Ausgabe 
24.8.1853
 
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Großenbuseck, anderweit auf 3 hintereinan

1687) Großenbuseck.

J°gd»»pach.ung i» der Gemarkung , SM»«

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209 D^lftr. Wiese in

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tenau, neben Heinr. Möser.

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Gießen

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wirkt belebend und erhal­tend aus die Geschmeidigkeit und Weichheit der Haut, und ist daher Damen und Kin­dern, sowie überhaupt Per­

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Großenbuseck den 17. August 1853. Der Gr. Bürgermeister Wagner.

Freitag den 26. August l. I., Vormittags 9 Uhr, die Herstellung eines Durchlasses in Sonnenstraße, veranschlagt zu 396 st. fr., an den Wenigstfordernden ver-

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Großenbuseck.

Dienstag den 30. August l. 3-,

graben, neben Christian Burkhardt,

HzKlstr. Acker, die krum­men Aecker am Gleiberger Weg, neben Konr. Uftr, □ftlftr. Garten am Wetz­larer Weg, neben Da­niel Noll,

$Hftr. Acker in der Au am Wetzlarer Weg, neben

guter abgelagerter Waare, bei bekannter Reellität Hch. Ferber.

1492) Gießen. Aechtes persisches Insekten­pulver, per Loth 4 fr., beste Patent-Wagenschmiere in Kistchen und offen, Mineraltheer, Steinkohlen- theer, Cement rc. zu den billigsten Preisen en gros & en detail bei W. ,3 tt V b U d).

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Mittags um 1 Uhr, soll die Feld- und Waldjagd der Gemeinde

Steinfurt, den 9. August 1852.

Dr. Brofius, König!. KreiS-Physikuö.

*) In Gießen in und l/2 Päckchen ä 12 Sgr. und 6 Sgr. nur vor- räihig bei _____________________Carl Frech.

Löwengasse, 329 HHKlftr. Acker im Fluth-

Heinrich Schäfer, 629 lüAcker am Hasenköppel, ne­ben Karoline Vogt, 344 lHWiese auf der Weißerde, neben Heinrich Schäfer, 279D2ßii fe im Heegstrauch, ne­ben Konr. Möhl, A. B. S. 1118 lDKlfrr. Wiese daselbst, ne­ben Peter Vogt,

241 lDKIstr. Acker über dem Rodt, neben Konr. Kreiling,

fönen von zartem Teint, zum Wascbe» und Baden ganz besonders zu empfehlen. Für Gießen befindet stch das alleinige Depot bei C a r l F rech.

1343) Steinfurt.

Ein Wort über die Zahnpasta

17. August 1853.

C. Weidig.

Gießen.

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des Herrn Dr. Suin de Boutemard *), Arzt in Rheinsberg.

Ich habe diese viel gerühmte Zahnpasta nun an mir selber versucht, und ....... daher aus eigener Erfahrung über deren Vorzüglichkeit ein Urtheil fällen. Ich wurde zu ihrem Gebrauche hauptsächlich durch ein Paar lose Zähne, welche mir beim Essen sehr hinderlich waren und mir dasselbe oft ganz verleideten, veranlaßt; das sie umkleidende Zahnfleisch war stets geschwollen und äußerst empfindlich. Ich muß be­kennen, daß schon nach dreimaligem Gebrauche dieses Mittels der letztere Uebrlstand gänzlich gehoben war, und jetzt nach achttägiger Anwendung wenn auch die Zähne noch nicht wieder ganz fest sitzen vermag ich doch meine Speisen wieder mit Vergnügen zu verarbeiten. Da es zum Reinigen der Zähne mittelst dieser Zahnseife nicht auf ein starkes Reiben derselben mit der Bürste ankommt, weil die anflösenoe Eigenschaft jener alle Unreinigkeiten bald beseitigt, so rathe ich eine ganz weiche Zahnbürste an, mit welcher man auch das Zahnfleisch selbst reiben kann, während eine härtere dasselbe sehr empfindlich berührt. Ich kann noch bemerken, daß der Preis dieser Pasta wirklich sehr niedrig gestellt ist, indem man mit einem Päckchen vollkommen ein halbes Jahr ausreichen kann, denn ein dreimaliges Hin- und Herreiben mit der naßgemachten Bürste auf dem Kuchen reicht hin, um so viel Maße darauf zu bringen, daß sogleich beim Reiben der Zähne hin und her ein dicklicher Schaum entsteht, welcher durch alle Zahnlücken hindurchdringt.

Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhaus einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden:

48 HiKlstr. Hofrauhe in der

geben werden.

Gießen den 23. August 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

Jahren neu erbaut worden ist und vorzügliches Wasser hat, \ lUKlftr. Dörrhaus, welches sich 3) 331 mit wenigen Kosten zu einem 34/ Wohnhaus einrichten läßt, mit f 134 IHKlflr. Grabgarten dabei.

Die Gebäulichkeiten können und werden, je nach Wunsch der Liebhaber, im Einzel­nen sowohl, wie im Ganzen, versteigert, mit dem Bemerken, daß, wenn annehmbare Gebote erfolgen, die Genehmigung alsbald ertheilt werden wird.

Gießen den 16. August 1853. C. Weidig.

1693) Gießen. Auf freiwilliges An­suchen des Fuhrmanns Wilhelm Burkhardt sollen dessen Immobilien

Donnerstag den 25. August,

1730)

Vergebung von Maurerarbeit bei der Stadt Gießen.

F e i l g e b o t e n.

1615) Giessen.

(Hierzu eine Beilage.)