Ausgabe 
20.2.1861
 
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48 Stecken Eichen - Scheidholz,

57% Prügelholz,

74 Stockholz,

2950 Wellen Reishvlz,

3 Stecken Birken - Scheidholz,

3 Prügelholz,

8 Stockholz,

250 Wellen Reisholz,

20 Stecken Kiefern-Scheieholz, 20% Prugelholz,

48% Stockholz,

2750 Wellen Reisholz,

2% Stecken Fichten-Stockholz, 300 Wellen Reisholz,

352 Eichen-Stämme mit 4828 Cubikfuß, von 5% bis 19 Zoll Durchmesser, 140 Kiefern-Stämme mit 6979 Cubikfuß, von 5% bis 23 Zoll Durchmesser, 32 Birken-Stämme mit 584 Cubikfuß, von 5% bis 16 Zoll Durchmesser, 36 Eichcn-Stangen mit 142 Cubikfuß,

3 Kiefern- 12

87 Fichten- 127

66 Eichen-Pflugsreh und Pflugswellen. Die Zusammenkunft ist an der Liebigshöhe. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungssrist bis 15. Juni d. I. gestattet.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden veröffentlichen zu lassen.

Gießen, den 18. Februar 1861.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________D. Ebel.____________ 191) Dienstag den 26. Marz, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathbause die Hofraithe des verstorbenen Levi Reis: glitt Nr.Stifte.

*/981 23 in Vorder- und Hinterhaus

bestehend, in der Wallthor- straße, an Friedrich Lotse, gibt 18 kr. abgelöste Grund­rente, unter den alsdann bekannt gemacht werden­den Bedingungen, öffentlich meistbietend ver­steigert werden.

Gießen, den 2. Februar 1861. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. D. Ebel.

~ Ifi Cöln-Gießener Eisenbahn.

314) Zur Herstellung der Telegraphen- leitung soll die Lieferung von circa

1000 Stück Telegraphenstangen itn Ganzen oder in zwei getrennten Loosen vergeben werden.

Offerten nach Vorschrift der allgemeinen und speciellen Bedingungen sind an den Unterzeichneten bis zum 1. April er. unter der äußeren Bezeichnung:

Submission auf Lieferung von Telegraphen- stangen"

Portofrei einzureichen.

Die Lieferungsbedingungen, die auf dem Baubüreau zu Wetzlar, sowie aus dem tech­

nischen Centralbüreau zu Cöln einzusehen sind, werden auch auf portofreie Anfragen gegen Erstattung der Kosten mitgetheilt.

Die «Submittenten bleiben an ihre Offer­ten bis zum 1. Mai er. gebunden.

Wetzlar, im Februar 1861.

Der Abtheilungsbaumeister: Genzmer.

297) Mittwoch den 20. Februar, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dehiesigem Rathhause die zum Nachlasse der Christine Becker von Muschen- heim gehörenden Kleidungsstücke, Weißzeug u. s. w., öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert werden.

Gießen, den 14. Februar 1861. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. __D. Ebel.___________

H o l z v e r st e i g e r u n g.

313) Freitag den 22. Februar, Vormittags um 9 Uhr, sollen im Communalwalde der Gemeinde Bersrod, District Wamberg, rechts und links des Reiskirchener Wegs:

27% Stecken Buchen-Scheidholz, 9 Prügelholz,

1 % Eichen-

5% Kiefern-

9% Stecken Buchen-Stockholz,

4% Kiefern-

1600 Wellen Buchen-Reisholz,

100 Eichen-

2100 Kiefern-

13 Stämme Eichen-Bauholz von 10 bis 45 Fuß Länge und 6 bis 10 Zoll Durchmesser,

17 Stämme Fichten- und Kiefern-Bau- holz von 40 bis 75 Fuß Länge und 6 bis 14 Zoll Durchmesser,

19 Stangen Eichen-Werkholz von 15 bis

45 Fuß Länge und 3 bis 5 Zoll Durchmesser,

20 Stangen Kiefern - Nutzholz von 30 bis 55 Fuß Länge und 3 bis 5 Zoll Durchmesser,

öffentlich meistbietend versteigert werden.

Bersrod, am 15. Februar 1861.

Großherzogliche Bürgermeisterei Bersrod. Bocher.

322) Montag den 25. Februar, Nachmittags 2 Uhr,

soll das den Conrad Ufer's Erben gehörige Ackergut auf weitere 9 Jahre, von Mar­tinitag d. I. anfangend, in der Wohnung des Unterzeichneten verpachtet werden.

Theodor Wort mann.

Feilgebotenes.

8 Dr Pattisons englische Gichtwatte,

Heilmittel gegen alle gichtischen Leiden und Rheumatismen, seien sie am Arm, Hals, Rücken, an Füßen, Händen u. s. w.

Hauptdepot bei E. Ringk in Schaffhausen (Schweiz.)

Ganze Pakete ä 30 fr., halbe L 16 kr., in Gießen vorräthig bei Herrn Julius Wallach.

262) Von dem als Bienenfutter beliebten Traubenzucker habe ich wieder neue Sendung erhalten.

L. Iahreis.

Vermiethungen.

325) Eine schöne Familienwohnung ist zu vermiethen bei Wittwe Römer, in der Flügelsgasse.

326) Die neuesten Stoffe zum Ueberziehen von En-tout-cas und Sonnen­schirmen sind in großer Auswahl angekom-1 men. Zugleich empfthle ich mein vollständig! assortirtes Lager der modernsten und elcgan- : testen Sonnenschirme zu sehr billigen, > aber festen Preisen. Wilh. Frank, i

317) In Lit. B. Nr. 33 sind circa 20 Str. Kleeheuhäcksel, 12 Stück Nußbaum­und eine größere Anzahl Quitten-Stämmchen, letztere zur Zwerchbaumzucht dienend, zu ver­laufen. _______________________(

321) Der den Stadtrechner Nern's Kin-, dern gehörende Garten am Langensteeg' in der Nähe des Busch'schen Gartens| 279 Klafter haltend und mit einem Häus­chen versehen, ist zu verpachten oder auch zu Verkäufern_________________Enders.

277) In der Nähe des Fürstenbrunnens ist ein mit guten Obstbäumen bepflanzter« Garten von beinahe einem halben Morgen zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped.! dieses Blattes.

248) Ein gut möblirtes geräumiges Zimmer, unweit des Bahnhofes, ist an eine stille Person zu vermiethen. Näheres im Verlage dieses Blattes.

316) Eine Familienwohnung ist zu ver- miethen bei Jaeob Noll,

____________________________Löwengasse.

327) In meinem Hause ist eine kleine Stube an einen einzelnen Herrn oder eine Dame zu vermiethen. Auf Verlangen kann auch die Kost dabei gegeben werden.

L. M a g e l, in der Neustadt.

320) Das von Herrn Postseeretär Pagenstecher seither in meinem Hause bewohnte Logis ist durch dessen Wegzug anderweit zu vermiethen und bald beziehbar.

Enders.

319) Zwei gut möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei_______H. Marguth.

122) Zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei

Peter Vogt I.