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für die
Stadt und den Kreis Gießen.
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 30 fr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 fl. 53 fr. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Grpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). — Einestcknngsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 ir. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet.
Jlg. 65. Samstag den IM» August 1838.
Gerichtliche und privat-Bekanntmachungen.
Edictalladung.
Oeffentliche Aufforderung.
1638) Die Testaments - Erbin des untern 18. Juli v. I. kinderlos verstorbenen Großhcrzoglichen Hofgerichts-Advocaten Dr. Ernst Samts zu Gießen hat die ihr deferirte Erbschaft unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten. Demgemäß werden alle Diejenigen, welche Forderungen an den Erblasser zu bilden haben, aufgefordert, solche binnen 60 Tagen dahier zur Geltung zu bringen, widrigenfalls sie bei Regelung der Nachlaßsache keine Berücksichtigung sinden.
Gießen, den 28. Juli 1858.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, Dr. v. Schmalkalder, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor.
Besondere Bekanntmachungen.
Main Weser-Bahn.
1648) Die Materiallieferung für das Magazin zu Gießen ist in der Darmstädter Zeitung unter Nr. 215, Art. 2316 ausgeschrieben und liegen die Bedingungen auf dem Büreau des Großherzoglichen Material- Verwalters daselbst zur Einsicht offen.
Gießen, den 10. August 1858.
Großherzogliche Magazins-Commission. Laubenheimer.
Den Verkauf von Baumstützen.
1635) Aus dem städtischen Holzmagazin werden Baumstützen abgegeben.
Die Anweisungen hierauf sind bei der unterzeichneten Stelle zu erwirken.
Meßen, den 9. August 1858.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. „ _______D. Ebel. __________
Aufforderung an die Schuldner der hiesigen Leih- und Pfandanstalt.
1570) Die Schuldner der hiesigen Leih- und Pfandanstalt, deren Pfänder in den Monaten Januar, Februar, März,
April, Mai und Juni 18 58 verfallen sind, werden aufgefordert, in dem Zeitraum vom 2. August bis 11. September d. I. — mit Ausnahme der Mittwoche und Freitage — dieselben einzulösen oder zu pro- longiren, als sonst deren Versteigerung am 18. October stattfindet.
Nach dem Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommen werden. Die Säumigen können ihre verfallenen Pfänder daher erst im Versteigerungstermin gegen baare Zahlung einlösen.
Pfänder aus wollenen Stoffen müssen unbedingt eingelöst werden.
Die Herren Bürgermeister des Kreises werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 31. Juli 1858.
Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil.
Versteigerungen.
Main - Weser - Bahn.
1649) Freitag den 20. August, Nachmittags um 2 Uhr,
sollen auf der Station Lollar die zur Erbauung eines Nebengebäudes erforderlichen Arbeiten an die Wenigstnehmenden öffentlich veraccordirt werden, als:
Maurerarbeit, veranschl. zu 598 fl. 50 kr.
Zimmerarbeit, „ „ 329 „ 2 „
Dachdeckerarbeit, „ „ 205 „ 57 „
Schrcinerarbeit, „ „ 81 „ 52 „
Schlosserarbeit, „ „ 72 „ 24 ,,
Weißbinderarbeit, „ „ 100 „ 45 „
Plan, Voranschlag und Steigbedingungen liegen auf dem Geschäftszimmer des Unterzeichneten zur Einsicht bereit.
Gießen, den 10. August 1858.
Der Großherzogliche Sections- Ingenieur der Section Gießen.
Hochgesand.
Haferversteigerung. 1630) Montag den 23. l. Mts. sollen circa 40 Fuder Hafer, der Gemeinde Lindenstruth gehörig, öffentlich meistbietend versteigert werben.
Der Anfang ist Morgens 10 Uhr. Lindenstruth, cm 6. August 1858. Großherzogliche Bürgermeisterei Lindenstruth.
Arnold.
F e i l g o b o t e n e 5.
1666) Rosenäpfel, zum Einmachen, sind zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
1667) Vorzügliche Sorten Sauerkirschen, zu Kuchen und zum Einmachen, das Pfund zu 4 und 5 kr., sowie grüne Winterkohl- und Endivien-Pflanzen, verkauft ______L. Hartmann, in der Schanz.
Dr. Romershausens Augen-Essenz, Wanzentod, Hühneraugen- und Ballenpflaster, Aechtes Klettenwurzel-Oel, Aechtes persisches Jnsectenpulver, Fliegenpapier, Fliegenpulver und Fliegenholz, Comprimirte Rosenpomade, Weißen und braunen Zahnkitt, (1662) empfiehlt Carl Frech. | S'pehspren, zur Fütterung und zum Füllen von Strohsäcken, preiswürdig, bei
G. F. Eißner, am Kreuz. NB. Den Herren Oeconomen wird dieser Artikel zu empfehlen sein, da derselbe besser als Hecksel und nicht theurer zu stehen kommen dürfte.
1637) Ein in der Ausstellung gewon- nener vollständiger Pflug wird um 73 des Ankaufpreises abgegeben.
Kirchenplatz, Lit. A. Nr. 23.


