Beilage zu .N 76 des Anzetgeblattes

1726)

Stück

Für Rieften besindet sich das allein,fle Devot bei

Kammer, Bodenraum u f. w- sind in den Leute können Nenenbäuen Lil. B. Nr. 65 zu veruneihen. j erhalten bei

Eine kleine Fami-

1944) Gießen.

lienwohnung und ein großer geräumiger Anzeige, daß ich mich dahier

Vermischte Nachrichten.

mir Auskunft geben kann, erhält eine Be>

auf dem Reichensand.

1914) Gießen. Ick mache hiermit

Keller ist zu vermiethen bei

B. G ali ß Witlwe.

Heuchelheim, wohne.

Gießen den 17. September 1853.

Louis Pimper II

1926) Gießen. Für ein hiesiges Geschäft wird ein junger Mensch als Haus- duriche gesucht. Wo? sagt die Erpedilion dieses Blattes.

1945) Gießen. 8 bis 10 junge Leute können auf längere Zeit Beschäftigung i H. Schaffstädr

1915) Gießen. Ich zeige hiermit! erqebenft an, daß ich meine Wohnung in der Sckloßgaffe verlassen habe und von heute an auf dem Lindenplatz, bei Wchtwe

F e i l g e b o t e n.

Gießen.

wirkt belebend und erhal- tend auf die Geschmeidigkeit i$M|8 und Weichheit der Haut, und 9 knJi ist daher Damen und Kin­

dern, sowie überhaupt Per-

als Spengler etablirk habe. Indem ich dieses zur gefälligen Kenntnißnahme bringe, bitte ich um geneigten Zuspruch, und werde alle mir anvertrauten Arbeiten, sowie Re­paraturen, sietS geschmackvoll und billigst ! auszuführen suchen.

Zugleich empfehle ich mein woplaffortirteö ! Lager von lackirten und weißen Blechwaa- i reu, Messingwaaren und eine große Aus- j wähl von Hänge- und Stehlampen. Be- ! sonders mache ich auf eine vorzügliche ganz neue Art Oelgaslampen aufmerksam, für

1846) Gießen. Grunderde und Schutt kann auf meinem Keller gegen Ver­gütung abgeladen werden. Th. Lotz.

1930) Waldgirmes. 1012Mann Maurergesellen können in Waldgirmes bei dem Unterzeichneten gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung erhalten.

Waldgirmes den 19. September 1853. Eonrad Bär, Maurermeister.

1941) Gießen. Eine Broche von Elfenbein ist am Samstag Abend in der Neustadt verloren worden. Der redliche Finder wird ersucht, dieselbe gegen eine Be-> lohnung in der Erped. d. Bltrs. abzugeben.

1925) Gießen. Weißbindergescllen können dauernde Beschäftigung erhalten bet Julius Hoch.

Zn vermiethen.

1835) Gießen. In unserem Hause auf dem Markt sind 3 Logis, neu und elegant hergerichtet, wovon das eine mit Geschäftsiocal, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. E. und D. Ebel.

1933) Gieß e n. In meinem Hause sind zwei Wohnungen, jede aus einem Zimmer mit Eabinel bestehend, zu vermie­then. Professor Dr. Milbrand.

1934) Gießen. Das von der Waschfrau Matthes und Earl Wiegand be­wohnte Logis in meinem Hause in der Mühl gaffe ist zu vermiethen unb am 1. De- lember beziehbar. P h- ü * *

1943) Gießen. In Vit. D. Nr. 99 in der Neustadt, ist eine Stube nebst Ca- binct, mit oder ohne Möbel, zu vermiethen; auf Verlangen kann auch Küche, Keller und Holzraum dazu abgegeben werden.

1942) Gießen. Mein Vorderhaus in der Wolkengasse ist zusammen oder auch getrennt an zwei kleine Familien zu ver­miethen. H. Roth äuge's Witlwe.

1947) Gießen. Ein kleines Logis ist zu vermielhen bei Witlwe M o o g in der Hundsgasse.

1936) Lohra. In der Nacht vom 3. auf den 4. d. Mts. ist dem Unlerzeich. neten ein Hühnerhund mit braunen Be­hängen und einigen braunen Flecken, kurz-

deien Güte ich garantire.

Meine Wohnung ist in dem Höfterreich'^ scheu Hause auf der Mäusburg.

Bernhard Kullmann, Spenglermeister.

1867) Gießen. Im Burkhardt'- schen Hause auf dem Neuenweg ist d.e obere Etage, sowie eine Dachstube mit Küche, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Nä­here Auskunst ertheilt Herr Landgerichts- diener Haas im Hause selbst.

1949) Gießen. Zwei bis drei größere freundliche Zimmer, mit oder ebne Küche,

Bon Hrn. Verwalter Haas 36 kr., von einer wohlthätigeii Gesellschaft durch Der- ' Mittelung der Frl. Georgi 2 ft. 5jr., von i H. S. 12 fr., von Hrn. Heinr. W > . ch

lohnung von 5 Rthlr. ,

Lohra, ohnweit Fronhausen in Kurhessen, am 10. September 1853.

von um «um., .w....------a , . Hunratb, Revierförstcr.

gezeigt wird. Diem Schr s ch t I , . .t . ...^ex* Für die arme Familie des verunglückten

schiedenen Gegenden beigegeben. Bei diesem Anlasse warn- .cd Hermann vor dem Fnnd in Großenbuseck sind wel-

Betrüger« Kaspar Menet in Gais, welcher die Leidenden durch sein ang $3]-^ @flbeningcga«gen:

f».

chm * gäXSXT

in Gais, Kt. Appenzell A. Sih. (Schweiz.)

1810) x

Anzeige für Pruchler-ende.

Dem Unterzeichneten, schon viele Jahre ausschließlich mit Heilung von Unter- unu

leibSbrüchen besckäsligt, ist es gelungen, ein sicheres Heilniuttel für dlcies so lailge h^rig und nicht sehr stack, auf den Namen Nebel zu entdecken. Es ist nicht meine Sache, davon viel RnhmeilS -u nachen m BgWfon« hörend, entwendet worden. - dieses Mittel empfiehlt sich durch seine überraschenden Wirkungen schon lelbst. ^ch- halte , . . ^^cher diesen Hund an mich

ür M schenpslichl, das M>t-el auch den entfernten Nebenmen,chen zugänglich zu bcr dessen Habhaflwerdung

machen Da aber in öffentlichen Blättern für alle nur möglichen Krankhccteu Hell- a. L ..... ....

mittel angebolen werden, bei deren Gebrauch der Leidende sich oft bitter getan,chi fühlt man also mit Recht gegen jedes neue Mittel niisttrauisch ist, so mache ich hier­mit Jeden darauf aufmerksam, daß man auf franfirte bnefe unentgclblicb ein Schrkftchen von mir erhält, worin die Wirkung des Heilmittels, sowie d>e Heil.ne.hode,

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