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5.
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zu 1188 fl.
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155.
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ctraßc nach ä unten, in Meistbictcn. estphälischen i.
155.
mt Gießen.
iber
des Hrn. Marktplatz, äthe, gegen werden.
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ne Parthie rig geblic- !aare Zah-
1776) Mein auf dem Neuenweg gelegenes Wohnhaus, Lit. B. Nr. 137, mit allem Zugehör und zu jedem bürgerliche» Geschäft sieb eignend, bin ich Willens, meines vorgerückten Alters wegen,
Montag den 17. September l. I, Nachmittags 2 Uhr, auf dem Nathhause dahier einer Versteigerung auszusetzen. Dasselbe kann jedoch inzwischen auch billig aus freier Hand verkauft werden. H. Schneider I.
Feil geboten.
Eau de Heilbronn.
(HkiI b rvn ner W ässe r.)
1847) Bon diesem ausgezeichneten aromatischen Wasser ist mir für Oie hiesige Stadt und Umgegend ein Lager übergeben worden uno erlasse ich
die ganze Flasche, ä 28 fr. / mit Gebrauchs- „ halbe „ ä 18 fr. i farte,
und bitte um geneigten Zuspruch.
Dasselbe empfiehlt sich als ein vorzügliches Parfüm, welches die Lebensgeister aufregt, munter hält und stärkt. Es giebt der Haut Reinheit, Frische und Weichheit und, nach deins Baden gebraucht, erhöht es die Spannkraft der Nerven auf wunderbare Weife, daher cs nervenschwachen Personen nicht genug empfohlen werten kann.
P h. Schlatter.
1853) Meine bekannten Thec- S.orten,als: Perlen-,Haysan-, Pccevc-, mit und ohne Bliithen, Blumen-, Con- chong-, Constv-, grüne und schwarze Thee-Spitze», sowie meine beliebte» Damps-Choevladen i» sehr grosser Auswahl, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. L. Iah reis.
1863) Besten
Weirr-Gsfig
znm Einmachcn und für die Tafcl, sowie
Stcpfclfrtiiit,
a Pfund 14 fr., beste Sorte, ä Pfund 18 fr., bitronon, Sardellen, Häringe, billigst bei W. Zurbuch.
1854) Neue Holläudischc Hä iuge, Sardelleu, Caperu, Citrvnen, Brü- ucllen, Zwetsehen, Italienische Haselnüsse, Tafel-Mandeln, Tafel-Nvsme», M.aearony's, Ostindische» Sago, Parmesan- und Kräuter-Käsc, Düsseldorfer Senf, Citrvnat, Vanille, Ceylon-Zim- met, Tafel- n. Einmach-Essig, empfiehlt
ist») J. M. Dehaghel und Sohn
am Noßmarkt, nächst der Hauptwache in Frankfurt a. M., kiupfehleu ihr grosses Lager aller Sorte n
Porcellan und Steingut, Tafel', Eaffee- und Toilett-Servieeu, unter Zusicherung billiger und reeller Bedienung.
Corsetten ohne Naht.
1875) Herr Fabrikant A. Gmelin in Ludwigsburg hat mir für hier mit Umgegend ein Commissionö-Lager von Cvrsetten übergeben, was ich den hochgeehrten Damen hiermit anzeige. Die Preise sind, wie in der Fabrik, von 2 sl. 24 fr. an bis zu 4 fl. 36 fr. Um recht zahlreichen Zuspruch bittet
P h. S eh l a t t e r.
1855) Frucht- und Mehl- Säcke bei L. Iah reis.
Zu vcrmiethen.
1869) Eine Familien - Wohnung von 2—4 Stuheu ist billig zu vermiethen bei David Schneider.
1870) Eine Stube mit Cabinet, mit oder ohne Möbel, ist zu vermiethen bei
Rechner Wittich, Lit. E. Nr. 19 an der Schoor vor dem SelterSthvr.
1866) In Lit. B. 82 ist eine Familienwohnung, bestehend aus 2 auch 3 Zimmern und verschließbarem Keller, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Auf Verlangen können auch Möbeln dazu abgegeben werden.
I. Weil.
1867) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und gleieh zu beziehen bei N. Kratz.
1868) Auf dem Reichensand ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Schneider Frech.
1861) Das von Hrn. Briefträger Dick bewohnte Familienlogis ist anderweit zu vermiethen und im Deeember beziehbar.
S. Nieolay.
1821) Ein Laden - Lokal nebst einer Familienwohnung ist zu vermiethen bei
M. H. Stern am Wallthor.
1859) In Lit. B. Nr. 122, Neuenweg, ist im nvtil reu Stocke ein Logis, bestehend aus 2 heizbaren Zimmern, Bodenkammer, Küche, Keller, abgeschlossenem Holzplatz, Mitgebrauch der Waschküche, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. I. Schäcker.
1850) Ein Familienlogis und ein großer gewölbter Keller ist zu vermiethen bei
Carl Ebel auf dem Kreuz.
1851) Auf dem Seltersweg ist eine FamiUeuwohuung zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei D. Engel.
1856) Das seither von Frau Prof, v. Gr o 1 m an bewohnte Logis ist ander- weit zu vermiethen und alsbald zu beziehen.
L. Th. Fe Ising.
1845) Eine Familienwvhnnng, bestehend in zwei Zimmern, Cabinet und Küche, sowie allen Bequemlichkeiten, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar bei H. Hel 1 mold.
1848) In meinem Hinter bau ist eilt kleines Logis an eine stille Familie zu vermiethen und am 1. Oktober zu beziehen.
Wittwe Lampus am Kirchenplatz.
1860) Zwei Stuben mit Cabinet, Küche, Keller und Kammer, Holzstall, sowie Mit- gebraud) der Waschküche, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Bei wem? sagt Ausgeber dieses Blattes.
1798) Bei vi. W. Tasche? am Sek- tersweg ist der eine Nebenbau, bestehend aus 5 heizbaren Stuben, Cabinet, Küche, Keller, Holzstall, Mitgebrauch der Waschküche u. s. w., zu vermiethen und sogleich zu beziehen.
507) In der Wallthorstraße ist ein Logis im 2. Stock mit allen Bequemlichkeiten, besonders die des Gartens und des fließenden Wassers bei demselben, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.
1862) Bei H. L a m p u s in der Sonne ist ein Familienlogis von 2 Zimmern, Küche, Keller und Hvlzstall, zu vermiethen.
1118) Eine geräumige Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei
Alexander M a y e r.
1828) Eine freundliche, geräumige Familienwohnung vor dem Wallthor habe ieh in Auftrag zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. I. Stollmer.
1842) Eine freundliche Familienwohnung ist im oberen Stock meines Hauses zu vermiethen und sogleich zu beziehen.
H. Schafsstädt auf dem Reichensand


