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389) Für Auswanderer!
Das auswandcrungslustige Publikum benachrichtige ich, daß ich meine Haupt- Agentur niedergelegt habe und mich keinen Beförderungen mehr unterziehe ; dagegen bin ich aber bereits Denjenigen, welche sich an mich wenden und von den Verhältnissen, namentlich in Bezug ans die Reise bis in den Hafen unterrichtet zu sein wünschen, die zuverlässigsten Aufschlüsse zu ertheilen.
Bei dieser Gelegenheit unterlasse ich nicht daraus aufmerksam zu machen, daß das Haus F. W. Bvdoker, H. *21. Heineken Nachfolger in Bremen, mit bester Ueberzeügung den Auswanderern empfohlen werden kann und daß Diejenigen, welche sich direct an dasselbe wenden und mit demselben abschließen, eine sehr befriedigende Behandlung und Beförderung erwarten dürfen.
I. G. Appel.
399) . Gießen.
Sonnt« g den 11. M ä r z d. I.
im Saale „Prinz Carl"
ShaKrspeare-Vo r l e s » n g
von
GmiL PaZLeske.
Hamlet.
Billets a 30 fr. in der Ferber' scheu Buckhandlnnq und im Hotel „Prinz Carl," an der Kasse a 36 kr.
Anfang 6 Nhr
336) Gieße n.
Für Auswanderer!
Das Rhederhaus C. D. von Buttel & C o m p. in Bremen fertigt am 1. April den neuen
Dreimaster IMÖV Capitam H a p e, nach New-Uork ab, welcher durch seine vortreffliche Einrichtniig den Auswanderern eine besonders bequeme Ueberfahrtsgelegeuheit im Zwischendeck und der zweiten Cajute darbietet.
Indem ich mich zum Abschluß voll Ueberfahrts-Verträgen für diese Gelegenheit empfehle, bemerke ich zugleich, daß
Herr «Hemrich Ferber von hier
die Auswanderer bis in den Seehafen begleiten und führen wird.
Gießen den 1. März 1855. Die Haupt- A g e u t u r:
I. Lnn<Fert Wittwe.
74 Vi) Gießen.
Zum Besten der Armen!
Samstag den 10. März, Abends 7 Uhr, Tl) esters BsrstellNNg von Seiten der Starkenbnrgia.
Eittirittspreis Ä8 Kreuzer.
383) Gießen. Die Unterzeichnete, welche die Hebammenkunst erlernt, das erforderliche Examen bestanden, und durch ihre Verpflichtung die Erlaubniß zur Ausübung dieser Kunst erhalten hat, will sich dem vcrehrlichen Publikum in vorkommcnden Fällen bestens empfohlen haben.
Gießen den 8. März 1855.
Sybille Bourgeois,
Tochter des Kirchendieners, Joh. Bourgeois, wohnt bei Schreinermeister Mcngel.
283) Darmstadt.
Die I. Blochsche Hof- schönfmberei in Darmstadt empfiehlt sich dem verehelichen Publikum im Aus- und Umfärben aller neuen oder getragenen Kleiderstoffe von Seide, Thibet, Chaly, Orleans :c., ferner in Möbelstoffen, Tuchmänteln, Shawls, Hüten, Bändern, Blonden, Schleiern, Krepp, sowie auch im Waschen der hierzu geeigneten Gegenständen.
Die seit vielen Jahren wegen der Tüchtigkeit ihrer Leistungen rühmlich bekannte Anstalt garantirt jeden Auftrag mit möglichst billiger Bedienung, und erlaubt sich besonders darauf aufmerksam zu machen, daß nunmehr Frau Buchbinder Schlund in Gießen allein die Agentur übernommen hat.
Unter Bezugnahme auf obige Bekanntmachung empfehle ich mich zur Entgegennahme der geehrten Aufträge, und wertt solche, wie schon seit einer Reihe von Jahren, pünktlich zur Ausführung besorgen.
Gießen den 22. Februar 1855.
Johanna Schlund, wohnhaft in der Schloßgassc.
383) U 0 d) M rt l S
nehme ich Veranlassung, auf die seit Begin» dieses Jahres erscheinende Frauenzeitung „Der Bazar" (vorräthig in der Buchhandlung von I. Ricker) hinzuweisen. — Nicht allein daß dieser wahrhafte „Omnibus für Frauen" uns in den bisher erschienene» Nummern Beilagen mit Zeugproben, Still-, Strick- und Häkelmuster, Musikstücke für Pianoforte, Schnittmuster u. s. w. u. s. k. in größter Mannigfaltigkeit brachte — dir so eben erschienene No. 6 erfreut die Abonnenten sogar mit einem wunderschönen Bat- tistkragrn. Der Bazar bietet für den Preis von 54 Kreuzer vierteljährlich in der That Unglaubliches. g.
333) Gießen. Um mehrseitige» Wünschen zu entsprechen , zeige ich hiermit an, daß in meinem Jnstrumentenlager ei» Flügel zum Gebrauch in Concerten bereit steht, H. Rudolph.
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