Ausgabe 
15.10.1859
 
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2101) Braniikohlenklötze von vorzüglicher Heizkrast sind auf der GrubeNordstern" bei Hungen (zwischen Hnngen und Langsdorf) fort­während, der Centner (14 Klötze) zu 12 Kreuzer, zu beziehen.

2167) Süßer Aepfelwein, per Schoppen 4 fr., empfiehlt

Th. Lony, im Promenadehaus.

2181) Bei C. Krauskopf in der Löwengasse sind frei Liefen und Braun­kohlen zu verkaufen.______________________

2089) Hobelspäire, per Korb oder Sack 2 fr., bei

Andreas Euler, in der früher Braun'schen Ziegelhütte.

V e r m i e t h u n g e n.

2196) In meinem Garten ist das zweite größere Seitengebäude, welches eine für sich abgeschlossene, separirte, freundliche Fami- lienwohnung bildet und aus fünf heizbaren Stuben, Küche, Magdstübchen und sonstiger, einem kleinen Haushalt entsprechender Räum­lichkeit besteht, an eine Familie, welche keine kleinen Kinder hat, zu vermiethen. Auch kann ein Stück Gartenland dazu abgegeben werden. Bermann, Advocat.

2199) Ein freundliches Zimmer mit Cabinet ist auf nächstes Semester zu ver- miethen bei

Gärtner Schaum, Seltersthor.

2072) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen wer­den bei Peter Vogt I.,

in der Wallthorstraße.

2192) Auf dem Seltersweg ist eine Familienwohnung zu vermiethen und so­gleich beziehbar bei D. Engel.

2190) Eine kleine Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer sind zu vermiethen.

Wilh. Rühl, _______________________im Ruff. Hof.

2169) Das Logis in meinem neuen Hause im früher Jahreis'schen Garten, be­stehend aus 6 heizbaren Zimmern, Küche, Keller rc., ist zu vermiethen und sogleich beziehbar.__________Geometer Körner.

2187) In Lit. D. Nr. 158 in der Neustadt ist ein Logis, bestehend aus zwei Stuben, Kammer, Küche, Keller und Holz- Platz, zu vermiethen und sogleich beziehbar.

2188) Der Hinterbau meines am Neuen­weger Thor gelegenen Hauses ist zu »er« miethen und kann sogleich bezogen werden. ___Gottlieb Strauch Wittwe. ^2202) In Lit. D. Nr. 21 auf dem Markt ist eine möblirte Stube zu vermie­then, wobei auf Verlangen auch die Kost gegeben werden kann.

2093) Zwei möblirte Zimmer sind auf nächstes Semester zu vermiethen. Auch kann auf Wunsch ein Clavier mitvermiethet wer­den. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

2179) Eine möblirte Stube ist zu ver­miethen bei Reallehrer Dickorch

2182) In Lit. D. Nr. 172 ist em kleines Logis zu vermiethen.

2200) In Lit. A. Nr. 95, Asterweg, ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet und Sopha zu vermiethen. Auf Verlangen kann auch die Kost gegeben werden.

1680) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen.

3. G. D.- Bapst.

Vermischte Anzeigen.

2183) Die am 1. October d. Z. fällig gewesenen Aecker- und Wiesen-Pachtgelder bitte ich innerhalb 14 Tagen zu entrichten.

Gießen, den 12. October 1859.

Philipp Lampus.

Die Mitchpreise betreffend.

2209) Dem Einsender ter Antwort Nr. 2168 diene zur Nachricht, daß der Verfasser des Artikels Nr. 2145 im nächsten Anzeigeblatt, Nr. 84, mit Zahlen die Richtigkeit seiner Behauptung nachweisen wird, da der bereits abgefaßte Artikel wegen verspäteter Aufgabe von der Redaction für die heutige Nummer des Anzeigeblattes zu­rückgewiesen worden ist.

H Zengnitz. g

xj 2172) Dem Herrn M A Gander, Lehrer der Kalligraphie da-

<0 hier, bezeuge ich andurch mit Vergnügen und der Wahrheit gemäß, daß

<|| mein vierzehnjähriger Sohn, dessen Schrift sehr ungefällig und unbrauchbar

war, in der äußerst kurzen Zeit von 12 Lehrstunden eine durchaus cor- recte und freundliche Handschrift bei ihm erlernt hat; so daß ich mit voller Ueberzeugung und wirklichem Danke die Empfehlung des Herrn Gander nicht genugsam hervorzuheben vermag. |g

<D Gießen, am 7. Oktober 1859. H. W. Dauern heim, Großherzoglicher Kassckanzlist.

yi- Auswanderer

nach allen Häfen Amerikas befördere ich über Bremen auf den vorzüglichsten, zur Passagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten

Dampf- und Segelschiffen

und halte mich zum Abschlüsse von Schiffsverträgen bestens empfohlen.

Car! Spruck,

Wallthorstraße, Lit. A. Nr, 57, Gießen.

2189) Einem verehrlichen israelitischen Publikum mache ich die ergebene Anzeige, daß ich durch den Wegzug meiner Schwiegermutter von meinem geehrten Herrn Schwager Stein, und durch deren Anwesenheit in meinem Hause, mich entschlossen habe, eine

jüdische Restauration

zu errichten, wobei bemerkt wird, daß auch Logis gegeben werden kann.

Obgleich ich dieser Annonce durch deren Veröffentlichung in verschiedenen anderen Blättern die möglichste Verbreitung geben werde, so ersuche ich dennoch insbesondere alle hiesigen Freunde, mich freundlichst zu empfehlen, ndem ich für prompte Bedienung stets besorgt sein werde. A. Holb^rg,

neben der Synagoge.

2178) Man beabsichtigt, Milch im Großen an einen Mann zum Wiederverkauf abzugeben. Nähere Auskunft ertheilt

F. Schwaab, am Seltersweg.

1997) Im Noten-Abschreiben empfiehlt sich bestens, und verspricht billige Bedienung G. Richter,

bei Wittwe R o t h a u g e in der Wolkengasse.