Ausgabe 
21.2.1863
 
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für die

Stadt und den Kreis Gießen.

Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 36 kr., für Auswärtige tritt «er vorschrifts­mäßige Postaufschlag hinzu. Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1).

J^o. 1A. Samstag den 21 Februar 1S03.

Amtlicher Theil.

geb. v. Clotz

meister daselbst ernannt worven ist.

Gießen, den 9. Februar 1863.

Acten weiter verfügt werten.

Gießen, den 7. Februar 1863.

Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r.

st!amen der Testatoren

1) Rentmeister Kreß Witkwe, Juliane . . . .

2) Steuerperäquator Thäler ......

3) Christoph Rau und Ehefrau, Pfarrers ....

4) Daniel Weil, gew. Dragoner und dessen Ehefrau

5) Heinrich Failings Wittwe

6) Anna Elisabeth«, Johann Heinrich Walters Ehefrau- .

7) Kunigunve, Lantcommissair Seyfried Wittwe / .

8) Johann Georg Weil und dessen Ehefrau Anna Maria

9) Maria Katharina Schaum

10) Johannette Elisabetha, Ludwig Christoph Hartmanns Wittwe

11) Georg Melchior Hinkel und dessen Ehefrau Anna Elisabetha .

12) Maria, Friedrich VetzbergerS Ehefrau

13) Großh. Freipediger Dr. Ludwig Carl Scriba und dessen Ehefrau Louise

14) Carl Hühners Ehefrau, Elisabetha, geb. Pauly .

15) Walther Zinßers Wittwe, Sophie Elisabetha

16) Johannes Müller

17) Katharina Margaretha Hühner

18) Johann Wilhelm Schneiders Tochter, Elisabetha .

19) Margaretha, Rothgerber Christoph VetzbergerS Wittwe . ,

20) Gottfried Oßwald

21) Georg Melchior Ferber

Ernennung.

Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Christoph Wagner XI. zu Großen-Buseck zum Bürger-

Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Edictalladung.

Dessen tliche Aussorderung.

421) Bei dem unterfertigten Gerichte sind von den nachstehend bezeichneten Personen seiner Zeit Testamente hinterlegt worden, die bis jetzt noch unerhoben sind. Da die Testatoren zum Theil inzwischen nachgewiesenermaßen verstorben sind, zum Theil ihr Tod, der aller Ermittelungen ungeachtet nicht festgestellt werden konnte, präsumirt werden muß, bezüglich sämmtlicher Testatoren aber die eingetretenen Ermittlungen, wer? ihre nächsten Verwandten, ohne Erfolg geblieben sind, so werden hiermit alle Diejenigen, welche an nachstehend verzeichneten Testamenten ein Interesse zu haben vermeinen, aufgefordert, dies dahier binnen drei Monaten zur Geltung zu bringen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Testamente aus der Depositenkiste erhoben, eröffnet und nach Lage der

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Muhl, Dr. v. Schmalkalder, Stavtrichter. Stadtger.-Asseffor.

Zeit der Hinterlegung

Wohn art

der Testamente

Griefstädt

19. August 1804.

Staufenberg

14. Mai 1781.

Wallau

16. Juni 1784.

Gießen

24. Januar 1800.

Rodheim

27. April 1805.

Butzbach

22. Mai 1775.

daselbst

13. Juni 1785.

Heuchelheim

13. März 1773.

Gießen

22. März 1827.

daselbst

7. September 1809.

daselbst

13. August 1809.

daselbst

29. Juni 1809.

daselbst

23. Februar 1810.

daselbst

22. November 1811.

daselbst

1. Februar 1813.

daselbst

9. Juni 1815.

daselbst

5. Mai 1813.

daselbst

24. Februar 1816.

daselbst

17. Mai 1817.

daselbst

10. Mai 1821.

daselbst

4. Februar 1748.