Ausgabe 
20.11.1858
 
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zum Zwecke en Früchten bestimmten, iten Fristen, :n.

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Militärdienste

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1858.

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t vor dem etwa vorzu- en Ueberein- ende Gebühr

als auch die unser Aus- rtungen vor-

1. Juli d. I.

i, werde ich rien abgeben n den in die

Zeit auszu-

licßen:

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ringen, wibri- vas Arrange- wen wird- zur Jntestat- bekannt wo? >. Faber, als:

1) die Kinder der Wilhelmine Amalie, Peter Hartmann's Ehefrau, und

2) Marie Katharine Faber, oder deren Leibeserben,

aufgefordert, sogewiß binnen 4 Wochen Er­klärung dahier abzugeben, ob sie die ihnen deferirte Erbschaft annehmen oder ausschla- gen wollen, widrigenfalls sie auf ihr Erb­recht verzichtend angesehen und nach Maß­gabe des Arrangements vorgeschritten wer­den wird.

Gießen, am 9. November 1858. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muh l, Dr. v. Schmalkalder, Staktrichter. Stadtgerichts - Assessor.

Versteigerungen.

Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.

2352) Montag den 22. November 1858, des Morgens um 9 Uhr anfangend, sollen auf dem Rathhause dahier folgende städtische Arbeiten an den Wenigstfordernden vergeben werden, als:

das Reinigen der Oefen auf dem Rathhause, veranschl.

zu.......5 fl. 30 fr.

das Reinigen der Oefen auf

dem Thurme, veranschl. zu 4 12 die Reinigung der Schul­

stuben der 1. und 2. Kna­

benschule, veranschl. zu 22 die Reinigung der Oefen in sämmtlichen städtischen

Schulen, veranschl. zu . 24 die Reinigung der Abtritte der städtischen Schulen, veranschl. zu ... . 8 die Anfertigung von Pfäh­

len auf den Friedhof, ver­

anschlagt zu . . . . 46 40 die Reinigung der öffentlichen

Plätze in der Stadt, ver­

anschlagt zu ... . 143 30 das Auf- und Abschlagen

des Winterkastens des Jughardsbrunnens, ver­anschlagt zu ... . 7

Kostenvoranschläge und Versteigerungs- Bedingungen liegen auf der Gcschäftsstube des Unterzeichneten zur Einsicht offen.

Gießen, am 11. November 1858.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel.___________ 2398) Montag den 6. December, Nachmittags 2 Uhr,

soll auf dahiesigem Rathhause das zum Nachlaß der Andreas Lampus Wittwe ge­hörende Wohnhaus, nebst Zugehör, auf dem Kirchenplatz gelegen, an den Meistbietenden versteigert werden.

Gießen, den 14. November 1858.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers :

C. Weidig, Ortsgerichtsmann.

2323) Dienstag den 23. November, Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf dahiesigem Rathhause die zum Nachlaß der Georg Bürgy Wittwe gehö­renden Immobilien nochmals, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Be­dingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, als:

Flur Nr. DJtlftr.

'/638 33 Hofraithe in den Neuenbäuen,

an Stadtrechner Enders,

*/63g 15 Grabgarten das., 1. Klasse,

33/43 113 Acker am Nahrungsberg, an

Hofqer.-Rath v. Grolman, 3. Klasse.

Gießen, den 9. November 1858. Großherzogliches Ortsgerichl Gießen.

D. Ebel.

2377) Montag den 22. November d. I., Nachmittags 2 Uhr,

werden in der Wohnung der Frau Major Grebe im Nebenbau des Bapst'schen Hauses am Brand verschiedene Mobilien, nämlich:

1 Sopha mit 6 dazu gehörigen gepol­sterten Stühlen, 6 desgleichen von Nuß­baumholz und 10 Rohrstühle, Schränke, Tische, 1 Commode, Spiegel, 1 Stroh­matratze, 1 Weinschrank, Portraits, Koch­ofen, 2 Küchenschränke, mehrere Klafter kleingemachtcs Brennholz, außerdem Sät­tel, Schabracken, Mantelsäcke, Haferkasten, gut erhaltenes Sattel- und Riemenzeug, worauf man Pferdcbefltzer ganz besonders aufmerksam macht, sowie sonstige Gegen­stände,

meistbietend gegen gleich baare Zahlung einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt.

Gießen, den 16. November 1858.

Feilgebotenes. Photographie-Nahmen, in allen Größen, viereckige und ovale, bei Georg Loos,

(2388) Sonnenstraße, Lit. B. Nr. 45.

2397) Da ich mein Lager mit allem zur Stickerei Gehörigem, als: Stickseide, Wolle, Perlen und Stramin, ferner mit einer schönen Auswahl Stickmuster, sowie auch mit Strickwolle, von den feinsten bis zu den ordinärsten Sorten und in jeder Farbe, auf das Beste affortirt habe, so verfehle ich nicht, solches zu möglichst billi­gen Preisen in empfehlende Erinnerung zu bringen. Johannes Müller, am Wallthor.

2400) Kleingemachtes Holz und Braun­kohlen verkauft

Wittwe Römer, Flügelsgasse.

2370) Kalender pro 1859 sind in verschiedenen Arten vorräthig bei

Buchbinder Dietz, in Lich.

2392) Back-Bückinge, neue Hollän­dische Häringe und 1838r Sardellen bei Hch. Ferber.

2382) Citronen, deutsche und spa­nische Brünetten, getrocknete Zwet- schen und Mirabellen, Kastanien rc., billigst bei

M. Marcus, am Lindenplatz.

2401) Zu meinem in vorigem Anzeige­blatte empfohlenen Schnhlagcr füge ich ferner noch hinzu, daß Zeugstiefel, das Paar von 2 fl. 42 fr. bis zu 3 fl., mit Wolle gefüttert, das Paar 3 fl. 30 fr., desgl. mit Glanzleder-Besatz, das Paar 4 fl., ferner Kinder-Stiefelchen mit Knöpfen besetzt und Wolle gefüttert, tas Paar von 1 fl. 44 fr. bis zu 2 fl., bei mir zu haben sind.

Daniel Moogk, Schloßgasse.

2292) Die

Ausstellung des Spiel- nmarenlagers

von I. H. Fuhr, wiederaus den berühmtesten Fabriken bezogen und auf das Reichhaltigste affortirt, befindet sich von heute an in seinem Hause, im 1. Stock, und ladet derselbe ein verehrliches Publikum zu recht zahlreichem Besuche hiermit ergebenst ein. Gießen, den 6. November 1858.

2381) Spanische Weine, wie Malaga und Madeira, ächt bei

Echternach & Haustein.

2369) Die rühmlichst bekannten

Rettig-Bonbons, gegen Husten und Brustleiden, von Joh. Phil. Wagner in Mainz, empfiehlt

Carl Münch, am Kreuz.

1075) Eine mit einem Universalgelenk versehene, ganz neue und für Forstleute bei den Vorarbeiten zur Waldertragsregelung sehr brauchbare Buffole ist billig zu ver­kaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

2396) Mein Garten, am Riegelpfad gelegen, ist aus freier Hand zu verkaufen.

Wilhelm May.

| Mmner's Fleckenwasser,

I. H. Fuhr.

namentlich zum Waschen der GlaPe-Handschuhe, in Gläsern ü 20 fr. u. 8 fr., und in Weinflaschen a 1 fl.

45 fr., ächt' bei

Frachtbriefe zu Fa!)rpostsendungen, per 100 Stück 18 fr., sind zu haben in der G. D. Brühl'schen Verlagshandlung in Gießen.