1460)
Magdeburger Hagelverficherungs - Gesellschaft,
versichert^de^rzeugntffc aller Art gegen Hagelschaden zu festen Prämien. Nachschußzahlungen finden nicht lö^die werden spätestens binnen Monatsfrist nach Feststellung derselben voll ausqezahlt;
®!fetlf£6?ft Erfüllung dieser Verpflichtung bürgt der bedeutende Geschäftsumfang und das Grund-Capital der
Grund-Capital: Drei Millionen Thaler,
in 6000 Stück Actien, wovon bis jetzt 3001 Stück emittirt ftno,
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C. Hohler, PH. Zimmer, A. Nau,
Agenten der Magdeburger Hagelversicherungs-Gesellschaft, zugleich Agenten der Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft.
auna ^^'?^m rehnjahrigen Besteben hat die Gesellschaft 321,459 Versicherungen abgeschlossen und 3,447,459 Thlr. En-schädi. gun0 gezahlt. Die Versicherungs-Summe ,m Jahre 1863 betrug 42,610,991 Thlr. gegen 38,987,l 69 Thlr. im Jahre 1862.
An«k?nst b!-'.awa,i^s"r?d-a"n" ««“ »«»«« i-»- '»«>««
Gießen, im Mai 1864.
Lich, „
Butzbach, „
Geschästs-Erössnung
! Kuljrer SteinKohl'en-Keschäst,
! »erburiDtn nut Coats, Buchen» und
Turnverein
gesucht.
mir geschenkt werdende Zutrauen zu recht'
Louis Keil.
fertigen.
CO CD
Brühl'schc Druckerei, Brand.
1442) Freitag den 6. Mai, von Nach: mittags 4 Uhr an, spielt die
1343) Mit Gegenwärtigem beehre ich mich, Ihnen hierdurch die ergebene Anzeige zu machen, daß ich auf hiesigem Platze ein:
1427) Von heute an wohne ich in dem Hause des Herrn Landgerichts-Assessors Dr. Klein, Neuen-Bäue Lit. B. Nr. 68.
Gießen, den 30. April 1864.
Adolf Stammler, Hofger.-Advocat.
Tannen-Holzkohlen re., sowie Dung- und gebranntem Gyps, errichtet habe.
von 8 Uhr an im Leib'schen Lokale in der Stadt.
1462) In der Gemarkung Climbach ist am 25. April ein weißes Schaaf mit Lamm aufgefangen und dem hiesigen Schaafhirten zur Verwahrung in Pferch gegeben worden. Der sich legitimirende Eigenlhümer kann solche gegen Entrichtung der Jnseratgebüh- ren bei Großherzoglicher Bürgermeisterei in Empfang nehmen.
Climbach, am 2. Mai 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Climbach.
Schmivt.
aus Frankfurt a. M.,
unter gefälliger Mitwirkung der Fräulein Wurz, Concertsängerin c. Frankfurt a. M. und des Herrn Lehr, Bassisten aus Wiesbaden.
Mivtz Hartnagel, stuck, jur., sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank. Bensheim, im April 1864.
Die trauernden Eltern.
Kauf - Gesuch.
1436) In einem frequenten Stadttheile Gießens wird zur Anlage eines Manufactur- waaren-Geschäfts ein Haus zu kaufen gesucht. Offerten nebst Preisangaben bittet man versiegelt bei der Exped. d. Bltts. abgeben zu wollen.
Uuf allgemeines Verlangen
Mittwoch den 4. Mai 1864, Abends 6V2 Uhr:
Zweites großes Goneert
von
Musikdirektor Pianist Conrad Baldenecker
Danksagung
1452) Für die liebevolle Pflege und1 ""j" herzliche Theilnahme während der Krankheit
Samstag den 7. d. Mts., Abends präcis 8 Uhr:
Ordentliche Generalversammlung.
Tagesordnung:
1) Berichterstattung.
2) Wahl des ersten Sprechers und ersten Schriftwarts.
3) Stiftungsfest.
Der Vorstand.
ÄTrn I Pfi-ho ! den Neuenbäuen eine Bäckerei errichtet
: »» ll QuipCUC; £)abe. Durch gute Waare und prompte
im Philof'ophenwaloe und des^Abends ! Bedienung werde ich mich bestreben, das
> Soeben am Auslaven einer frischen La- ails! düng Kohlen, nehme ich Bestellungen für , =r ..... —..vvhv..:, Lieferungen aus dem Schiffe zu ermäßig-
Billets a 30 fr. sind in den Musikalienhandlungen der Herren Eberhardt und ■ len Preisen auf:
Rudolph, bei den Herren L. Jahreis, Buchhändler Ricker, I. A. Busch Söhne! Bestes grobes Rührer Fettschrojt und :m Gasthofe zum Prinz Carl, sowie Abends an der Kasse ä 36 fr., zu haben. ; (Maschinengries),
~ j gutes Essener Schmiedegries und
! fette Rührer Steinkohlen,
l unfrankirt per Post auf meinem Comp-
■ und Lager, Vilbelergasse
Un,erE6 ^liebten Sohnes nehmer auf die beste Waare nebst promp-
WG® @®®@®®®®®@®®®®®@®®®®8®@ö G 1453) Tüchtige Zimmergesellen fin- ® I den dauernde Beschäftigung bei s ® I. Alker. ®
® ® <e>’®®®®®®®®®®@®®®@®@®®®®®®®®$
1426) Einem verehrlichen Publikum zeige ich hiermit ergebenst an, daß ich in dem vormals Carl Noll'schen Hause in
ter und reeller Ausführung gefälliger Aufträge rechnen.
Frankfurt a. M., den 18. April 1864.
Andr. Meyer,
Vilbelergasse Nr. 25, neben dem großen __________________Dielhof.__________________
1438) Ein Schriftsetzer-Lehrling wird
(Hierzu eine Beilage.)


