Stabt Gießen :rf hat dieses setzes bestraft
Gemarkung
oglichen Lan-
Gemarkung llen r 1860, ir, n dahier, auf rigen Abthei- Neistbietenden
1859. tätS-Rentamt.
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Mainzlar eie neu erforderen, zusammen t, unter den gemacht wer- b wenigstneh-
>r 1859.
ei Mainzlar.
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st, Syrup, , empfiehlt G. Appel.
ne, a, empfehlen panstein.
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und Waizen- ls 20 Gentner er gute Karten. Näheres
>00 u. s. w.
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2784) Feinste Arrac- u. Rum-Punsch-, Arrac- und Rum - Grog - Essenz und feinsten Rum, empfehlen
Echternach & Haustein.
V e rmie 1 hunge n.
2641) Der Hinterbau des Bap st 'scheu Hauses in den Neuenbäuen ist zu vermie- then. I- D. Bapst.
2785) Ein Logis für eine einzelne Person ist zu vermiethen bei
Jacob Sack, in der Caplansgasse.
1680) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen.
I. G. D. Bapst.
meine Gläubiger, sich den 30. Januar k. ^., Vormittags, bei mir zum Zwecke ihrer voll- ständigen Befriedigung einzufinden. An Die- jenigen, welche zu erscheinen verhindert sind, werde ich noch an demselben Tage meine Schuld abtragen.
Gießen, den 27. December 1859.
Georg Strauch, Zimmermeister.
2786) Ich kann nun meine ganze Zeit dem Privatunterrichte widmen und wünsche deßhalb die Anzahl meiner Unterrichtsstunden zu vermehren.
Karoline Haas,
Lehrerin der französischen, englischen und italienischen Sprache,
wohnhaft im 3. Stock der Engelapothckc.
2787) In Folge mehrseitiger Anfragen zeige ich hiermit an, daß ich ausnahmsweise im nächsten Monat, den 2. und 3. Januar, in Gießen sein werde, in den späteren Monaten aber regelmäßig jeden 1. und 2. Schriftliche Anmeldungen können bei Herrn Gastwirth Müller zum Einhorn abgegeben werden.
H. C. Schmidt, Zahnarzt aus Darmstadt.
ß Bäcker-Ball
am Sylvester-Abend im Leib'schen Saale.
Karten hierzu sind an Der Kasse zu haben. Anfang halb 8 Uhr.
Der Vorstand.
Vermischte Anzeigen.
2802) Wer am ersten Weihnachtsfeiertage ein Knabenhütchen aus der Kirche, | wahrscheinlich irrthümlieh, mitgenommen hat, i wird gebeten, solches au die Expedition \ dieses Blattes abzugeben. _______________
2800) Um den gegen mich erkannten ConcurS abzuwenden, ersuche ich hiermit
gcg- Geschäfts-Eröffnung. S&
2334) Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum zeige ich hiermit er« aebenst an, daß ich mein Kappeuiager, bestehend aus einer großen Auswahl Sommer-, Winter- und Hauskappen, von Hungen hierher verlegt habe. Für feine, moderne und geschmackvolle Arbeit werde ich stets Sorge tragen, und verspreche prompte und reelle Bedienung. Uniforms-Mützen werden zu den billigsten Preisen geliefert. Um recht zahlreichen geneigten Zuspruch, sowie um gefällige ' ^>ä)N.t
Wallthorstraße, Eck vom Lindenplatz.
in
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.- 250,000 Gulden Haupt Gewinn
Lei der am kommenden T. Jan mir stattfindenden Gewinn-Ziehung
der O e st e r r e r ch * schen E i se n b a h n - L o o \ e.
Haupt - Gewinne des Anlehens find: 21mal st. 250,000, 71mal st. 200,000, lOBmal st. 150,000, 90mal st. 40,000, 105mat st. 30,000, 90mal st. 20,000, lOömat st. 15,000 und 2040 Gewinne von st. 5000 bis abwärts st. 1000. I
Der geringste Preis, den mindestens jedes Obligationsloos erzielen muß, ist 125 Gulden. — Kein anderes Sim eben vierer so grosse und viele Gewinne, verbunden mit den höchste» Garantien. - Pläne werden 8* WrStM,
Jedermann auf Verlangen gratis nnb franco übersandt, ebenso Ziehungslisten gleich w
Imch der Ziehung. — Ihn überhaupt der günstigsten Bedingungen, welche Jedermann die Bank- u nD S t a at s - E ffek t c n - G es cy^si Betheiligung ermöglichen, sowie der reellsten Behandlung versichert zn sein, beliebe man Frmcksurl <l. M., Zeil 33.
L lrch dire’ct zu richten an: )---——
Generalversammlung der Lesegesellschast.
2801) Zur Ergänzungswahl des Ausschusses uno Abhör der Rechnung werden sarnrntliche Mitglidcr auf ' Freitag den 30. December, Abends 8 Uhr,
das Local bei A. Noll cingeladcn. Bei dieser Gelegenheit soll eine Parthie Zeitungen an die Mitglieder versteigert werden. c 1 0 1 11
Eingesandt.
Schon öfters haben in diesen Blättern Besprechungen hinsichtlich localer Verbesserungen und Einrichtungen stattgefunden, die voraussichtlich von großer Tragweite für die Interessen Der hiesigen Stadt und Einwohner hätten sein können, wenn man geeigneten Orts nur der Mühe werth gehalten hätte, die gemachten Vorschläge zu prüfen und einzufübren. Trotzdem^aver wer en wir nicht aufhören, immer wieder von Neuem Diese Angelegenheiten zur Sprache zu bringen und da zu rügen, wo es moty tyu.
Hierzu gaben denn wieder Die verflossenen Feiertage Anlaß, Denn wer seit circa 30 Jahren unsere Vaterstadt Gießen meist gesehen, und wieder einmal in derselben verweilte, dem wird es nicht entgangen sein, daß sich Gießen in vulfacher Bizieyung gehoben, Daß Die Straßen Durch Die neue Pflasterung eine wesentliche Verbesserung erlitten, Daß aber Die nachlässige Reinhaltung Derselben immer noch dieselbe geblieben ist, wie ehedem. , „ A
Wenn wir zwar auch beklagen müssen, Daß ein großer Theil Der hiesigen Einwohner bei eintretenDem ^hauwetler erst iure!) die Schelle und unter Strafandrohung zur Straßenreinigung angehalten werden muß, was, beiläufig gesagt, eine höchst dankens- werthe Rücksicht Seitens der hiesigen Polizeibehörde gegen die Einwohnerschaft ist, indem Dieselbe ohne vorherige Aufforderung,


