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lä,97) Blankenburg.
An alle Kranken!
Welche stch der Ficktennadel-Bäder bedienen wollen, und unsere Anstalt nid't besuchen können, offeriren wir ein hinlängliches Quantum Ficklenuadel-Decoci von ausgezeickneier Glue zu 24 Bädern hinreichend, <u dem Preis von 6 Tbaler pr. Eourt.
Wer das Baden nicht haben kann, und stch Morgens und Abends den ganzen Körper damit warm 26 bis 27 Mrad R. wäscht (oder noch bester, mit der Bürste sroktiri), was ebenso wirkend ist, erhält ein hinlängliches Quantum ! e'coci zum froltiren und waschen aus 24 Tage tu 3 Rthlr. pr. Erk.
Die i'iberrraschendcn Erfolge, welche durch unser Fichtennadel-Deeoct erzielt worden stnd, veranlassen und, das geehrte Publikum auf dessen Heilkraft ausmerksam zu machen. Als vollkouimen und oft in überraschender Weise sind genesen: die an allgemeiner Nervenschwäche, Gicht, Rheumatismus, Hnpochondrie, chronische Hautausschläge, Hämorrboidal- und sonstige Unterleibs» leiden, besonders der Leber, Syphilis, Scropheln, tuberkulöser Lungenschwindsucht und englischer Krankheit lechen. Die eigenthümliche Bereitung, welche uns keine andere Anstalt nachzumachen im Stande ist, gründet seine Heilkraft auf das richtig speeifische Gewicht in Betreff der Heilung auf den menschlichen Organismus.
Wir legen jeder Sendung eine auf Erfahrung gegründete Gebrauchsanweisung über deren Wirkung bei und sorgen für den billigsten Transport.
Die Bestellungen wolle man an die unterzeichnete Direktion ober an die Redaction des Anzeigeblatts für die Stadt und den Kreis Gieße», welche dazu und zur Empfangnahme der Gelder Bollmacht erhalten hat, machen.
Die Direktion des Fichtennadet-Dades in Dtankenburg
bei Rudolstadt in Thüringen.
IS 10) GaiS.
Anzeige für Druchleidende.
Dem Unterzeichneten, leben viele Jahre ausschließlich mit Heilung von Unter» leibSbrüchen beschäsligk, ist es gelungen, ein sicheres Heilmittel für dieses so lästige Uebel zu entdecken. Es ist nicht meine Sache, davon viel Rühmens zu machen, denn dieses Mittel empfiehlt sich durch seine überraschenden Wirkungen schon selbst. Ich halte eS für Menschenpflicht, daS Mittel auch den entfernten Nebenmenschen zugänglich zu machen. Da aber in öffentlichen Blattern für alle nur möglichen Krankheiten Heilmittel angeboten werden, bei deren Gebrauch der Leidende sich oft bitter getäuscht fühlt, man also mit Recht gegen jedes neue Mittel mißtrauisch ist, so macke ick hiermit Jeden darauf aufmerksam, daß man auf franfirte Briefe unentgeldlich em Sckriftcken von mir erhält, worin die Wirkung des Heilmittels, sowie die Heilmethode, gezeigt wird. Dem Schrifichen ist auch eine Sammlung von Zeugnissen aus verschiedenen Gegenden beigegeben. Bei diesem Anlässe warne ick Jedermann vor dem „Betrüger- KaSpar Menet in Gais, welcher die Leidenden durch fein angebliches Heilmittel auf die schamloseste Weise betrügt.
Damit die Leidenden dem Schreiben überhoben sind, so kann daS besagte Sckrist- chen gegen eine Gebühr von 6 kr. durch die Erpedition dieses Blattes bezogen werden.
Krüsi-Altbcrr, prakt. Bruckarzi, in Gais, Kt. Appenzell A. Rh. (Schweiz.)
2083) Gießen. In der Schriftgießerei von G. D. Brühl I. können ein auch zwei Lehrlinge placirt werden.
2117) Giepen. Es sucht Jemand 6 bis 8 gleich große Tische zu kaufen. Wer? sagt Ausg. d. Bltts.
2060) Gießen. Ein braves Laben- mädchen, aus der Umgegend, wird in hiesiger Stadt gesucht. Bon wem? sagt die Erpedition dieses Blatteö.
2113) Kleinlinden. Nächsten Sonntag den 16. Oktober findet bei dem Unterzeichnete» gut beugte
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■ Statt. Friedrich Runge.
Frischbäcker zu Gießen.
Sonntag den 16. Oktober Jacob Vogt : am Wallthor. Karl Steinberger in der Lowengaste. । Wilhelm Hellmold auf dem Neuenweg
Kirchliche Anzeigen der
evangelischen Gemeinde zu Gießen.
Gottesdienst.
Amts. Octo ber.
Morgens : Pfarrer Vanbntann. Nachmittags: Freiprediger Siedelt.
Getaufte.
Den 9. Oktober. Dem Bürger und Fuhrmann , Peter Kreiling, eine Tochter, Wilhelmine Marie, geboren den 22. September.
Denselben Dem Burger unb (S'ärfnet, Christian Bieber, eine Tochter, Friebericke Charlotte, geboren ben 25 September.
Denselben. Dem Burger unb Bäckermeister, Christian Odel, ein Sohn, Heinrich Christian, geboren ben 22. September.
Beerdigte
Den 10 Oktober Katharine Merlau, beS Ortsbürgers unb Taglöhners, Johannes Merlau zu Redbehansen bei Marburg, eheliche Tochter, alt 20 I. gestorben ben 8. Ortober.
D en t i. Oetober. Karl Philipp Christian Noll, beb Bürgers unb Flurschützen, Jacob Noll, ehelicher Sohn, alt 6 I. 9 M. 12 L. gestorben ben 10. Oktober.
Die Pfarrgeschäste in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann.
Katholische Gemeinde.
Beerdigt.
Den 2. Oktober. Auguste Margarethe Wi- ganbt, eheliche Tochter beb hiesigen Burgers und ! Prioatscribenten Karl Wiganbt, gestorben den 30. | September.
Angekommene und adgereikte Fremden vom 11. bis 13 Oktober 1853.
I n den Gasthäusern.
Im Einhorn: Se. Königl. Hoheit Prinz Georg v. Preußen m. Ges. Drenersch ; Se Ereellcnz Gras Perponcher n. Fam., Adjutant v Berlin; ”ur“ ®dK'pfoff v. St Petersburg; Hr. Neumann, Sind. v. Leipzig; vr. Frankel, Pferdehdlr. v. Frankfurt: Hr. v Stranß, Major v. Mägde, bürg; Hr. Psefsinger, Rent. v. Carlsruhe; Hr Rath, »r jur. v. Werl- butg; Hr. Schmidt, Hofrath v. Freiburg; Hr. Busch, Adv. v. Homburg;
j Hr. Demmer, Hauptm. a. Holstein; Hr. Müller, Arzt v. Gotha; Hr.
I Drescher, Oec. v Assenheim; Hr. Heumann, Stud v. Coblenz; Hr. vr. i Meyer v. Frankfurt; Hr. Dellmann, Privatm. v. Chemnitz; Hr. Mallon, ! Rent. v. London, Hrn. Kfl Hoppe v. Solingen, Marner v. Frankiurt, Schwager v Erfurt, Deisler °. Hanau, Strauß v. Coburg, Klos v. Hildburghausen, Hümke v. Celle, Schnürt v. Cassel, Brümngbauien v. Franksuit, Wapler nt. Fr. v. Erfurt, Schnatz v. Dresden u. Lechaus v.
i Elberfeld.


