1778)
Patentirte
Volts-elerkische Metallbürste von Julius Imme $ Comp. in Berlin.
Anerkannt von den berühmtesten Aerzten, hat dieser Heilapparat in den verschie- densten Fällen von Gicht, Rheumatismus, Lähmungen, Nervenkrankheiten, Hämorrhoival- beschwervcn u. s. w. seine Heilwirkung bewährt. Die ehrendsten Anerkennungen über dieselbe liegen in unferm Comptoir zur gefälligen Ansicht auf.
Die in kurzer Zeit bereits in der fünften Auflage erschienene Brochure des
Dr. Moritz Bernhard
ist in französischer, englischer und deutscher Sprache gratis in unseren bekannten DepStS zu haben, woselbst, wie auch in unserm Comptoir, der Nachweis des electrischen Stromes, weicher durch den Körper geht, durch den Galvanometer geführt wird.
Das alleinige Depot für Gießen und Umg egend ist bei Herrn
Carl Frech.
Die General-DepSsitäre der volta-clectrischen Metallbürste für Südveutschland: Stautz öt Comp. in Offenbach a. M.
Nur nicht matt!!!
1938) Welche „zarte Mädchensüße" meint die feine Anspielung „Hört Hört" ! !! in Nr. 68 dieses Blattes? Gewiß sind die Vcrfasier Gymnasiasten! Man beruhige sich nur und wolle nicht vorlaut und naseweis werten!!! Verstanden? Nun???
Erziehungs-Anstalt für Töchter in Marburg.
1954) Der Wintercursus in der Erziehungs-Anstalt der Unterzeichneten beginnt den 14. October v. I.
Marburg, den 25. August 1861.
Kathinka G ü n st e.
ß Agenten
zum Absatz eines allenthalben verkäuflichen Artikels, wozu weder Räumlichkeiten,
| Dr. Pattison s
Gichtwatte,
Heilmittel gegen Rheumatismen jeder Art, zu 30 fr. und zu 16 fr., bei Herrn Julius Wallach.
1948) Alle Sorten Frucht-, Mehl- und Kartoffel-Säcke, sowie auch Geld- Säckchen ohne Naht, empfiehlt
L. Iah reis.
Deachtenswerthe Anzeige!
1943) Vorzüglich gedörrte Bamberger Zwetfchen, per Ctr. 8 fl. 30 fr.; bei Abnahme von mindestens '/» Ctr. versende ich unter Postvorschuß.
I. W. Kraushaar, __________________Langen, bei Frankfurt.
1959) Sechs Morgen Aecker in bester Lage und nahe an der Stadt, in bestem Zustande, sind zu verpachten. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
Vermiethungen.
1920) Zwei Stuben, mit oder ohne Möbeln, sind im Ganzen, oder auch getrennt, in der Nähe der Aula zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
1944) In meinem Hause auf dem Seltersberg ist die Bell-Etage zu vermiethen und Mitte November zu beziehen.
W. C. Ferber Wittwe, _____________________im Hess. Hof._________ 1932) In meinem Nebenhause kann eine kleine Familienwohnung von 3 Stuben mit ßabtnct u. s. w. vermiethet oder an einen ledigen Herrn, mit oder ohne Möbeln, abge- geben werden. Peppler.
1919) Eine Stube mit Cabiuet, mit oder ohne Möbeln, ist auf kommendes Semester in der Nähe der Aula Lit. B. Nr. 1 zu vermiethen.
1885) Das von Frau Pfarrer Seipp bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und sogleich beziehbar________G. Ebel.
1960) Ein Familicnlogis ist zu vermiethen und kann Ende November bezogen werten bet Gottl. Strauch Wittwe, in der Löwengasse.
1912) Ein elegant rnöblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Heinr. Bepler,
Sonne Lit. B. 91.
Vermischte Anzeigen
1949) Tüchtige Weißbindergesellen finden dauernde Beschäftigung bei
L. und A. Petri.
1814) Ein Mädchen, welches mit häuslichen Arbeiten vertraut ist und etwas kochen kann, wird in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
noch Sachkenntnisse ersorderlich sind, werden gesucht. Frankirte Adressen unter Chiffre B. R. Nr. 1884 beliebe man in der Exped. d. Bltts. einzureichen.
1898) Es wird ein im Kochen erfahrenes Dienstmädchen zu alsbaldigem Diensteintritte, oder auf Michaeli d. I., gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
1957) Eine noch in gutem Zustande ! befindliche Hobelbank wird zu kaufen gesucht von Schreinermeister Zimmermann.
1952) Ein Junge, welcher das Schuhmachergeschäft zu erlernen wünscht, kann sogleich in die Lehre treten. Nähere Aus- kunft ertheilt C. Euler Wittwe.
1942) Sonntag ven 1. und Montag den 2. September:
Kirchweihfest
zu Klein-Linden,
wozu ergebenst einladet:
Gastwirth Runge.
I Nur 2 Thaler Preuß, Tri.
kostet */, Loos der, von der freien Stadt „Hamburg" garantirten großen Staats- Gewinne-Verloosung, Deren Ziehung am 4. September d. I. stattfinvet, in welcher
17300 Gewinne im Betrage
von 2,068000 Mark,
worunter ein Gewinn ev. ä 200,000,100,000, 50,000, 30,000,15,000, 12,000, 7 ä 10,000, 8,000, 6,000, 4 ä 5,000, 16 ä 3,000, 40 a 2,000, 6 ä 1,500, 6 ä 1,200, 66 ä 1000 Mark re. re. zur Entscheidung kommen müssen.
Auswärtige Aufträge werden nach den entferntesten Gegenden prompt und verschwiegen ausgeführt, sowie gleich nach der Ziehung die amtlichen Listen und Gewinngelder versandt. Auch können die Gewinne bei jedem beliebigen Bankhause erhoben
werden.
Man wende sich gefälligst direkt an
A. Goldfarbs
Banquier in Hamburg.
(Hierzu eine Beilage.)


