588
227
362
20
22
45
33
30
75
ist
Coblenz, vcn 1. November 1860.
Königliches Proviant-Amt.
2663) Für die Bauausführungen
3000
per Fiayon 14 fr.
Carl Frech.
Vorräthig bei
Fastenbretzeln,
(2650)
D. Ebel.
(Hierzu eine Beilage.)
soll im Submisstonswege an den Mindestfordernden öffentlich verdungen werden! und für eine jede dieser verschiedenen Lieferungen eine besondere Submisston einzureichen.
auf bis
der VI. Gießen) 3200
Bauabtheilung (von Edingen sind:
Heu, h. 100 Pfv., excl. Strohseile, und Stroh, ä 100 Pfv.,
Cubikfuß scharfkantiges Eichenholz in verschiedenen Längen bis zu 23 Fuß, und in Stärken bis zu 12, ä 12 Zoll, sowie
HüFuß zweizöllige Eichenbohlcn,
berne Ankeruhren, per Stück 20 fl., goldene Cylinderuhren, sowohl für Herren, wie für Damen, per Stück 36 und 38 fl., silberne Cylinderuhren, per Stück 14, 15 und 16 fl., Spindeluhren, per Stück 6, 7 und 8 fl. Uhrschlüssel, Zeiger und Gläser werden billigst abgegeben; auch werden Reparaturen besonders billig und schnell beför-
2667) Ein noch ziemlich neuer gute» Flügel von 6 Oktaven ist billig zu verr kaufen oder zu verleihen bei
Andr. Marguth, Instrumentenmacher in Butzbach, an der Caserne.
2654) Bei I. Th. Haubach auf dem Seltersweg können täglich 9 bis 10 Maaß Milch abgegeben werden.
2664) Montag den 12. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Wiesecker Gemeinvewalde, District Klause:
11200 Wellen Fichten-Reisholz (gesägte), öffentlich versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist oberhalb der Sandkaute.
Wieseck, den 3. November 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck.
Lang.
erforderlich.
Lieferungslustige werden aufgefordert, ihre Offerten bis zum 1. December er. an den Unterzeichneten portofrei gelangen zu lassen.
Die speciellen Lieferungs - Bedingungen liegen auf dem Abtheilungsbüreau zu Wetzlar in den gewöhnlichen Dienststunden zur Einsicht offen und wird schon hier bemerkt, daß auch Offerten über geringere Quantitäten acceptirt werden.
Die Lieferung ist bis zum 1. Mai 1861 zu beendigen.
Wetzlar, den 5. November 1860.
Der Abtheilungsbaumeister:
Genzmer.
Cöln-Gießener Eisenbahn.
Stollen, Windbeutel und sonstige mürbe
Backwaaren täglich frisch bei
F. Zülch.
enthalten sein müssen, bis zum Verdings-Termine, welcher am 12. November a. c., Vormittags 11 Uhr, auf dem Rathhause zu Wetzlar abgehalten wird, versiegelt und gehörig bezeichnet, daselbst abgeben, auch nach Gefallen im Termine selbst erscheinen und an den weiteren Verhandlungen Theil nehmen.
Nachgebote werden unter keinen Umständen angenommen.
2660) Alizarin-Tinte, aus der Fabrik von August Leonhardi in Dresden, patentirt für Sachsen, Hannover, Frankreich, Belgien und andere Staaten, per Flasche 7, 13, 21 und 36 fr.
1) für die Garnison und Etappe Wetzlar mit Braunfels und Dillenburg, incl. 248 Ctr. Stroh für die Garnison-Anstalten zu Wetzlar und Braunfels........41,060
2) für die Großherzoglich Hessischen Etappen Gießen, Grünberg und Friedberg ... —
3) für die Großherzoglich Hessische Etappe Alsfeld............—
Die Bedingungen, welche dabei zum Grunde liegen, können auf dem Bürgermeisterei-Amte zu Wetzlar eingesehen werden. Unternehmungslustige, namentlich aus der Klasse der Producenten, wollen ihre bezüglichen Submissionen, worin die Preisforderungen resp.
für ein 5^psündiges Brod,
„ einen Centner Hafer, ä 100 Pfd.,
Die Lieferung von Feuerschippen und Feuerschürhaken bei der Stadt Gießen soll Donnerstag den 8. November, des Morgens 9 Uhr,
auf dem Rathhause dahier an den Wenigst- sordernven vergeben werden.
Der Kostenüberschlag beträgt 10 fl. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
F e i l g e b o t c n e s.
2670) Mit Garantie werden verkauft
2648) Die direkte Brod- und Fourage-Lieferung pro 1861 an den nachbenannten Orten mit dem dabei angegebenen ungefähren Bedarfe:
Brod, Hafer, Heu, Roggenstroh, a 53/a Pfd.
Stück Centner Centner Centner
Der vorzügliche Ruf, den sich die paten- tirte Alizarin-Tinte allgemein erworben hat, ist zunächst Veranlassung zu vielseitiger Nachahmung geworden, und werden Tinten unter gleichem Namen, und zwar zu billigeren Preisen, ausgeboten, die aber der besonderen Eigenschaften der ächten patentirten Alizarin-Tinte durchaus entbehren, indem sie weder die kurz nach dem Schreiben erfolgende tiefe dunkle Schwärze erreichen und beibehalten, noch die Eigenschaft einer wahrhaft guten und sicheren Copir-Tinte besitzen, mit einem Worte, leichter und aus geringeren und wohlfeileren Ingredienzien bereitet werden.
Um das Publikum vor Ankauf dieser geringeren Tinten zu schützen, bittet man, genau zu beachten, daß die Gläser auf dem Siöpsel mit dem Stempel das sächsische Wappen und Bemerkung des Patents enthalten und den Namen des obigen Fabri- per 44J!., st>. ’ bJalle CalMiN-
Tinte,
2638) Ein am Riegelpfade gelegener
2669) Frisch angekommcne neue Bük- Garten von 234 Klaftern, mit einem Brun- kinge zum Backen und Rohessen, Alten- nen versehen, ist unter vortheilhaften Be- burger Rahm-Käse, Kronebergcr i dingungen zu verkaufen oder zu verpachten. Kastanien billigst bei "" ' Nähere Auskunft hierüber ertheilt
K. Roloff, am Lindenplatz. C. Nagel.
// //
// //
tert Carl Senner, Uhrmacher, am Markt, neben dem Rathhaus.
zSSSSSSSSSVUSSSSSSSlSSSSSSSW« J 2671) Gut gearbeitete CanapeJ H sind wieder vorräthig und empfehle ich & '& solche zu billigen Preisen
J Alle übrigen in mein Fach einschla- J Ä genden Arbeiten werden stets auf's Feinste ö S und Geschmackvollste angefertigt, und J bitte ich daher um geneigten Zuspruch. J Georg Feldhaus, Tapezier, Ä
J in der Neustadt. J
-0>.SS» SSL so ANS a © a D 8 L SS SSSLS o :o:
2665) Die erste Sendung von Schellfischen, Bückingen und Laberdan empfiehlt L. Jahr eis, am Marktplatz.


