Ausgabe 
29.1.1859
 
Einzelbild herunterladen

>as allgemein

i ermann.

-etreffetld.

nd die gleich s werben zu.

isenzahl.

lo, verordnen

Zehn uni

Juni 1850

-ine ersetzt.

-Ministerimii

ch fortgesetzt fennen einet'

1850 gleiih-

>nigs: fabinets:

stehender Le­

des Finanz« $ zum 31. Matt ange-

gt und an« )ftln.

sobald der u genannten oder, wen»

der Ausgabe ueisterei der lämter hier­neue werden min für die ,t wirv.

Nennwerte, des Wiener

58 Seit« 257

Gerichtliche und Privat - Bekmmtmachungen

tt

Besondere Bekauntmachungen.

OKlftr.

Wellen

i

II

ff

1

Birken»

E.

u

ff

ff

//

ff

ff

Kiefern« Aspen»

/V

ff "

Birken-Prügelholz,

Eichen-

Kiefern-

Erlen- u. Aspeu-Prügelholz, Birken-Stockholz,

100%-e 30

57

14

39

-48

280 '

20%

37

'44

23

Versteigerungen.

Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. n

181) Montag den 7. Februar 1859, von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalde, Distrikt

Die Nachtwache zu Gießen..

99) Das hiesige Publikum wird in Kenntniß gesetzt, daß Ludwig Welker, Bürger dahier, als Ersatzmann bei der Nachtwache durch Großherzogliches Stadt­gericht verpflichtet worden ist.;

Gießen, den 18. Januar 1859.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

Gießen, am 27. Januar 1859.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. . D. Ebel. " *' '

558 Acker am Haddersgraben, 3. Klasse, gitzbt 2 fl. 1 */4 kr. abgelöste Grund­rente, i'. t

434 Acker aus den LäufertsröLer Weg, %2., %3. W-, siebt 1^1.6 y4 fr., ist mit Waizen besaamt,

135 Acker zwischen dem tztadtgut und dem großen Grasweg, 2. Klaffe, S'ebt 17% fr., ist mit Waizen besaamt,

238 Acker am Schlangenzahl, 4. Klaffe, flieht 41 % fr.,

182) Dienstag den 1. und Mittwoch den 2. Februar 1859

Eichen- Kiefern« Erlen-

), < Auf freiwilliges Ansuchen der E. Euler's Wittwe sollen die derselben zu­stehenden Grundstücke

Dienstag den 1. Februar d. I., . I Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Nathhause öffentlich verstei­ft,, werden, als:

dRlftr.3 * 5111 -V ttUNttt'-NMnslE lid i

Feldstrafen-Erhebung bei- dem Rent­amt Gießen.

JISTJMB mtiUlYIVl >1 .-;vn?

164) Die Feldstrafen von der 6. Periode 1858 können vom 1. bis 45. f. Mts. an den Zahltagen: Di'e'nstägs und Sam­stags'ohne"K osten bezahlt werden. '

Gießen, den 24. Januar 1859.

Großherzogliches Rentamt Gießen.

Melchior.

Das Abladen von Schutt betreffend.

191) Auf den mit Tafeln bezeichneten Stellen an-den Fahrwegen - um die Stadt (den Schooren) kann Schutt abgeladen werden, .Das Abladen an andern, der Stadt gehörenden Plätzen ist nicht gestattet.

Gießen, am 28. Januar 1859..

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

*h6i D. Ebel. (-

Waldöhuthe / nachverzeichnetes , Holz öffent lich. meistbietend versteigert.werden,' nämlich "20% Stecken Eichen-Scheidhpsz,

Münzvertrages vom 24. Januar 1857 (Reg.-Blatt S. 58) die Staatshauptkasse und sind sämmtliche Cameralämter zu Ein­lösung desselben gegen vollwerthige Silbermünz.en mit der Maaßgabe beauftragt, daß die Einwechslung , wenn es bei einem Cameralamt augenblicklich an haaren Mitteln gebricht, so lange ausgesetzt wird, bis was unverzüglich zu bewirken ist __

die nöthigen Zuschüsse von der Staatshauptkasse bezogen sind.

So wie Verluste bei dem Papiergeld durch Unfälle, Diebstahl g. dgl. (nach Art. 4 des Geseßts vom 1. Juli 1849) einen Anspruch an den Staat nicht begründen, werden auch abgenützte, zerfetzte oder sonst beschädigte Scheine nur dann gegen Metallmünze oder gegen anderes Papiergeld umgewechselt, wenn die Äechtheit und der Werthsbetrag der zur Einwechslung präsentirten Scheine unzweifelhaft zu erkennen sind und die Ueberzeugung erlangt wird, daß ein Mißbrauch mit etwa fehlenden Bruchstücken nicht zu besorgen steht.

Uebrigens werden zur Einlösung Theilstücke (halbe, viertel re.) der Scheine nicht angenommen, daher diese auch im Umlaufe ganz zu erhalten sind. ß!>. , , ,/

Stuttgart, den 16. November 1858. A n a p p.

392 Acker am Hafenköppel, 4. Klasse, flieht 22% kr.,- <- v

359 Wiese bei der Erdkaute, 4. Klasse, flieht 18 fr.,

224 Acker daselbst, %3., %4. Klasse, flieht 55% fr., ist mit Korn be» saaint, i::-'

373 Acker- daselbst, 4. Klasse, giebt - 7 . !22/-l4r4 ist mit Korn besaamt,

152 Acker im Altenfeld, 2. Klaffe, giebt n-. 27% fr.:, ist mit Waizen besaamt, 304 Acker daselbst , %2., %3. Klaffe, --------KM. .55'/, 4r., ist mit Waiien .. - besaamt, ,

M4 Ackeö und Effe"^i'm . Altenfelv, "2. Kläffe, Iss halb mik Kttt besaamt,

427 Acker daselbst, %2., %3. Klasse, giebt 1 fl. 13% fr.

Gießen, den 20. Januar 1859.

SsV,"f" Fr. Müller.

Scheidhv z, Prugelholz, Stockholz, Reishölz, .....Stecken Nadel-Siockholz,................. . Wellen Reisholz, -

Dorn-Wellen, - ,

221 Eichen-Stämme mit 4480 Cubikfuß, 1 Nadel-Stamm v

63 275

___4

800

25

werden in den Distrikten Hainstruth, Holz- apfeltrusch, Dietzenkohl, Rabenfopf, Stein­berg und Häringsteich der Oberförsterei Rabenau nachstehende Holzsortimente ver­steigert, als: 1 U!

lecken Birken-Scheidhölz, Eichest-

Be ka n n tmachun g.

Betreffend: Die Almosen, welche aus der Grvßherzoglichen Cabinetskasse gespendet werden.

Da eie Vorschrift, wonach Un ter stützungs gesu ch e an Seine Königliche Hoheit den Großherzög mit einem Zeugnisse des betreffenden Kreisamts versehen sein sollen, neuerdings in vielen Fallen unbeachtet geblieben ist, so wirv auf dieselbe unter dem Bemerken wiederholt aufmerksam gemacht, daß sich gegenfalls die Bittsteller der Rückgabe ihrer Vorstellung oder deren Nichtberücksichtigung zu gewärtigen.haben. 9

Gießen, den 25. Januar 1859. Großherzogliches Kreisamt Gießen. i.

I. ns K ü ch l e r.

_ __....... n M t

86 Ravel-Stangen 160

1 Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft Wird Zahlungsfrist dis 24. Juni d. I- gestattet.

Die Zusammenkunft ist- an dir alten Steinbacher Straße, 4. Schneiße.