Ausgabe 
13.4.1853
 
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600) Frankfurt a. M.

Einladung zum Abonnement auf das zweite Quartal 1853 des

Frankfurter Anzeigers.

Abonuementspre?s für Frankfurt 45 fr. per Quartal; für auswärts bei allen Postämtern Deutschlands, gemäß dem neuen Regulativ, mit unbedeutendem Postaufschlag. Alle Postämter nehmen Bestellungen an. DerFrankfurter Anzeiger" bringt Erzählungen, Novellen, Gedichte, Miseellen, Schach-, Rechnen-, Räthsel- re. Aufgaben; Pariser Mvdebericht mit Modebild; das Allerneueste in Häkel-, Stick-, Strick», Filet» und Bandarbeiten mit Abbildungen-; pvpulär-tviffenschaftliehe Abhandlungen; für Künste und Handwerke zeitweise lithoqrapbirte Abbildungen der neuesten Möbelgarnituren; Polizei-Chronik; Feuilleton für ^Heater und Concert; täglich (unter der Rubrik :ZWas giebt es StcneS ?") eine kurze, bündige, aber vollständige Rundschau auf dem Gebiete der Politik und des öffentlichen Lebens, wodurch dem Leser das sehr oft unerquickliche Durchseheu großer politischer Zeitungen erspart wird; ein vollständiges Coursblatt der hiesigen Börse, Getreide-, Oel- und Branntwein-Berichte; das Frankfurter Amtsblatt im Aus Wz

Inseraten kann bei der großen Verbreitung desFrankfurter Anzeigers" der beste Erfolg gnrantirt werden. Die hierorts vorlomnicndcn amtlichen Versteigerungen müssen laut stadtgerichtlichem Deeret in diese m Blatte bekannt gemacht werden.

Probeblä'ttcr stehen auf Verlangen gratis zu Diensten.

Frankfurt am Main im März 1853. Die Expedition.

727) Gießen.

Deutscher Phönir,

Versicherungs-Gesellschaft in Frankfurt, versichert zu den billigsten Prämien und ertheilt der Unterzeichnete gerne jede gewünscht werdende Ausschlüsse. I. Nppcl,

Agent.

728) Gießen.

Berlinische Lebens-Versicherimgs-Gcsellschtlst.

Mil Schluß 1852 hat die Gesellschaft das 16te Jahr ihres ersprießlichen Be­stehens zurückgelegt.

In diesem Jahre ergaben sich manche Todesfälle durch Cholera und andere Krankheiten; dennoch ist der gute Fortgang der Gesellschaft behauptet und sind die Anmeldungen und'Ausuahmeli gleichmäßig geblieben.

Es zeigte sich Ende 1852 ein versicherter Bestand von

7223 Personen mit Acht Millionen 390,200 Thalern,

so wie in dem Jahre 173 Todesfälle mir 227,700 Rlhlr. angemeldet wurden.

Eine gute Dividende des zurückgelegten Jahres steht den Interessenten erneuert in Aussicht.

Geschäfts-Programme werden von den Agenten der Gesellschaft, sowie in unierm Bürean, Spandaiier Brücke Nr. 8 unentgeldlick ertheilt.

Berlin, den 15. März 1853.

Direktion der Berlinischen Lebens-Versicherungs-Gesellschast.

Vorstehende Bekanntmachung bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntniß. Gießen im April 1853.

/ranz Peppler & Camp.,

Agenten der Berlinischen Lebens-VersicherungsGeseUschaft.

700) Darmstadt. Von Herrn lungshäusern Rischmüller und Löscher in Consul Bollermann in New-Uork, Herrn New-Aork, und G. W. Gail in Baltimore, Consul Schwendler in Frankfurt a. M., Herrn Rechtsanwalt Schücking in Washing- Herrn Consul Gräbe daselbst, den Hand- ton und mehreren Handluiigshäusern in

Deutschland unterstützt, besorge ich alle Rechts - und Erbschastsannele- genheiten, welche ein Zusammen­wirken in Amerika und Deutsch­land nothwendig machen. Bezügige schriftliche Aufträge öder Anfragen werden frankirt erbeten.

Darmstadt den 5. April 1853.

K. Vuckner, Hofgerichts »Advoeat.

703) Frankfurt a. M. Soliden Gefchäftsieuten und Privaten ist eine Ge­legenheit geboten, sich durch Uebernahme des Verkaufs eines sehr soliden Artikels gegen schöne Provision einen Erwerb zu gründen und belieben sich unter B. L. N. 4 post restante und franco Frankfurt a. M. zu melden.

A u s z u l e i h e n.

733) Gießen. Bei der hiesigen Leichenkassegesellschast ist ein Capital von LOGO ft. zu 5 pCt. Zinsen und gegen doppelte Sicherheit auszuleihen.

Gießen den 11. April 1853. Schassstädt I.

772) Lick. 230 fl. VormundschaftS- gelder liegen gegen genügende Sicherheit zum Ausleihen bereit bei

Carl Schnabel, i Vormund, wohnhaft in Lich.