Ausgabe 
20.8.1859
 
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Versteigerungen.

Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde.

1722) Montag den 22. August 1859, Vormittags von 9 Uhr an,

soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- ten Birkengarten, Brauhof, Philosophen­wald, Haingesboden, Neuheege rc., nach­verzeichnetes Holz öffentlich meistbietend versteigert werden, nämlich:

17. Stecken Buchen-Prügelholz,

1 */2 H Stockholz,

73 Wellen Reisholz,

1 Stecken Eichen-Scheidholz,

47 Prügelholz,

13% Stockholz,

2525 Wellen Reisholz,

167. Stecken Nadel - Prügelholz,

19% Stockholz,

915 Wellen Reisholz,

31/» Stecken Aspen- u. Erlen-Stockholz, 475 Wellen Reisholz,

12 Eichen-Stämme mit 99 Cubikfuß,

38 Nadel- ,, 637 ,,

23 Eichen-Stangen mit 66 Cubikfuß, 66 Nadel- 187

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 24. Decemver d. I. gestattet.

Die Zusammenkunft ist im Philosophen- walde, am Tempel.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden um Veröffent­lichung dieses ersucht.

Gießen, am 15. August 1859.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V. d. B.:

PH. Fillmann, lr. Beigeordneter.

1760) Der in dem Anzeigeblatte vom 30. Juli d. I. näher beschriebene Trog von Sandstein, im Hofe des neuen Anatomie- Gebäudes, soll

Dienstag den 23. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, nochmals einer öffentlichen Versteigerung aus­gesetzt werden.

Gießen, den 19. August 1859.

Großherzogliches Universitäts-Rentamt. ______Martin.__________

Hofraithe-Verkauf auf den Abbruch. 1684) Montag den 22. d. MtS., des Morgens um 9 Uhr,

soll zu Birklar, neben dem Fürstlichen Pacht­hof, eine Hofraithe, bestehend in Wohnhaus, Stall und Scheuer, sämmtliche Gebäude von Eichenholz erbaut, in der Hofraithe

selbst auf den Abbruch öffentlich versteigert werden, wozu man Kaufliebhaber hiermit einladet.

Griedel, den 9. August 1859. Fürstliches Rentamt. Mengel.

1756) Dienstag den 23. August, Vormittags 9 Uhr,

soll in dem Hofe der Philipp Bast Wittwe vor dem Seltersthor verschledenes Arbeits­holz gegen gleich baare Zahlung versteigert werden.

Gießen, den 16. August 1859. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

In Auftrag des Vorstehers: C. Weidig, Ortsgerichtsmann.

1711) Samstag den 20. August 1859, des Mittags 1 Uhr,

soll das Ausheben und Vertiefen zweier Gemeindebrunnen durch öffentliche Verstei­gerung wenigstnehmend vergeben werden, wozu man Steigliebhaber hiermit einladct.

Die Zusammenkunft ist im Gemeindehause. Steinbach, am 12. August 1859.

Großherzogliche Bürgermeisterei «teinbach. Horn.

1726) Mittwoch, als am 24. August,! des Morgens um 9 Uhr, sollen die der Stadt Laubach zugehörigen Brauereigeräthschaften, als: große kupferne Braukessel, Gerste- und Maischbütten, Gar­trog, Malzdarre, Bierpumpe, Schaufel, Trichter und dergl., im städtischen Brau­hause daselbst versteigert werden.

Laubach, den 15. August 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Laubach.

Möll.

1733) Mein am hiesigen Marktplatze gelegenes Wohnhaus will ich

Samstag den 27. d. Mts., Abends 7 Uhr, einer öffentlichen freiwilligen Versteigerung im hiesigen Rathhause aussctzen.

Grünberg, den 14. August 1859. Friedrich Hoffmann, Kaufmann.

1743) Montag den 22. d. Mts., Nachmittags 5 Uhr,

lasse ich von 1% Morgen die Erndte, be­stehend in ewigem Klee, und von 1 */ Mor­gen Wiese hinter der Pulvermühle die Grummet-Erndte öffentlich meistbietend ver­steigern. Carl Ebel.

Feilgebotenes.

1754} Neue Sendungen von 1859r. Häringen und Sardellen, Eapern, Senf, Eitronen, Tafelmandeln und Rosinen, Schweizer-, Limburger, Par­mesan- und Kräuter-Käsen, italieni­schen Gemüse-Nudeln (Macaroni), achtem ostindischen Sago, Burgunder-, Tafel- und Einmach-Essig, eingemach­ten Mired-Picles, Kräuter-Gurken, Johannis-Nüssen, Welschkorn u. dgl., empfiehlt L. Jahreis.

1739) Weißen Theezucker, zum Ein­kochen von Früchten sehr geeignet, das Pfund 14 fr., Melis in den besten Qualitäten, zu den billigsten Preisen, feinst und kräftigst schmeckende Java- u. Surinam-Kaffees, direct bezogen, billigst bei ______________Joh. Balth. Noll.

1727) Neuer Jucarnat-Klcesaamen bei I. G. D. Bapst.

1744) Eine große Auswahl von Ball- Kränzen, Ballrosen, sowie alle Arten und Farben von Blumenblätter», zu den billigsten Preisen bei

Georg Röber, am Kreuz.

1753) Bei nun wieder eröffneter Jagd erlaube ich mir, den verehr- licheu Jagdfreunden meine neuen Sen­dungen von feinstem I a g d p u l v e r, Zündhütchen, Patent-Schrot und Harzer Stangenblei in empfehlende Erinnerung zu bringen. _______________L. Jahreis.

1751) Einige nußbaumene, gut gehal­tene größere Kinder-Bettlädchen sind zu verkaufen. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. _________________

1758) Jncarnat-Klecsaame«, zu­verlässiger Qualität, ist stets zu haben in der Saamenhandlung von

Joh. Friedr. Müller, ____________Kunst - und Handelsgärtner.-

1720) Die diesen Herbst lcihfällig werdenden, 5% Morgen haltenden Aecker, sämmtlich im Waldpförter Feld gelegen, mit drei Nächten Pferch, sind anderweit zu verpachten und ist das Nähere in Lit. <* Nr. 189 zu erfragen.

Berkaus eines photographischen Ateliers.

1752) Durch die Ausdehnung meines Geschäfts in Darmstadt wird es mir unmöglich, ferner in Gießen photographische Aufnahmen zu machen, und bin ich deßhalb gesonnen, mein in Gießen stehendes Glashaus, nebst sämmtlichen dazu gehöre Apparaten und Maschinen, zu verkaufen. Auch bin ich bereit, das Photographircn vollständig zu lehren.

Etwaige Anfragen erbitte ich franco nach Darmstadt an meine Adresse.

NB. Aufnahmen werden noch bis zum 24. August gemacht.

Georg Markwort, Photograph.

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