Ausgabe 
20.8.1853
 
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meinte Hottenrod, aus die Dauer von drei Jadren, meiftbietenb verpachte! werden.

Hattenrod am 10. August 1853 Der Gr- Bürgermeister

Menget.

1715) Waldgirmes. Die Eisen- steingrube Rotherde bei Waldgirmes soll

Dienstag den 13. September d. I, Morgens 10 Uhr, in der Behausung des Umerjeicf). eten ver­steigert werden. Johann Kraft.

1699) Gießen. Auf freiwilliges Ansuchen der Balthaser Weidig's Wittwe und deren Kinder sollen die denselben zustehenden Güterstücke, wie solche nachstehend

Acker am KroidorferWeg an Konr.Ufer, y,2., 723. Klasse,

Krofdorfer Weg bei der Brücke, an C. Bogt,

Acker am

%3., */24. Klasse, gibt 493/4 abgelöste Grundrente,

Ufer,

Carl

Kunst-

Gießen

den 18.

1687) G r o ß e n b u s e ck.

Zagdverfiachtung in der Gemarkung

1636) Hattenrod.

als

soll die □fflfir. schönem

sich Gartenliebhabern und Gartenfreunden für das Spätfahr in geschmackvollen Anla­gen von (Siirten und Renovirung derselben.

gibt 1 fl.

Acker am 2. Klasse,

Gebr. Klees, und Handelsgärtner, Neuenbäuen Lil. B. Nr. 72.

ll3/4 fr. abgelöste Grundrente,

Wismarer Weg, links an Johannes Noll, gibt 50% fr. abgelöste Grundrente,

3. Klasse, Acker auf der Warth, an Posthalter Kempf, %3 Klasse, gibt 21 fr. abgelösie Grundrente,

Acker auf den Leufertsroth, an Andreas Rinn, %2., Klasse, gibt 1 fl. 23% fr. abgelöste Grundrente, Wiesen-Gärlchen am Gartfeld, neben Carl Lampus,

Erben, %2., 7,3. Klasse, Acker in *ber Ltchlenau auf die Wiesen, an

steigert werden und ist die Zusammenkunft am Neuenweger Thor bestimmt.

Gießen den 16. August 1853.

C. Weid ig.

Bormittags 10 Uhr,

Erndte von einem Acker, 354 hallend, bestehend in vorzüglich Hafer, an Ort und Stelle ver-

Großmbuseck.

Dienstag den 30. August l. I,, Mittags um 1 Uhr, soll die Feld- und Waldjagd der Gemeinde Großeubuseck, anderweit auf 3 hiirtereinan- derfolgenbe Jahre, öffentlich meistbietend verpechtet werden.

Großenbuseck den 17. August 1853.

Der Gr. Bürgermeister Wagner.

Acker an der Weilburger Grenze, an Philipp Ferber, 4. Klasse, gibt 54% fr. abgelöste Grundrente,

Acker auf den Gleiberger Weg, an Balthaser Fillmann, 3. Klasse, gibt 42% fr. abgelöste Grundrente, Acker hinter den Schießgärlcn, an Ballhafer Bogt, gibt 45% fr. abgelöste Grundrente,

Garten am alten Schlag, %!., %2. Klasse, an Philipp Kreiling II., gibt 1% fr. abgelösie Grundrente,

Acker am Grüninger Pfad, an das Hospital, %23., %4. Klasse,

Wiese am Heegstrauch, %2., %3. Klasse, an Carl «ober, Acker am allen Feld aus'ö Bruch, 3. Klaffe, an Baltha- ser Burkhardt, gibt 26 fr. abgelöste Grundrente, Grab- und Wiesen-Garten aus dem Gartseld, an Balth. Seipp, y2l., y22. Klasse, gibt 5fl. 50 fr. abgel. Grundrente, Acker auf dem Sand, */2L, %2. Klasse, an Carl Mül- ler's Erben,

Acker an der Steinkaut, an PH. Schwalb, %2.,/23. Klasse, Acker auf den Weg in der Lichtenau, an Carl Müller's

1589) Gießen.

Frischen Zwiebelkuchen,

y22. Klasse.

Acker auf den Aulweg, an Anton Langsdorf zu Kleinlin- den, %3., 724. Klaffe, gibt 8 fr. abgelöste Grundrente. August 1853. Fr. Müller.

j ihre Topf-, Hänge-, Spinn- und Schling- Pflanzen zu den äußerst billigen Preisen 7= 3- in Erinnerung. Zugleich enivfehlen sie

Feilgeboten.

1706) Gießen.

Gebrüder Lteders

(Apotheker l. Klaffe zu Berlin)

BALSAMISCHE ERDNÜSS- OEL-SEIFE.

Diese nach den neuesten chemischen Er­fahrungen bereitete und ast' den verschiede­nen Coros-Seifen bei Weitem vorzuzie- hettde balsamische Erdnus)-Oel-Seife wirft höchst wohlthatig, erweichend, ver­schönernd und erfrischend aus die Haut des Gesichis und der Hände, in b ist daher ganz besonders Damen und Kindern mit zartem Teint, sowie auch allen Denjenigen, welche spröde und gelbe Haut haben, als das neueste, mildeste und vorzüglichste täg­liche Waschmittel zu empfehlen.

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2 Päckchen ;uiammen 21 fr.

In Gießen allein zu haben bei Chr. Oppermann.

1702) Gießen. Unterzeichnete brin­gen wiederholt, um Platz zu gewinnen.

1697) Gießen.

Für 100 Gulden

ist ein noch gut erhaltener Wiener Flügel zu verkaufen. Das Nähere ist in dem Hause des Hrn. Professor Buff auf dem Eeliersberg zu erfahren.

1708) Gießen. Rheinischen Wein­essig, für dessen Haltbarkeit ich garantire, per Maaö 20 fr. I. G. Appel

Freitag den 26. August, Mittags 12 Uhr,' jeden Montag, Mittwoch und Freitag, soll die Ausübung der Jagd in der Ge-! empfiehlt A. Noll im Stern.

, 169L) Gießen.

Montag den 22. August,

beschrieben sind,

Dienstag den 30. August, Nachmittag 2 Uhr, Eigenthum an den Meistbietenden versteigert werden:

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