Ofoet Exemplare von „Herver's Reise nach Italien", ein weißes Taschentuch, gez. L. O. 6., ein gehäkeltes Krägelchen, ein zweiklingiges Taschenmesser, eine Kattunschürze, eine Leine und eine Spannkettc. — Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich bfllD Gießenden 23. August 1861. Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen.
B Nover.
Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.
Pfänder aus wollenen Stoffen müssen UN.' Versteigerung von Bauarbeiteu und
Besondere BekanntMÄchungen.
58 fr.
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30 fr.
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zu
Stück Russensteinen.
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Maurerarbeit, Schreinerarbeit, Schlosserarbeit, Weißbinderarbeit, Glaserarbeit, Dachdeckerarbeit, Spenglerarbeit,
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Steinhauerarbeit, „
Zimmerarbeit, „
Schreinerarbeit, „
Schlosserarbeit, „
Glaserarbeit, ,,
Weißbinverarbeit, „
Spenglerarbeit, „
Kupferschmiedarbeit, „
Lieferung von 137580
Glockengießerarbeit schlagt zu . .
an den Wenigstforvernden öffentlich den werden.
Die desfallsigen Kostenüberschläge zur Einsicht bei uns offen.
Gießen, den 23. August 1861.
Arbeiten, als: Zimmerarbeit, vcranschl.
Materiallieferungen zu Friedberg. 1881) Montag den 26. August, Vormittags 9 Uhr, sollen im Gasthause zur Stadt Frankfurt dahier die zur Erbauung einer Taubstummenanstalt zu Friedberg nebst zwei Oeconomie- gebäuden und Einfriedigung des Hofes er- forderlichen Arbeiten und Materiallieferungen nochmals öffentlich versteigert werden, und
Grummetgras - Versteigerung.
1894) Das Grummetgras von den Freiherrlich v. Rabenauischen Wiesen wird
Dienstag den 27. August auf den Wiesen selbst in Abtheilungen versteigert.
1) Vormittags um 9 Uhr anfangenv, von 70 Morgen in der Gemarkung Reiskirchen.
2) Nachmittags um 4 Uhr anfangend, von 10 Morgen in der Gemarkung Alten- Buseck.
Rabenau, am 20. August 1861.
Der Rentmeister:
W. Engel.
bedingt eingelöst werden.
Die Herren Äürgermeister des Kreisamts- bezirks werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden baldigst bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 2. August 1861.
Die Pfandhausverwaltung.
Bieler. Pfeil.
veran-
. . HO fl. —
1925) Da von vielen Grundbesitzern hiesiger Gemarkung die vorgeschriebene Anzahl Mäuse (20 Stuck auf den Normalmorgen) noch nicht geliefert worden ist, so werden sie hierzu mit Bestimmung einer Frist von 8 Tagen nochmals aufgefordert. Nach Ablauf dieser Zeit muß die festgesetzte Entschädigung von 1 fr. für das nicht gelieferte Stück bezahlt werden.
Dann wird weiter bekannt gemacht, daß auf Rechnung der Stadt ferner noch Mäuse gegen 1 hlr. Vergütung vom Stück geliefert werden können.
Gießen, den 23. August 1861.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Ebel.
G u t s v e r k a u f.
1817) Die Erben der Fr. I. Dorne- wann's Wittwe beabsichtigen, erbvertheilungS- halber die zu deren Nachlaß gehörigen Mo- unv Immobilien, als:
1) die sogenannte Papiermühle bei Kesselbach an der Lumda, Kreis Grünberg, nebst den dazu gehörigen in gutem Zustande sich befindlichen Oeconomle- gebäuden,
Grummetgras - Versteigerung zu Hausen.
1905) Nächsten Montag, den 26. d. Mts., von Vormittags 10 Uhr an,
soll das Grummctgras auf den Pfarrwiesen zu Hausen öffentlich versteigert werden.
Versteigerungen.
Vergebung von Bauarbeiten bei der Stadt Gießen.
1922) Donnerstag den 29. August 1861, des Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier die zur Restauration der Frievhofskirche erforderlichen
zwar:
Maurerarbeit, veranschl. zu 1990 fl.
Pläne, Voranschläge und Bedingungen liegen auf dem Büreau unterzeichneter Stelle zur Einsicht offen.
Friedberg, den 15. August 1861. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg.
S ü f f e r t.
„ 2007 „ 4007 „ 1323 „ 1636 „ 613 „1116 „ 130 „ 39
1904) Die in den Artikeln 16 und 20 des Gesetzes vom 22. März 1852 vorgeschriebene Ausloosung der Haupt- und Ergänzung« - Geschwornew für die Assisen der Provinz Oberhessen im vierten Quartal 1861 soll
Freitag den 6. September k. I., Vormittags 11 Uhr, in öffentlicher Sitzung Großherzoglichen Hof- gerichts in dem Hofgerichtsgebäude vorgenommen werden.
Gießen, den 21. August 1861.
Der Präsident Großherzoglichen Hofgerichts
. der Provinz Oberhessen: Dr. Klipstein.
vdt. Winter.
Aufforderung an die Schuldner hiesiger Pfand- und Leihanstalt.
1771) Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt, deren Pfänder in den Monaten Januar, Februar, März, April, Mai und Juni 1861 verfallen sind, werden aufgefordert, in dem Zeitraum vom 3. August bis zum 14. September d. I. dieselben einzulösen oder zu prolongiren, als sonst deren Versteigerung am 21. October d. I. stattfindet.
Nach fruchtlosem Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommen werden. Die Säumigen haben es sich daher selbst beizumessen, wenn sie ihre Pfänder erst im 93er- steigerungs-Termin gegen baare Zahlung einlösen können.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Ebel.
1870) In hiesigem Landeszuchthause wird Donnerstag den 5. September l. I.,
Vormittags 10 Uhr, die Lieferung von 200 bis 300 Malter Kartoffeln unv circa 30 Fuder Roggenstroh im Wege öffentlicher Versteigerung an die Wenigstforvernden vergeben.
Marienschloß, am 14. August 1861. Großherzogliche Landeszuchthaus-Direction.
Trumpler.


