Ausgabe 
9.3.1859
 
Einzelbild herunterladen

fr.

ff

Ifl.

fr.

24

//

35

v

//

ir

»

u

n

i den edlen Gebern den wärmsten'Dank sagen.

30

24

30

36

24

Frau Hm.

Dr. Hoffmann (bei - einer Verloosung)ü 30

von //

u

Frau Hrn.

30

24

463) Bei C. H. Sch mall am ßtn» denplatz finden Küfergesellen gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung; auch werden bei demselben Jungen, gegen entsprechenden Lohn beschäftigt.

Für.eie Wittwe und Kinder des verun­glückten Christoph Opper von Daubringcn find bis jetzt eingcgangen:

1) bei der Redaciion dieses Blattes:

472) Dünger wird zu kaufen gesucht. Näheres bei der Exxed. d. Bltts.

438) Ein noch guter Koffer wird zu kaufen gesucht. Das Nähere bei. der Expev. k. Bltts.

Wohnungs-Veränderung.

352) Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mein bisheriges Local unterm Heutigen verlassen und nunmehr mein Geschäft in das Haus des Hrn. Ludw. Th. Fe l si n g am Marktplatz verlegt habe.

Gießen, den 26. Februar 1859.

C. Münch,- Apotheker in Homberg a. d. Ohm.

Summa 26 fl. 52 fr. wofür wir im Namen der Hinterlassenen

August Burk . . Goldarbeiter Hein

423) Strv hhüte nehme ich zum Waschen an. ÖL' Hol berg,

t E^Miwm.

//

30

35

30

413) Unterzeichneter sucht auf, oder -nach Ostern wieder einen Lehrling.

412) Ein gewandter Scribent wird auf Vas Büreau eines hiesigen Anwalts gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

rief) .... Adolph Homberger 1 B- Löwe ... von Schmalkalter 1 Oberst-Lieutenant Pep^löi . . . AccessistWelcker . 1 I. Roth (Rest vom Maskenball) . . 4 Prof. Schmidt . 1 B. . . . . . M. . ; . . Gem.-Rath Reiber Rentier Roth . 5 E.. . .-v . i; Canzleir: Clemm Bürgermeister Ebel Postsecretär Hoff­mann .... 1 , Carl Hoffmann . , Lieuten. Barthel , Rendant Bieler . ,

Summa 6 fl. 45 fr.

2) bei Herren Franz Peppler & Cvmp.; Hrn

von N. N. . . . . . 2 fl. N. N. ..... 3 - einem Unbekannten . 1 45

373) Ein tüchtiger Schreinergeselle findet dauernde Beschäftigung bei

' ""E I u na.__

.i.tn Klein - Linden.

------------------------st_____________

Fräul.Windecker . . 4 Hrn. Ingenieur Hochge»

sand . . 30

§ Aar^erl. Aomgl. Oesterreichisches Anlehen

der Prioritäts-Eisenbahn -Loose vom Jahre 1858 von ^Millionen

Gulden Oesterr. Währung.

Hauptgewinne: fl. 230,000, 200,000, 150,000, 10,000, 30,000, st 20,000, 15,000, 5000, 4000 u. s. f. bis abwärts zu fl. 120 Oesterr. Währung.

Nächste Ziehung am 1. April d. I.

Loose hierzu h fll. 5, 11 Stück für fl. 50, sind gegen Einsendung des Betrags der uns zu beziehen. Auch kann derselbe durch Postvorschüss erhoben' werden, ohne dass hierdurch Portokosten für den Empfänger entstehen. (Die Nummern 1 bis 100 sind noch vorräthig). Verloosungs-Plarr und Ziehungsliste» gratis und portofrei.

Alle andere Staats-Obligationen und Anlehens - Loose werden zum Tagescours von uns an- und verkauft und jede darauf bezügliche Auskunft bereitnnlligst crtheilt.

Moriz Stiebe! Sobüe,

Bankiers in Frankfurt am Alain, hB. Viele hohe und mittlere Treffer der verschiedenen Staats-Lotterien liegen in den Staatskaffen noch unerhoben. Besitzern, denen bas Resultat ihrer Loose noch un­bekannt ist, ertheilerr wir gratis Auskunft.

Für Han-werker.

Durch die Gründung eines Vorschussvereins hat ein Theil der hiesigen GcwcrbtrcibeNdeii den ersten Schritt gethan, auf dem Wege der Association eine Verbesserung seiner Lage anzustreben. Dieser Schritt verdient Anerkennung. In vernünftiger Weise sich selbst zu Helsen, ist löblicher, als in Leichtsinn und Schlendrian blindlings dem Verfalle entgegenzugehen, oder in thörichten ^raumen die Dülfe von einer Seite her zu hoffen, von welcher sie doch niemals kommen kann. Im Grunde ist vernünftige Selbst- hu> e auch nicht immer so gar schwierig, wie sie Manchem auf den ersten Blick erscheinen mag.' Solidität und Sparsamkeit im Oochasl und im Haushalt, ein wenig Verstand, der da begreift, dass der Mensch auch in reiferen Jahren noch Neues lernen kann, und etwas Muth und Rührigkeit genügen oft, um ein Werk zu schaffen und zu erhalten, das uns selbst und Andern nebeii uns swArio? toerben kann,. Die Gewerbebank, die bei ihrem Entstehen nur kühle und genüge Theilnahme fand/ ja hier und da mit Achselzucken und Misstrauen empfangen wurde, erfreut sich gegenwärtig, nach einem noch nicht ganz halbjährigen Bestehen, einer ansehnlichen, stets wachsenden Mitgliederzahl, eines Kredits, deö'ihr Capitalien zur Genüge zuführt, und einer bereits ziemlich welteingreifenden Wirksamkeit. Wir begrüßen diese Anstalt mit aufrichtiger Freude. Nur Vorsicht und straffe Verwaltung auch für die Zukunft! dann wird es am ferneren Gedeihen nicht fehlen.

Aber bleiben wir hierbei nicht stehen. Derselbe Mann, der sich das große Verdienst erworben hat, die Handwerkerbanken auf demjenigen Fusse, wie sie jetzt in einer großen Anzahl deutscher Städte blühen, zu orgamfiren und zu verbreiten, Sch ul z e- D eilt sch, hat auch noch eine andere Art von Vereinen in's Leben gerufen, die für einzelne Kreise des Handwerkerstandes von nicht geringerer Bedeutung sind und die sich überall, wo sie bis jetzt bestehen, wohl bewährt haben. Das sind die Associationen

zum g em e in schaftli ch en Bezu g e der Rohstoffe. Von diesen wollen wip hier ein Wort reden.

Jedermann^ weiß, daß man bei virectem Bezug und größeren Quantitäten billiger und in der Reges auch besser einkauft,

als wenn man feinen Bedarf in kleineren Parthieen vom Zwischenhändler bezieht. Der Aufschlag auf den Engrospreis ist im

Kleinverkauf oft ein sehr hoher.Bei unbemittelteren Handwerkern, sagt/ Schulze-Delitsch, welche das Rohmaterial von >Ctl t cin^nC^rn unC Detaillisten in ganz kleinen Quantitäten beziehen und noch dazu Credit dabei beanspruchen müssen, sind Mehrkosten, nicht selten so enorm (20 bis 50 Procent bei Holz- und Lederarbeitern sind, uns fast regelmäßig vorgekommen),

dass der b Direkten B der sein 30 hiesig, auf 3 Gu als wenn Rücksicht , Beauftrag Wii Meister zr an den 2 Dem Verci Obmann Der Verkai vorräthe ist, überr seine Mül Beide Be sein Capi aufgenonn theils bei Anfangs das Uebr waren, m zutreten, gliedern 1 Refcrvefo

In so besser, Königreiö daß er s Im zweit Anschaffn In Vereine z Be Wohlstan auch ihre auch Hin allmählig wenn ihr W A s s o c nicht scht

M geführt t solider, ( Es schmähliö und Hesse

408)

D kleinere zeit zu:

B schlagen

Ai

sind vl