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1325) Von dem Seeretär des General- Consulats der vereinigten Staaten von Ame» rika, Herrn August Gläser zu Frankfurt a. M., ist uns das folgende Schreiben zu- gekommcn, das wir hiermit zur Kenntniß der hiesigen Einwohner bringen.
Gießen, den 25. April 1863.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.
Die Folgen des gegenwärtigen Amerikanischen Krieges werden Cie Beziehungen der diesseitigen Landesangehörigen mit ihren in den vereinigten Staaten von Amerika lebenden Verwandten re. in vielfache Anregung bringen.
Um nun die Betheiligten einerseits auf beschleunigtem Wege zu befriedigen, anderseits sie gegen unrechtmäßige Kosten und sonstige Uebervortheilungen zu schützen, habe ich im Einverstänvniß mit dem Herrn Gene- ral-Eonsul der vereinigten Staaten hierseibst die Vermittlung und Ausführung aller derartigen Angelegenheiten, wie z. B. Einholung von TodeSscheinen, Ausfertigung von Bollmachten, Betreibung von Erbschaften re. übernommen.
In der Voraussetzung, daß Mitglieder Ihrer Gemeinden entweder schon in einer dieser Lagen sich befinden, oder noch hineinkommen können, unterrichte ich Sie hiervon, damit Sie die Betreffenden, denen ich ohnedies pflichtgemäß den besten Beistand leisten werde, an mich verweisen können.
Ich bitte zu diesem Zweck diese Mittheilungen auf geeignete Weise zur Kenntniß bringen zu wollen und verharre mit Hochachtung ergebenster
August Gläser, Seeretär des General-Consulats der vereinigten Staaten von Amerika.
____________Frankfurt a. M. ____________
Cöln-MlNdenerEisenbahu-Gesellschaft.
Privat-Depeschen-Dien st.
1374) Der im §. 4 des Reglements für den Privat-Depeschen-Oienst für die An- nähme und Beförderung von Depeschen vorgesehene Tagesdienst ist auf Den nachfolgenden Eisenbahn - Telegraphen - Stationen, als: Mülheim, Langenfeld, Ruhrort (Hafenstation), Ber ge - B orb eck, Gelsenkirchen, Herne, Camen, Rheda, Gütersloh, Sterkrade, Dinslaken, Empel, Siegburg, Hennef, Eiters, Schladern, Au, Wissen, Kirchen, Niederschelden, Herdorf, Neunkirchen, Bürbach, Haiger, Dillenburg, Herborn und Sinn dahin beschränkt, daß die Dienst- stunden dieser Stationen von jetzt ab täglich a) vom 1. April bis Ende September von 7 Uhr Morgens bis 8 Uhr Abends, b) vom 1. October bis Ende März von 8 Uhr Morgens bis 8 Uhr Abends anbauern werden.
Bei den übrigen unter unserer Verwaltung stehenden Eisenbahn-Telegraphen-Stationen
bleibt der seitherige Tagesdienst unverändert, und werden dieselben vor wie nach während des ganzen Jahres bis 9 Uhr Abends für Die Annahme unD Beförderung von Depeschen offen gehalten.
Cöln, am 26. April 1863.
Die Direetion.
Edictalladungen.
Oeffentliche Aufforderung.
1356) Am 31. August 1771 wurve Dem längst verstorbenen Adam Jung und Dessen Ehefrau Anna Maria, gebornen Schaub, zu Königsberg, ein Sohn geboren, welcher Die Namen Johann Georg erhielt, welcher jedoch frühzeitig gestorben sein soll. Ueber Diesen Sterbfall findet sich im Kirchenbuche kein Eintrag. Da Dermalen auf Die Tochter des am 17. Oetober 1772 gebornen einzigen BruDerS jenes Johann Georg Jung, welcher am 12. April 1797 verstorben ist unD ebenfalls den Taufnamen Johann Georg führte, Das von Den Adam Jung'schen Eheleuten herstammenDe Jmmo- biliar-Vermögen im GrunDduche überschrieben wcrDen soll, so sorDert man Den erst- geoachten Johann Georg Jung oDer Dessen etwaige Erben hiermit auf, ihre Ansprüche an jenes Vermögen um so gewisser binnen sechs Wochen Dahier geltenD zu machen, als sie sonst bei Der beantragten Bermögensüberschreibung um so mehr unberücksichtigt gelassen werDen, Da DaS behauptete frühzeitige Ableben jenes, am 31. August 1771 gebornen Johann Georg Jung beinahe bis zur Gewißheit bereits wahrscheinlich gemacht ist.
Gießen, am 26. April 1863.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen. _____________Muhl.__
1312) Der am 29. März 1773 gehonte Philipp Heinrich Konrad Gensheim, Sohn Des Johannes Gensheim von Gießen, seit langen Jahren unbekannt wo abweseuD, wirD hiermit aufgefordert, innerhalb einer Frist von Drei Monaten Das in 167 fl. 21 fr. bestehenDe, bisher curatorisch verwaltete, ihm von seinen Eltern zugefallene Vermögen hier in Empfang zu nehmen, wiDrigenfalls derselbe für verschollen erklärt und Dieses Vermögen seinen etwaigen Leibeserben oder nächsten Anverwandten, welche sich in gleicher Frist bei Meidung Des Ausschlusses mit allen Ansprüchen zu melden haben, eventuell aber Dem Großherzoglichen Fiscus überwiesen werDen wirD.
Gießen, Den 20. April 1863.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, Bott, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor.
Versteigerungen.
1293) Auf freiwilligen Antrag der Erben des Chaussee-Aufsehers Scheid soll Die Demselben gehörende Hofraithe, auf dem Neuen
weg gelegen, bestehend aus Wohnhaus, Stall und Miststätte,
Montag den 4. Mai 1863, Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhause an den Meistbietenden versteigert werden.
Gießen, Den 23. April 1863. In Auftrag: WeiDig, Ortsgerichtsmann.
Verkauf von Lohrinde bei der Stadt Gießen.
1347) Montag Den 4. Mai 1863, des Vormittags 9 Uhr,
sollen circa 60 Ctr. Lohrinde aus Dem StaDtwalDe auf dem hiesigen Rathhause an den Meistbietenden vergeben werden.
Gießen, den 28. April 1863.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
_______________Vogt.___________ Holzversteigerung.
1353) Freitag Den 8. Mai wird in Dem DominialwalDDistriet Brauhof nachverzeichnetes Holz versteigert:
ScheiDh. Prügelh. Stockh. Reish.
Stecken Stecken Stecken Wellen Buchen 27 102'/, 221-/. 6950
Eichen 19% 22% 11 250
Aspen 1 — 1 —
sodann:
9 Eichenstämme mit 145 Cubikfuß, 1 Elsbeerstamm mit 11 Cubikfuß, 7 Buchen mit 65 Cubikfuß und 2 Hainbuchen mit 18 Cubikfuß.
Zusammenkunft Morgens 9 Uhr am Brau- weiher. Kredit bis 30. September d. I.
Gießen, am 30. April 1863.
Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Dr. DrauDt.
1371) Das Brechen, Fahren und Aus- setzen von 6'/, Cubik-Klaftern Steine soll Montag den 4. d. Mts., Morgens 9 Uhr,
auf hiesigem Rathhause an die Wenigst- nehmcnden versteigert werden.
Gießen, den 1. Mai 1863.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt.
Holz-Verkauf.
1348) Mittwoch den 6. Mai, um 2 Uhr, läßt die Gemeinde Wismar ans ihrer Wal- Dung, Districten Winterberg und Kuhbachs- thal, im Schulhause zu Wismar versteigern:
45 Eichenstämme (3235 Cubikfuß), darunter schwere von 36 Fuß Länge und 250 Cubikfuß Inhalt,
13 Klstr. Eichen-Scheitholz,
15% „ „ Reiser,
2 „ „ Stöcke.
Waldwärter Guckelsberger zu Wls- mar kann das Holz im Walde vorzeigen.
Krofdorf, den 25. April 1863.
Der Bürgermeister: C o 1 n o t.


