-erden

roch For- gebeten,

1. März

0.

Wittwe.

mit Kin- len häus- in Dienst :d. d. 81.

Seltner v. Glauchau, per, Muhr,

i u. Walter and, Uhrm. v. Butzbach. > u. Kadau- . Müll. v.

ir. MaguuS, Hr. Freier,

v. Reuters,

pr. Thomas. ; u. Kölsch

v. Frank- , Hof-Capl. torMjeim. v. Mainz. Hru. Joseph ib. Wehner. -rbach:

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* Malter 7. ^fTT tt. - 200 - - [ 200 315 200!- - 200j 3-

für die

Stadt und -en Kreis Gießen.

Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 36 fr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 2 ff. Auswärts abounirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1). Emruckungsgebühr für die gespaltene Zeile, oder deren Raiim, 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 fr. Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet:

t/|o» Samstag den 23. Februar 1S60.

Gerichtliche urrd Privat Bekatttttmachurrge».

Edictalladungen.

Oeffentliche Aufforderung.

352) Forderungen aller Art an die wegen Geistesschwäche unter Curatel stehende P b i- lipp Arnold's Wittwe zu Reiskirchen sind bis

Montag den 19. März d. I., Vormittags 10 Uhr, anzuzeigen, widrigenfalls dieselben bei der im Werk befindlichen Verrhcilung des Ver­mögens der Philipp Arnold's Wittwe unter deren Kinder nicht berücksichtigt werden könn­ten, sondern diese Vermögens - Vertheilung ohne Rücksicht auf die nicht angemeldeten Forderungen vollzogen werden würde.

Gießen, am 15. Februar 1860.

Großherzogliches Landgericht Gießen. P l o ch.

Oeffentliche Aufforderung.

351) Etwaige Forderungen an den Nach­laß des kürzlich verstorbenen Großhcrzog- lichen Bürgermeisters Philipp Wagner zu Großen - Buseck sind zum Zweck der Fest­stellung des Bestandes der Nachsaßniaffe und ihrer Ausbezahlung aus der letzteren bin­nen..14 Tagen, vom ersten Erscheinen dieser Aufforderung an, dahier anzumelvcn.

Gießen, am 10. Februar 1860.

Großherzogliches Landgericht Gseßcn. Mr Ploch.

Besondere Bekanntmachungen.

Die Gießener Faffelftiere betreffend.

349) Der hiesige Bürger und Land- wirth, Ludwig Klinket, hat die Hal­tung der für den hiesigen Ort nöthigen 2 Fasselstiere auf dieses Jahr übernommen und letztere angeschafft. Für das Decken eines Thieres ist eine Vergütung von 1 fl. vor dem Zulaffen des Ochsen an den L. Klinkei zu entrichten, auch dürfen andere Faffelftiere als die seinigen, da ihrs Tauglichkeit noch

nicht amtlich constatirt ist, zum Sprung nicht gelassen werden.

Gießen, den 9. Februar 1860.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

291) Um jeden Zweifel darüber zu be­seitigen, an welchen Tagen die hiesigen Märkte für 1860 abgchaltcn werden, machen wir solche nachstehend noch besonders bekannt:

1) den 14. Februar, afiiaf

2) 13. und 14. März,

3) 17. 18. April,

4) 15. 16. Mai,

5) 19. 20. Juni,

6) 3. 4. Juli,

7) 17. 18. Juli,

8) 7. 8. August,

9) 28 29. August,

10) 18. 19. September,

11) 23. 24. October,

12) 13. 14. November.

Gießen, am 9. Februar 1860.

Größherzogliche Bürgermeisterei Gießen. . D. Ebel.

Zur Nachricht.

391) Die in Nr. 15 dieses Blattes angezeigte, auf den 27. d. Wts. anberaumte, Holzverstcigerung in dem AltenBusecker Gemeindewalde kann wegen emgetrctenen Schneewetters an diesem Tage nicht abge­halten werden.

Altcn-Buscck, am 23. Februar 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Alten-Buseck.

W a g e n b a ch.

. ... .

Veritteigerungen.

Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde.

373) Montag den 27. Februar und Montag den 5. März 1860,.

jedesmal des Morgens um 9 Uhr anfaugend, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric-

ten Heegstrauch, Katharinenhütte, Walds- huthe Unterhag re., nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, nämlich:

2% Stecken Birken-Scbcidholz,

5 Prügelholz,

4 Stockholz,

100 Wellen Reisholz,

5% Stecken Eichen-Prügelholz, 8'/2 n Stockholz,

300 Wellen Reisholz,

372'4 Stecken Nadel-Prügelholz, 415 Stockholz,

32538 Wellen Reisholz,

5 Nadel-Stämme von 58 Eubikfuß, 407 Stangen 460

Diö Zusammenkunft ist an beiden Tagen an der Licher Straße am Fichtenkopf und kommt an den zwei Tagen Holz pon den aufgeführten Sortimenten vor.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juli l; I. gestattet.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden veröffentlichen zu lassen.

Gießen, den 20. Februar 1860.

Großherzvglich^Bmgermeistcrei Gießen.

399) Mittwoch den 11. April, Nachmittags 2 Uhr,

soll auf dahiesigem Rathhause die Hofraithe des David Schneider:

Flür Nv. 'W'tftr.

4b£ 10 Wohnhaus in der Erlen-

gaffe, an Andr. Weidig UI., und

V749 3 Wohnhaus daselbst, an Carl

Schulze, unter den alsdann bekannt gemacht werden­den Bedingungen/ öffentlich NlßisMetend ver­steigert 'werden.. " , ...... --------~~

Gießen, den 23. Februar 1860. 1 G

Großherzogliches Ortsgcricht Gießen. D,. Ebel