Ausgabe 
7.3.1863
 
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Han-elsverein in Gießen.

339) Forlsktzllng der Bortrage über das Handelsgesetzbuch Monlag den 9. Mär,, Abends präei« 8 Uir im Gastbdf zum Smjm. ______ Der Borstaud.

Coneert - Anzeige.

624) Sonntag den 8. März, Abends 6 Uhr, findet im Club-Saale mein ^oncert, unter gefälliger Mitwirkung der Herren Steiner, Kn a u f t und Richter L-tatt, und erlaube ich mir, ein hochgeehrtes Publikum hierzu ergebenst einzuladen.

Eintrittskarten a 30 kr. sind tn den Musikalienhandluiigen der Herren Rudolph und Eberhardt dahier zu haben. '

Carl Eibenschntz,

aus Pesth.

593) Bei unserer Abreise von hier sagen wir allen unseren Freunden und Bekannten ein .herzliches Lebewohl!

Gießen, den 6. März 1863.

Conrad Gürtler, aus Lauterbach.

Jacob Michel, aus Edenkoben, in Bayern.

Warnung.

625)

in -er

Entree:

der bis

Im Saale des Busch'schen Gartens Sonntag, den 8. März 1863:

589) Ein Hausbursche, der gewandt und gut empfohlen ist, wird gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

Die

Hoffchönfärberei von I. Bloch

in Darmstadt

empfiehlt sich im Färben und Waschen aller Arten Stoffe von Seide und Wolle; sie garantirt die schönste Ausführung aller geneigten Aufträge bei billiger Bedienung.

Schwarz zu Trauer wird in kürzester Zeit geliefert.

dieses Fach einfchlagende Gegenstände können bei Frau Dchlund in der Schloßgaffe in Gießen abgegeben werden. (542)

Gedachtnißkunft und Magie,

gegeben von

A rinrmnon vnn "ebö-<I«i^ Privaten, Agenturen, JaIIIIUIICvII von Lehr - Anstalten, Gewerbetrei-

, benden u. s. w.

werden von unterzeichnetem Insertions-Comptoir für 200 deutsche und auslän- dische Zeitungen, über welche auf Verlangen specielle Verzeichnisse gratis zu Diensten stellen, zu Ungmalpreisen angenommen und prompt besorgt. Das Insertions-Comptoir bietet den geehrten Inserenten die Vortheile der Ersparung von Porto, Postprovisionen für Nachnahme der Betrage, Correspondenzen und anderen Weitläufigkeiten, liefert über jede Annonce ^Belege und befördert die eingehenden Aufträge täglich. Die Wünsche der Inse­renten, betreffend: Arrangement, Ausdehnung und etwaige Wiederholung der bezüglichen Inserate werden genau berücksichtigt, auch die Interessen der geehrten Auftraggeber in feder Hinsicht gewissenhaft vertreten. 66 J

. Die Vorth eile, welche bei Ueberweisung von Annoncen durch meine Vermittelung dem inserierenden Publikum zu Statten kommen, mögen durch nachfolgendes kleine Beispiel genügend m die Augen springen.

Eine Anzeige von 10 Zeilen ä 3/4 Sgr. im Nürnberger Correspondent beträgt 7</, Sgr., hierzu Porto hm und her 6 Sgr., Postprovision für die Nachnahme des Betrages 1 Sgr., Belags-Exemplar 1 Sgr., Briefträger für Kreuzband und Brief 1 Sgr., in Summa 161/, gKr- Dasselbe Inserat durch mein Insertions-Comptoir vermittelt, würde nur 71/2 Sgr. kosten. 8

, , Bei grösseren Inseraten, namentlich bei solchen, welche in verschiedenen Zeitungen

beordert werden, ist dieser Vortheil natürlich um so bedeutender.

Bei Aufträgen für mehrere Zeitungen bedarf es stets nur eines (deutlich geschrie­benen) Manuscnptes. °

Das Insertions - Comptoir von Friedr. Bartholomäus in Erfurt.

(Verleger derThüringer Zeitung.)

I. Rudigier.

_ Erster Platz 36 kr. Zweiter Platz 24 kr. Galerie 12 kr.

BÄets zilm ersten Platz h 30 kr. und zweiten Platz h 18 kr. sind in Ricker schen Buchhandlung und im Gasthof zum Rappen, Zimmer Nr. 5 Sonntag Nachmittag 5 Uhr jederzeit zu haben.

Casse-Eröffnung 6% Uhr. Anfang 7 Uhr. Das Nähere durch die Zettel.

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Rechtschaffene Leute, i

I die Lust haben, sich für einen leicht H ® und überall verkäuflichen Arti- ® ® kel zu interessiren und solchen gegen ® g angemessene Vergütung I ® in Commission zu nehmen, wollen ® @ sich in frankirten Briefen unter den ®

Buchstaben P. P. No. 10 an die ®

® Exped. dieser Blätter wenden. @ ® ® $>®®®®®®®®@®®®®®®®S3®®®g®®®:o

550) Für ein sehr gut empfohlenes Stubenmädchen sucht ihre bisherige Herr­schaft wegen bevorstehender Abreise hier oder auswärts einen Platz. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

572) Am 22. v. Mts. wollte ich mein neugeborenes Kind taufen lassen und lud zu diesem Zwecke die nächsten Verwandten mei­ner Frau (Geschwisterkinder derselben), den Philipp Luh und die Marie Feller von Großen-Linden als Taufpalhcn ein und sag­ten dieselben zu. Am Tage der Taufe er- schien zwar der Geistliche zur Vornahme der Handlung in meiner Wohnung, allein die Pakhen blieben unbegreiflicher Weise aus. Welche Verlegenheit mir dieselben durch ihr Ausbleiben bereiteten, kann sich Jedermann denken. Ein schönes christliches Benehmen, und zwar noch von den nächsten Verwandten!

Ich überlasse getrost das Verhalten der genannten Personen dem Urtheil des Publi- kums, fühle mich aber gedrungen, dasselbe hiermit zu veröffentlichen, damit die Leute, welche vielleicht ebenfalls Lust bekommen soll­ten, solche zu Pathen einzuladen, nicht in die Lage kommen, in der ich mich befand.

Johannes Spelku s, in Lang-Göns.

596) Ein Mädchen vom Lande, welches kochen kann und mit häuslichen Arbeiten umzugehen weiß, wird auf Ostern in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Expedition dieses Blattes.

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