Ausgabe 
12.5.1855
 
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Ich bringe zur öffentlichen Kenntniß, daß ich das

Alexanöer-Wellenba-

dem Turn- und Tanzlehrer Herrn L. C- Rübsamen käuflich überlassen habe und bitte das badende Publikum das der Anstalt seither geschenkte Zutrauen derselben auch scrnerhm bewahren zu wellen. i.. M J$icXeÄ* « .

Mit Bezugnahme auf vorstehende Anzeige enlpfehle ich das Alexander - Wellenbad dem badenden Publikum zur gefälligen Benutzung. Durch zweckmäßige Einrichtungen und Verbesserungen werde ich die Anstalt in jeder Hinsicht zu vervollkommnen suchen.

Gießen im Mai 1855. L. C. Rübsamen.

sw) Po st schiffe neuer Linie von/. Karbe <$ Morisse in Havre.

M Regelmäßige Abfahrten M

dreimal jeden Monats zwischen

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Um Auskunft über Ueberfahrt und Frachtpreise bittet man sich zu wenden an I. G. D. MOpA in Gießen.

981) Nächsten Sonntag den 13. d. Mts. gtebt das ganze Musik-CorpS des König!. Prcuß. 8. Jäger-Bataillons zu Wetzlar

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im Busch'schen Garten.

Anfang 4 Uhr. Eintrittspreis ä Person 12 fr. zu 4 Personen, ä 18 fr.

Famiiien-Billets

985) Ein grün-seidener Regenschirm ist irgendwo stehen geblieben. Der jetzige In­haber wird höflichst gebeten, denselben bei I. Gertig abzugeben.

976) Ein Mädchen, welches im Nähen und Bügeln gründlich erfahren ist, wünscht noch einige Tage in der Woche Beschäftigung. Näheres in der Exped. d. Bltts.

982) Ein Mädchen, welches im Nähen, Stricken und allen häuslichen Verrichtungen erfahren ist, sucht in hiesiger Stadt ein Unterkommen. Näheres ertheilt die Exped. dieses Blattes.

993) Amerikanisches Gold und Wech­sel , Preussisches Geld, Kassenanwei­sungen, Banknoten, sowie alle Gold- und Silbersorten, werden coursmässig an­genommen und abgegeben bei

C. M. Worms,

Wallthor, A. 139.

998) Privatunterricht im Fran­zösischen , Cnglischen und Italieni­schen, mit besonderer Berücksichtigung der Konversation.

Während meiner Abwesenheit von hier in den Ferien können die Anmeldungen zu Privatstundcn bei Herrn Frcipredigcr Bal­ser bestellt werden, der auch die Güte haben wird, über Empfehlungen und Zeug­nisse Auskunft zu ertheilen.

Sophie Gambs, Lehrerin des Französischen und Englischen an der Fortbildungsklasse der städtischen höheren Mädchen-Schule dahier.

964) Ich wünsche ein Hebräisches Grammaticale, mit schriftlichen Aus­arbeitungen und Ucbung im Lesen einzelner unpunctirter Abschnitte verbunden, zu crthci- len. Außerdem erbiete ich mich zu Privatis- simis in der Exegese des Alten Testaments.

L. Palmer.

986) Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich mein bisheriges Logis auf dem Neuenweg verlassen habe und nunmehr auf dem Kirchenplatz, im Habenicht'schen Hause, wohne. Zugleich bringe ich mein wohlassortirtes Lager in Gold- und Silber- Waaren in empschlende Erinnerung.

W. Schaffstädt, Gold- und Silber-Arbeiter.

960) Ein junger Mann sucht in hiesi­ger Stadt Beschäftigung als Hausknecht oder Bedienter. Wer? sagt Ausg. d. Bltts.

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