Ausgabe 
26.3.1859
 
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Flur Nr. oKlftr.

72 4iu-42 35 Hofraithc- mit 10 □Ätftr.

Grabgarten in der Löwen­gasse,

17/69 178 Acker am Hamm,

17/io9u-io 332 Acker das., an der Wicseck, 19/g jQU.m 472 Acker zwischen dem Wetz­larer Weg und der Lahn, 2%i2u-i3 248 Acker auf der Rothhohl, 26/7o" 187 Acker in den Güntersgräben,

56/ii7u'i9 ^3 Acker auf der Weißerde,

am obersten Riegelpfav.

Gießen, den 24. März 1859. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann.

Holzversteigerung.

572) Dienstag den 29. März 1859, Vormittags halb 9 Uhr,

sollen in der Oberförsterei Rabenau, Di­strikt Eichwald:

197 Stecken Buchen-Scheidholz,

66 Prügelholz,

53 Stockholz,

4000 Wellen Reisholz,

an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden.

Der Zusammenkunftsort ist der District Eichwalv, an der Grenze des Gailshäuser Gemeindewaldes.

Londorf, am 20. März 1859. _________________________________Hopp 6. 610) Dienstag den 29. März, Morgens 9 Uhr,

sollen im Gasthause zur Sonne zwei Oeco- nomiewagen, mit eisernen Achsen versehen, an den Meistbietenden versteigert werden.

Gießen, den 24. März 1859.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann.

Arbeitsversteigerung zu Eberstadt. 571) Donnerstag den 31. März, des Vormittags um 10 Uhr, sollen auf dem Gemeindehause zu Eberstadt die für das Jahr 1859 auszuführenden Bauarbeiten an die Wenigstnehmenden ver­geben werden, und zwar:

I. An der Kirche und den gemeinheitlichen Gebäuden:

Dachdeckerarbeit, veranschl.zu 205 fl. 17 fr. II. Unterhaltung der Ortsstraßen:

Steinbrechen, Fahren, Setzen und Zerschlagen derselben, veranschl. zu . . . . 80 fl. fr. III. Reparaturen an den Wasserbehältern: Maurererbeit, veranschl. zu 41 fl.fr. Lieferung von 220 Pfund gußeisernen Röhren, ver­anschlagt zu .... 18 20 IV. Bei Herstellung einer Mauer um die Dunggrube in der Ahnengasse:

Maurerarbeit, veranschl.zu 23 fl.fr. Schreinerarbeit, 13 2

Schmiedearbeit, 4

V. Die Anfertigung einer Gemeinde-Heblade, veran­schlagt zu.....20 fl. fr.

Eberstadt, am 19. März 1859.

Großherzogliche Bürgermeisterei Eberstadt. I. A.:

Gerhard, Bezirksbauaufseher.

Holzversteigerung im Frankenbacher Gemeindewalde.

586) Dienstag den 29. d. Mts., Morgens 9 Uhr anfangend, werden im Franfenbacher Gemeindewalde, Districten Enzigenberg und Hungerberg, nach­stehende Holzsortimente versteigert, als: 209% Stecken Buchen-Scheidholz, 120 . Stockholz.

Die Zusammenfunft ist im District Enzi­genberg, an der Chaussee, und bemerft man hierbei, daß gegen vorschriftsmäßige Bürg­schaft Zahlungsfrist bis Michaelitag d. I. gestattet wird.

Franfenbach, am 21. März 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Franfenbach.

____________Kraft.______________

592) Die Lieferung von 80 Stecken Buchen-Scheidholz für Vas Großherzogliche Hofgericht in Gießen wird

Mittwoch den 6. April d. I., Vormittags 10 Uhr, im Hofgerichtsgebäude daselbst versteigert.

Wiesen-Versteigerung.

608) Mittwoch den 30. März

soll eine Wiese, 170% Ruthen haltend, bei Wirth Johannes Vogel in Alten-Buseck versteigert werden.

Alten-Buseck, den 25. März 1859. Heinrich Gruber.

Feilgebotenes.

609) Thüringer Saat-Linsen, in größter Sorte, empfiehlt _______________________L. Iahreis.

618) Goldleisten

zu Spiegeln und Bilderrahmen, sowie Tapeten aller Art, empfiehlt

Ed. Strack, Hof-Tapezier.

605) Linsen und Bohnen, Vorzug, lich zum Kochen sich eignend, sind zu haben bei____________Friedrich Schwaab.

600) 50 Ctr. Dickwurzeln, sowie alle Sorten Frühkartoffeln, bei _____________________Carl Ebel.

601) Eine Quantität Grummet ver­fällst zu billigem Preise

P h. Schmidt, Asterweg.

603) Mehrere Haufen Kuhdünger sind zu verfaufen bei _______________ Martin Lenz.

604) Fränfische Saatwicken und Erbsen sind zu haben bei ______________Friedrich Schwaab.

612) Ein halbes Fuder Kornstroh, 4 bis 5 Ctr. Grummet, ein Pflüg, Pfuhlfaß, 40 bis 50 Ctr. Dickwurzeln, sind zu ver­faufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

579) Frühkartoffeln zum Aussetzen, von der einträglichsten Sorte, werden billig abgegeben im Garten des Dr. Köhler.

617) In Lit. B. Nr. 132 ist ein Hau- fen Dünger zu verfaufen.

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