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inr, r, sse ich in iS Busch >ße Partie ls, Son- iänoer rc.
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Vorstand.
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s Witrwc. beabsichtige icn zu ver- ebhaber an )rn. Böhm
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ffeit rühm- in Frank- i Platze zu
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worüber erbeten, da- wenn für ialdsaamen, wstvorschuß
144) Gießen. Der Ausverkauf meiner sämmtlichen Maaren wird fortgesetzt. M. Heß.
152) Gießen. In Folge freundschaftlicher UeLereinkunst^ist mein bisheriger Associe in meinem Detail-Geschäft, Herr Carl Hensel, aus demselben getreten, und ist mit dem 1. d. Mts. die Firma: Witt- decker und Hensel, erloschen.
Alle Activa und Passiva der vorgenannten Firma habe ich übernommen, und setze das Geschäft ununterbrochen in bisheriger Weise, für meine alleinige Rechnung unter meinem Namen, fort.
Gießen den 15. Januar 1853.
G. E. Windecker.
Aus Vorstehendes Bezug nehmend, beehre ich mich hiermit ergebcnst anzuzeigen, daß ich unter dem heutigen Tage, in dem von mir erkauften, früher I. C. Seipp'scheu Hause in der Wallthorstraße ein Specerei-, Eisen- und Holj-Veschäft, verbunden mit
Gyps- und Steinkohlen- re. Berkaus,
eröffnet habe.
Um geneigten Zuspruch bittend, wird es mein eifrigstes Bestreben sein, das Vertrauen der mich mit Aufträgen Beehrenden zu erwerben und zn erhalten.
Gießen den 27. Januar 1853. Earl Hensel.
123) Gießen.
Neisegeiegenheit über Wremen nach Amerika.
Mit dem ersten März d. 3. nehmen die regelmäßigen Beförderungen unter den seitherigen Bedingungen über den obigen Hafen ihren Anfang.
Die Auswanderung über Bremen gewinnt immer mehr an Ausdehnung. Während in 1851 37493 Personen auf 236 Schiffen über Bremen auswanderlen, wurden in 1852 auf 339 Schiffen 58551 Personen nach Amerika befördert. 171 Schiffe nach New-Aork brauchten 6404 Tage zu ihrer Fahrt, waö im Durchschnitt 374/0 Tage ausmacbt. Die längste Reise dauerte 66, die kürzeste 24 Tag. Von 15 Schiffen, die im November und Deccmber weggeganqen sind, war die Ankunft in Amerika noch nicht bekannt. Unglücksfälle sind in 1852 zur See nicht vorgekommen.
Die Reise über Bremen empfiehlt sich nach den vorliegenden Verhältu ssen von selbst. Gießen den 20. Januar 1853
I. G. App el, concessionirter Hauptagent.
58) Gießen. Brillante Herren-Costüme, in großer Auswahl, aus der Garderobe des früheren Heeder'fchen Theaters, sind zu den bevorstehenden M a s k e n - V ä l l e tt zu verleihen. Zur Einsicht rc. in der Localität des Gastwirths Hrn. P h. Leib dahier.
Das Gesettschafts Theater.
110) Gießen. Ein in gutem Zustand befindlicher, 84 Ruthen haltender Garten, ist zu verkaufen. Näheres in Vit D. Nr. 184.
Zu vermiethen.
135) Gießen. In dem Mansarden- Stock meines Vorderhauses auf dem Seltersberg, sind noch 2 Stuben mit 2 Cabi- netten ohne Möbeln, zu vermiethen; auch kann auf Verlangen hierzu eine Küche, Keller rc., abgegeben werden.
P e p p l e r.
28) Gießen. Zwei Familienwohnungen, wovon die eine in meinem Nebenhaus, habe ich anderweit zu vermiethen und sind dieselben sogleich beziehbar.
Dr. Mettenheimer.
153) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei
Wittwe Weidig am Lindenplatz.
156) Gießen. In Vit. D. Nr. 99 in der Neustadt sind 3 Stuben mit 2 Ca- binetten, 2 Kammern, Küche, Keller rc., ganz oder getrennt, bis zum 15. März zu vermiethen.
161) Gießen. Zwei Familienwoh- nungen sind zu vermiethen und können sogleich bezogen werden bei
Hartmann Möhl, Wallthorstraße
139) Gießen. Das seither von Schneidermeister Krauskopf bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und Anfangs Februar beziehbar. Jacob Köhler am Kreuz.
26) Gießen. Zwei heizbare Stuben, nebst Cabinet und Bodenkammer, Holzstall, Keller und Mitgcbrauch der Waschküche, sind zu vermiethen und sogleich beziehbar. Das Nähere ist bei Friedrich Kohler- m a n n zu erfragen.
157) Gießen. Zwei Familicnwoh« nungen sind zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei H. Schaffstädt
auf dem Reichensand.
158) Gießen. Eine Familienwohnung, bestehend in 3 bis 4 Stuben, Küche, Kammer, Keller, Hausgarten u. s. w., ist in Vit. D. Nr. 165 zu verm ethen und sogleich zu beziehen.
Vermischte Nachrichten.
155) G i eLe n Ein junger Mensch kann bei mir in die Lehre treten.
E. Meier, Spenglermeister.
138) Gießen. Zu einem gewissen Zwecke wird ein Wärter und eine Wärienn, von unbescholtenem Rufe und rüstiger Thä- tigkeü, gesucht. Näheres in der Erped. ' d. Bltts.
Gießen. Die 3. Compagnie der Bür- gerwehr hat vom 1. bis den 28. Februar d. I. die Feuerbereitschaft.
Daö Commando der Bürgerwehr Fresrniuö. (159)


