1860

M 30

u

H

am Leihgesterner Weg, an

sollen in Cem hiesigen Gemeindewalde, Di-

Stecken Eichen - Scheidholz,

n

g,

Wellen

u. Fichten-Reish.,

1100 Wellen

144

offeln.

44

Ft

Fichten - Stangen , 102 Eubikf. ent-

30

r

4

E. Weidig, Ortsgerichtsmann.

13

141

ul, Lehr. ti. oll, Mal. v. hulj v. Dorl- Baumüller v.

Weigand t>.

Mittelpreis vom Malter

25

13

1000

23

29

29

1075

V103a

26/ /81

Prügelholz, Stockholz, Reisholz,

pest (mehr 54 fr. = mndlung.

Pf.

200

200

200

200

fL

4

4

□Ält'tr.

24

Eichen-Baustämme, 2212 Eubikfuß enthaltend,

Fichten-Baustämme, 422 Eubikf. ent­haltend,

Wellen

fr.

14

12

16

bilien des nämlich: Flur Nr.

*/103

Versteigerungen. > । Die Versteigerung von jungen Obst­bäumchen bei der Stadt Gießen.

832) Donnerstag den 19. April, des Vormittags 10 Uhr, werden auf dem Krämermarktplatz dahier etwa 1000 Stück veredelter Aepfel-, Birn- und Reineclaude-Stämmchen, vorzüglicher Sorte, von 7—8 Fuß Höhe und 1 Zoll Stärke, meistbietend versteigert werden.

Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang.

816) Freitag den 20. d. Mts., von Morgens 8 Uhr an,

t82) 'Die im Jahre 1859 aufgefunde­nen Gegenstände sollen

Donnerstag den 19. April, Nachmittags 2 Uhr, im Wartesaal III. Elaste vahier gegen gleich haare Zahlung zum Besten der Unter­stützungskasse für niedere Bedienstete an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Bei dieser Gelegenheit sollen auch einige einfache Fußwinden und einige Straßen­laternen verkauft werden.

Gießen, den 5. April 1860.

Der Großherzogliche Bahnhofs-Jnspeetor: H ochg esa nv.

$1

36/ /66

66a

:■ ii Hofraithe austdem Reichen­sand , an Hofger.-Advoc. Heß II-,

Grabgarten das., 1. Klasse, Garten auf der Weißerde,

Prügelholz, , Stockholz, , Reisholz,

it, die ich nicht wär'." " - „An au en Au­ch wie ist's ua Dorina st durch die Kohle kann ;n gebauet." i stehn." —

— „Gruß ■ aus Fra c Früh' auf- ncert bei traten." — - RuleBri- — „Steh' Finale aus

unter den alsdann bekannt gemacht wer­denden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 4> April 18ß0.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

D. E bei.

l'/4 Stecken Kiefern-Prügelholz,

2 „ „ Stockholz,

765.) Montag den 16. April 1860 und die folgenden Tage, jedesmal von Nachmittags 2 Uhr an, sollen in dem Hause des verstorbenen Schnei­dermeisters Heinrich Bach in der Wetzsteins- , gaffe verschiedene Hausgeräthschaften, als 4 Möbeln, Bettwerk, Weißzeug rc., gegen

Besondere Bekanntmachungen.

806) Vom 15. d. Mts. an werden nach­stehende Posten wie folgt abgefertigk:

von Schotten nach Engelrod um 6" Uhr

Abends,

„ Gießen nach Lauterbach um 3 Uhr

116^Eichen, zwischen der mittet 113 \ sten u. der Waldgasse, ‘/22.

1 '43. Kiss, gibt 1 fl. 21 kr.

Nachmittags, Grünberg nach Homberg um 545 Uhr

Nachmittags, Ruppertenrod nach Alsfeld um 655

Samstag den 141. April

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises werden um möglichste Veröffent­lichung dieser Bekanntmachung ersucht.

Gießen, den 13. April 1860.

Großhdrzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

742) Dienstag den 17. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiestgens.Rathhause die Jmmo- abwesenden Joh. Karl Rinn,

Au;cigchlall

svchtik! für die

Stadt und den Kreis Gießen

r. Schramm, Kammmacher )orheim, Fr.

Nicolaus v. v. Homberg; erlau.

N.

iau. — Bei Zarmstadt. — Landr. Otto:

Hr. Deibel, Wortmann:

Möbeln, Bettwerk, Weißzeug re., gegen ■ fealtenb, gleich baare Zahlung öffentlich versteigert > werden.

i Der Anfang ist im Badenburger Wäldchen.

O^Großherzogliches^ Ortsgericht Gießen. Wieseck, den 11. April 1860.

In Auftrag des Vorstehers:

Q fl* JVUCII Ul Will yit|iytll. wtuivuiuvivuivv/ KaÄf). Splps, 3. Klaffe,, j strikten Badenburger Wäldchen und Hüh- . Garten unter den neuen | nertvättd?en :

8 Stecken Buchcn-Scheidholz,

Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und die'

Gerichtliche und Privat Bekanntmachungen.

Main Weser-Wahn

Uhr Abends.

Frankfurt a. M., den 10. April 1860. General-Direction der Großherzoglich Hessischen Posten.

Freiherr von S ch e l e.

vdt. Wilcke.

Die Verstellung von Cavalleric- Pferden zu Landwirthen.

841) Es soll noch eine Anzahl von Cavallerie-Pferden, welche neben ihrer vor- zutzsweisen Eigenschaft als Reitpferde auch zum leichteren Zuge nützlich zu verwenden sind, in Verstellung gegeben .werden. — Diejenigen, welche hiervon Aebrauch machen wollen, können ihre desfallsigen Wünsche bis zum 18. d. Mts. hier anzeigen.

Gießen, den 13. April 1860.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.