts bin ich genöthigt, unser erstes S o m m e r - C o n c e r t im Busch'schen Garten auf Mitt­woch den 8. d. Mts. zu verlegen.

Schierholz.

Geschäftsverlegung.

1788) Meinen werthen Kunden, sowie dem geehrten hiesigen Publikum, mache ich die ergebene Anzeige, daß ich meine Seiven- und Wollen-Wascherei nunmehr in Lit. A. Nr. 165 in die Brandgasse verlegt habe, und halte ich mich auch in meiner jetzigen Wohnung bestens empfohlen.

Elise Weil.

1799) Dem Herrn Gustav Lauckert, der sich zum geheimen Gymnasial - Pe- dellen aufgeworfen hat, unseren verbindlich­sten Dank für seinen Diensteifer. Derselbe wird gebeten, bei der Exped. d. Bltts. die Summe zu nennen, die er als jährlichen Gehalt für sein edles Amt beansprucht!

1807) Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß wir unser Möbellager, sowie Comptoir, aus der Neustadt in unseren vordem Wallthor gelegenen Garten verlegt haben.

Katzenstein & Eichenberg.

1706) Die Wolle- und Seide- Wascherei von Martin Weil in Bockenh e i m empfiehlt sich zum Waschen und Reinigen aller wollenen und seidenen Stoffe und verspricht billige und reelle Be­dienung. Für die Farben wird garantirt.

Gefällige Aufträge nimmt Herr Leder- Händler Daniel Engel dahier, SelterS- weg Lit." C. Nr. 153, entgegen.

1814) Unserem lieben G . .. M .

ß Concert des Gesang-Vereins Sängerkranz"

im Busch'schen Garten-Saale

Sonntag den 5. Juni 18 6 4.

Entree k Person 18 Kreuzer. Kasse - Eröffnung 3 Uhr. Anfang des Concerts 4 Uhr. Der Zutritt der Eingeladenen kann nur gegen Vorzeigung der Einladungskarten

erfolgen. Der Vorstand.

die herzlichsten Glückwünsche zu seinem heu­tigen 20. Geburtstage.

Zwei Freunde.

1817) Ein Hausmädchen und ein Mäd­chen, welches mit Feldarbeiten umzugehen versteht, wird in der Nähe (1 Stunde) von Frankfurt gegen einen Lohn von 40 fl. in Dienst gesucht. Das Nähere bei

A. K. Worms.