Ausgabe 
28.2.1855
 
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Curators Diejenigen, welche Ansprüche ir­gend einer Art an fragliches Darlchn und die darüber gefertigte Obligation zu bilden haben, hiermit aufgefordcrt, solche binnen 60 Tagen von heute an, sogewiß dahier anzuzcigen und zu begründen, widrigenfalls die Auszahlung des Darlchns mit den Zinsen an den Kurator Böhm erfolgen, auf Vorlage der dcsfallsigen Quittung die Obligation für mortificirt erklärt und der Eintrag im gerichtlichen Pfandbuch gelöscht werden wird.

Gießen am 29. Januar 1855. Großherzogliches Landgericht Gießen.

P l o ch.

114) Gießen. Das Grundstück in der Gemarkung Gießen /7 47/n 279HiKlftr. Acker an der Marburger Straße neben Katha­rine Rau und Johannes Haas, im Grund­buche auf den Namen Christoph Schwalb von Wiescck stehend, soll nach Angabe der Interessenten von Christoph Schwalbs Er­ben an Kaufmann I. C. Seipp von hier und von diesem an Heinrich Wilhelm von Wieseck verkauft worden sein; Letzterer hat es an Heinrich Werner von Wiescck verkauft. Da keine Eigenthumsurkundcn beigebracht werden können, so werden auf Antrag des Curators der I. C. Seipp'schen Concurs- masse, welche den Kaufpreis fordert, Alle, welche rechtliche Ansprüche irgend einer Art, Eigentbum, Pfandrecht oder dergl. an das Grundstück bilden wollen, aufgefordcrt, solche so gewiß binnen 60 Tagen von heute an dahier geltend zu machen, als sonst Verzicht darauf unterstellt, der Kaufbrief für Hein­rich Werner bestätigt und dcr Eintrag ins Mutationsverzeichniß verfügt wird.

Gießen den 16. Januar 1855.

Großhcrzogliches Stadtgericht Gießen.

Muhl, Dr. v. Krug, Stadtrichter. Stadtgcr.-Affessor.

Besondere Bekanntmachungen.

300) Gießen.

Forststrafcn-Erhebung bei dem Groß- herzoglichen Rentamt Gießen.

Die Forststrafen von dem 1 Quartal 1855 können vom 1. bis 15. März I. I. an den Zahltagen, Dienstags und Sam­stags, ohne Kosten bezahlt werden.

Gießen den 24. Februar 1855. Großhcrzogliches Rentamt Gießen.

Melchior.

263) Gießen.

Die Stellvertrctungs-Assccnranzanstalt, insbesondere zurückzuzahlende Einlagen.

Diejenigen, welche sich in der Lage be­finden, ihre Einzahlungen an die vorge­nannte Kasse zurückfordern zu können, werden auf die Bekanntmachung des Vorstehers

tiefer Anstalt, Grbszherzoglichen Obersten Fresenius, vom 18. Dccembcr v. I., Bei­lage zur Darmstädter Zeitung Nr. 44, Fnscrat 4441 vom Jahre 1855, verwiesen.

Gießen den 16. Februar 1855.

Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

270) Gießen. Das Hcbregister über vie Rückstände und Abkaufsbcträge der Grundrente der Wilhelm Heycr'S Erben in der Gemarkung Gießen, Zehntbezirk Heu­chelheim, liegt 8 Tage zur Einsicht auf rem hiesigen Rathhause offen.

Gießen am 20. Februar 1855.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

Berstl'lgerungt'N.

312) Gießen.

Holzvcrstcigerung int Girßeucr Stadt­walde.

Montag den 5. März l. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalve, Distrikt Annabcrg und Obcrwald, nachvcrzeichnetcs

Holz öffentlich versteigert werden:

173%

45

146%

4975

Stecken Buchen-Scheikholz, Prügelholz,

Stockholz,

Wellen Reisholz,

9 Stecken Eichen-Scheidholz,

28% Prügelholz,

22% Stvckholz,

750

25

75

175

Wellen Reisholz, Fichten-

Weiden-

Himbeern-

116 Eichen-Stämmc von 17 Buchen-

1 Fichten-Stamm

37 Eichen-Stangen

3 Buchen-

1 Eichen-Pflugsreh, 25 Dorn-Wellen.

2144 Cubkfß., 947

10

163

13

Die Eichen-Stämme haben einen Durch­messer von 5% bis 15 Zoll und eine Länge von 15 bis 50 Fuß; die Buchen-Stämme einen Durchmesser von 13Va bis 24 Zoll und eine Länge von 15 bis 40 Fuß.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 24. Juni 1855 gestattet.

Die Zusammenkunft ist auf der Licher

Straße, am Lumpenmannsbrunncn.

Die Großherzogl'chen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.

Gießen am 26. Februar 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

D. Ebcl.

310) Gießen.

Die Lieferung von Baumaterial bei der Stadt Gießen.

Donnerstag den 8. März 1855, des Morgens 9 Uhr, soll die Lieferung eines Thcils des Mate­rials zur Erbauung der Realschule,, bestehend 1) in 60 Cubikklafter Mauersteinen von den Hardtbriichen,

2) in 3500 Cubikfuß bossirten Schicht- steinen von den Sandsteinbrüchen bei Staufenberg,

3) in 25 Cubikklafter Lahnsand,

4) in 350 Bütten Kalk, an den Wcniqstnchmenden vergeben werden.

Die Großherzoglicken Bürgermeistereien werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden gefällig zu veröffentlichen.

Gießen den 27. Februar 1855.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

42) Gießen.

Versteigerung von Pferdedung.

Das unterzeichnete Commando bringt hier­mit zur öffentlichen Kenntniß, daß der Pferde­dung in dcr hiesigen Gendarmerie-Caserne für die Zukunft am letzten jeden Monats, Morgens 9 Uhr, versteigert werden soll; fällt der letzte auf einen Sonn- oder Feier­tag, so findet die Versteigerung den 'folgen­den Tag statt.

Gießen den 10. Januar 1855. Großherzogliches Gendarmerie - Divisions- Commando Oberhessen.

Kerz, Rittmeister.

302) Waldgirmes.

Freitag den 2. März d. I., Morgens 10 Uhr, sollen die Arbeiten zur Herstellung eines Thcilcs des Vieinalweges von Waldgirmes nach Rodheim, bestehend in:

Steinbrechen, veranschl. zu 88 fl. kr.

Steinfuhren, 65

Steinsetzer:, 15 36

Planirarbcit, 814 19$

Chaussirarbeit, 106 36

auf dem Rathhause dahier an den Wenigst­

nehmenden vergeben werden.

Waldgirmes den 24. Februar 1855. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Waldgirmes.

Schmitt.

286) Friedelhausen.

Donnerstag den 1. März d. I., Vormittags 11 Uhr, soll auf dem Freihcrrlich von Nordeck zur Rabenau'schcn Hof zu Großenbuscck, das Brechen und Beifahren von 12 Cubikklafter, zur Reparatur dcs Schloßgebäudcs daselbst erforderlichen Mauersteine aus den Luug- steinbrüchcn bei Beuern, unter den alsdann