Ausgabe 
24.12.1859
 
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18ÄV

Samstag den 2T. December

Jli 108

halbjährig

Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen

Samstag den 24. December,

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r, ein sil- mwoLener und kvn- Jnserat- i Empfang

Mitt-Iptttt »om Malte,

Anfügen auf den die Jn-

Bespnderc $rkanntinad)iingen.

Die Fasselochscn der Gemeinde Gießen.

Pf.

200

200

200

200

Dienstag

Mittwoch Samstag

m Kirchen- gegen ge- en bereit, tnber 1859. rechncr : er.

und 75 st. an Diejenigen zahlt, welche tereffenten der Gießen, unv di f die rwei iJL JwJfen den Dienstag und Mittwoch fallenden Zahl

2550) Die Zinsen von den bei der hiesigen Spar- und Leihkaffe angelegten

Capitalien für das Jahr 1859 sollen:

rerischen Lebenswandels Vie Disposition über sein Vermögen entzogen und dem Ludwig Reeh zur Kronenmühle und Friedrich Bender zu Bieber die Verwaltung seines Vermögens übertragen worden. Dies wird mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß alle Rechtsgeschäfte und Ver­äußerungen, welche Christian Ptppler ohne Mitwirkung und Genehmigung seiner genann-

Gießen, den 16. December 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen

Gießen, den 16. December 1859.

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Muhl, v. RotSmann, Stadtrichter. Stadtger.»Assessor.

Gießen, den 23. November 1859.

Der Rechner: Kehr.

u. Fr. Fri-S nck, Ritlmstr.

Rentmstr. ».

ig. Berg w.> Berlin; Hr. ahain; Hrn.

Rommel v.

. Magdeburg, iurt.

ertshausen u. Hr. Schulze, ingen; Hrn.

n; Hr. Erb, Schöndorf u.

u. Kullmann

Hr. Schlörb, omberg; Hr.

u. Stein v.

Hrn. Fuhrt, zhausen; Hr.

ten Vormünder eingeht und vornimmt, un­gültig und nichtig sind.

Gleichzeitig werden alle Diejenigen, welche ! Ansprüche an den Christian Peppler resp. ! dessen Vermögen zu bilden vermeinen, auf- gefordert, diese sogewiß innerhalb 14 Tagen bei uns anzumelden, als sie»sonjt bei Ab­schluß des zu errichtenden Inventars nicht berücksichtigt werden können, keine Besriedi- gung zu erwarten haben.

tage für die Auswärtigen bestimmt sind.

"Zugleich wird noch bemerkt, daß Dienstags und Samstags nur Vormittags Zah­lungen angenommen und geleitet werden

2748) Die Stadt Gießen wird für die i

Anschaffung und Unterhaltung der nöthigen , n'11 . h t cie

Faffelstiere vom nächsten Jahre an in ter ! ^fan"1 9 $ aJbltaae für

We.se sorgen, daß sie 2 Prämien von 100 ' Samstag spenden ^Zahltage für

27.

28.

31.

, welches mit dem

Einladung znm Abonnement

aus das . .

Anjeiaeblatt für die Stadt und den KrelS Gießen.

Mit dem 1 Januar 1860 beginnt ein neues Abonnement auf das Anzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Gießen. Dasselbe erscheint auch ferner wöchentlich zweimal, Mittwochs und Samstags,

__________---------------------------.. für Elnbei mische 1 st. 30 kr., für Auswärtige, incl. PostanfschlagS, »scheu» wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und samstags. ' « ' «rpedition tEanzleiberg Lit. B. Nr. 1). Einrückungsgebühr für die

1 st. 53 kr. - Auswärts abonmr. mau ach bei allen Postämter... - Wn - An, oncen in Tabeltenform werden doppelt berechnet,

gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr. Anzeigen ans ver,chiedencn schritten die g-,paitene Zeue o _

an letzterem Tage verbunden mit der Beilage:

Gemeinnützige Unterhaltungsvlatter.

Ausgewählte Novellen und Erzählungen, die neuesten Tagesereignisse, Miscellen Anecdoten rc -c, die Anklagen und Urtheile der Assisen, sowie des Provinzialstrafgerichts u. s. w., lullewdteSpalten ries -

Inserate finden durch die starke Auflage de- Blattes große Verbreitung und sicheren Erfolg, und wird die einspaltige Zeile, oder deren Raum, mit 2 kr. berechnet.

Der Pränumerationspreis ist für einheimische Abonnenten für das ganze^ahu i n- . fr 48 kr einschließlich Brinqerlohns: für auswärtige Abonnenten tritt der vorschriftsmäßige Postauffchlag hinzu, XTOX W»«, « ->" °« ihn-n zunächst gelegenen Mämter _Wn»en.

Die Expedition des Auzeigeblattes für die Stndt und, den Kre.s (viepen.

Edictalladung.

2758) Dem Christian Peppler von der Bieber ist in Folge seines verschwen-!

ier-- niff

Ütr?

plare des ter Ober- nnd Heil- t ch n e r.

: wird als e bei der

für die

Stadt und den Kreis Gießen

die zwei besten Fasselstiere unterhalten und denselben zugleich das Sprunggeld (vom Stück 1 flJ überläßt.

Wer hiernach bereit ist, einen Fasseiochsen ju halten und sich den Anspruch auf eine Prämie zu erwerben, hat sich binnen 8 on^" Tagen hier anzumelden und die gestellten Bedingungen zu unterzeichnen.