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am Kreuz.
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1591) Jeden Montag, Mittwoch und Freitag Morgens halb 9 Uhr frischer Zwiebelkttchen bei Emil Noll, auf der Mäusburg.
1589) In meinem Hause ist im ersten Stock ein Logis, bestehend aus drei Zimmern, zwei Cabinetten, Küche u. s. w. zu vermiethen und sogleich beziehbar.
Jacob Landauer.
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1567) Den Bewohnern Holzheims, mit denen ich 30 Jahre in Geschäften H H und in bester Freundschaft lebte, danke D Ä ich für das mir stets bewiesene Zu- A H trauen und da es mir zu leid thun *
würde, persönlichen Abschied zu nehmen, J ¥ so rufe ich Allen bei meiner plötzlichen Ä y Abreise nach Amerika ein herzliches H Lebewohl zu, mit der Bitte, mich, wie H ch ich die Holzheimer, in geneigtem s X Andenken zu behalten! §
M B a l t h. Wagner, d
¥ Kreuzmühle.
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1590) In meiner Scheuer kann gedroschen werden. Emil Noll,
auf der Mäusburg.
747) Ein Schwarz'sch er Dampf- Brenn-Apparat, erst 10 Monate gebraucht, womit täglich 500 Maaß Maische abgetrieben werden können, ist mit allem Zugehör, nebst Kartoffelmühle, zu verkaufen. Näheres bei der Erped. d. Bltts.
1569) Bei Hofger.-Advocat Krauskopf dahier ist ein möblirtes Zimmer mit Eabinct zu vermiethen.
1575) Ein kleines Logis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei
Fr. Pfeil, in der Mühlgasse.
1586) Für das nächste Wintersemester sind zwei möblirte Stuben zu vermiethen bei Geh. Hofger.-Rath Wortmann.
H e r miet lj u n g c n.
1577) Das von Hrn. Pfarrer Röhrig bisher bewohnte Logis ist anderweit zu ver- miethen und am 1. Oetober zu beziehen.
Ludwig Herbert.
1576) In Lit. C. Nr. 14 in der Maigasse ist die untere Etage zu vermiethen.
Bl. L. M c n d e l s o h u.
1415) In meinem in der Walllhorstraße gelegenen, früher dem Kaufmann Böhm gehörenden Hause, ist der erste Stock, bestehend aus drei Zimmern, Cadinet, Küche, Keller und Holzraum, zu vermiethen und sogleich beziehbar. Auch ist bei mir eine geräumige Scheuer zu vermiethen.
N. D. Stern.
1578) Eine Familienwohnung, bestehend aus 4 Stuben, Küche, Holzstall und Keller, ist zu vermiethen und im Oetober beziehbar.
Carl Münch, am Kreuz.
1582) Es wird eine Lehrlingsstelle, am liebsten in ein Specereigeschäft, gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
1568) Einige Maurergesellen und Handlanger können noch Arbeit erhalten bei
Ehr. Haubach, Maurermeister..
1439) ' Eine Familienwohnung von 2 bis 3 Zimmern ist zu vermiethen bei
W i l h. Reiber, SelterSweg.
A u s z u l e i h e n.
1573) 200 fl. Schulbesoldungs-Capital liegen zu Klein-Linden gegen gerichtliche Sicherheit zum Ausleihen bereit.
Klein-Linden, den 31. Juli 1858. Großherzogliche,BürgermeistereiÄlein-Linden.
Weigel.
1571) Das von Frau Jacob seither bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und Ende August beziehbar.
Wilhelm Plank.
Vermischte Anzeigen.
1580) Mädchen, die gut nähen können, finden gegen guten Verdienst dauernde Beschäftigung.
Seltersweg,. Lit. C. 52.
1554) Das seither von Frau Pfarrer Köster bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen. Daniel Wirth.
Heute hat die zweite Verloosung, und zwar der gewerblichen Gegenstände (rothe Loose) stattgefunden, wobei folgende Nummern mit Gewinnsten gezogen worden sind:
Nr. 6027. 6108. 6121. 6201. 6228. 6283. 6294. 6301. 6350. 6400. 6402. 6454. 6484. 6512. 6517- 6555. 6557. 6697. 6826. 6828. 6842. 6924. 6932. 7031. 7133. 7218. 7246. 7414. 7443. 7447. 7478.
7480. 7505. 7528. 7539.. 7541. 7543. 7613. 7651. 7734. 7765. 7773. 7852. 7857. 7942. 8053. 8107.
8153. 8195. 8272. 8292. 8347. 8349. 8418. 8478. 8526. 8562. 8600. 8609. 8643. 8685. 8689. 8743.
8764. 8775. 8797. 8890. 9013. 9158. 9167. 9183. 9215. 9454. 9524. 9565. 9766. 9815: 9890. 9956.
10018. 10137. 10158. 10180. 10206. 10296. 10364. 10411. 10429. 10555. 10576. 10602. 10605. 10636.
10637. 10657. 10664. 10675. 10856. 10939. 10947. 10953. 10966. 10991. 11075. 11148. 11163. 11186.
11261. 11263. 11277. 11279. 11329. 11390. 11469. 11470. 11561. 11660. 11719. 11726. 11735. 11748.
11769. 11784. 11819. 11879. 11926. 12015. 12142. 12169. 12203. 12231. 12267. 12279. 12281. 12355.
12485. 12579. 12725. 12754. 12802. 12838.
Die Gewinnste werden gegen Einlieferung der Loose verabfolgt.
Gießen, am 2. August 1858. Für das Verloosungs-Comits: Gg. Reiber.
1583) Es ist bekannt, daß die von mir in die Gewerbeausstellung gelieferte Schuhmacherarbeit allgemeinen Beifall gefunden hat, dadurch scheint aber der Neid und die Mißgunst einiger hiesigen Schuhmachermeister sehr stark erregt worden zu sein; denn sie haben sich ein Geschäft daraus gemacht, das Gerücht zu verbreiten, als sei ich der Verfertiger jener Arbeiten nicht gewesen. Ich erkläre daher öffentlich, daß ich nicht daran gedacht habe, mich mit fremden Federn zu schmücken und halte alle diejenigen, welche jenes Gerücht verbreitet haben, so lange für Schurken, bis sie mir beweisen, daß ich wirklich nicht der Verfertiger ter fraglichen Arbeiten bin. Diejenigen Schuhmacher, welche mir die Geschicklichkeit nicht zutrauen, lade ich aber ein, zu mir zu kommen, damit sie derartige feine und geschmackvolle Arbeit von mir lernen können. H. Pfeil, Schuhmachermeister.
(Ci n gesandt.)
1584) In dem Frankfurter Journal, 2. Beilage Nr. 190, vom 22. Juli d. I., findet sich ein von dem Münchener Polizei-Anzeiger üdergegangener Artikel, welcher zur Warnung des Publikums gegen die in den letzten Jahren wirklich schamlosen Marktschreiereien fremder Kaufleute veröffentlicht wird, und der geeignet ist, auch das Gießener Publikum hiervon in Kenntniß zu setzen.
Der Artikel lautet wörtlich:
München, 18. Juli. Im „Polizei-Anzeiger" ist gelegentlich der Veröffentlichung der Dultpolizeivorschriften auch eine Warnung des Publikums gegen die in den letzten Jahren wirklich schamlosen Marktschreiereien gewisser fremder Kaufleute veröffentlicht worden. In ter That sind derlei Reelamen wenig geeignet, die Achtung vor den Dulkfieranten zu fördern, und das Publikum sollte gerade durch solche Marktschreiereien von dem Besuche der betreffenden Buden abgehalten werden. Allein es gibt


