Beilage zu .W 22 des Anzetgeblattes.

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Feilqeboten.

496) Robb eim. Bei dem Unter­zeichneten steht eine neue gut gearbeitete Fruchtfegmühle zu verkaufen, für deren Dauerhaftigkeit ein Jahr lang garautirt wird. Auch nimmt derselbe Bestellungen zur Anfertigung neuer Fegciuühlen, unter Zusickerung prompter und billiger Bedie­nung, entgegen.

Carl Schlierbach in Rodheim.

485) Giesten. In Vit. C. Nr. 126 in der kleinen Löwengasse ist ein Haufen Dung zu verkaufen.

402) Gießen. Bei Jakob Simons Wittwe in der Mühlgasse ist ein Haufen Mist zu verkaufen.

Zu vermiethen.

489) Gießen. Das seither von Herrn Uhrmacher Heerz bewohnte Logiö ist anderweit zu vermiethen und gleich be­ziehbar. Nähere Auskunft crtheilt

Balth. Burckhardt.

462) Gießen. Im Ralhscköff Seipp'- fiten Hause am Seltersthor ist ein möblirtes Zimmer mit oder ohne Cabinet zu vermie- thcn und das Nähere bei Hofgcrichisralh Schäffer zu erfragen.

456) Gießen. Das seither von Wittwe Seipp bewohnte Hinterhaus ist vom 1. April d. I. an anderweit zu ver­miethen. D i ck o r e.

490) Gießen. Eine Stube mit Cabinet, Küche, Kammer, Holzplatz und Keller, alles verschließbar, ist anderweit zu vermiethen und bis Juni l. I. zu beziehen.

Carl Petri, Seitersweg.

484) Gießen. Eine Familicnwoh- nung ist zu vermiethen hei

Hermann Claus in der Hintergasse.

493) Gießen. Das von Herrn Locomotivführer Schenck bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und am 13. Juni d. I. zn beziehen.

H. Lampus im Gasthaus zur Sonne.

470) Gießen. In Vit. D. 184 in der Marklstraßc ist ein Familien-Logis zu vermiethen.

483) Gießen. Im zweiten Stock des Russischen Hofö auf dem SelterSberg sind zwei schön möblirte Zimmer zu ver­miethen. Wittwe Marlin.

481) Gießen. Zwei Familien-Logis sind zu vermiethen bei

Ferdinand Mayer am Kirchenplatz.

Vermischte Nachrichten.

432) Gießen.

C Regelmäßige wöchentliche Postschifffahrt

' zwischen

Liverpool und New-Nork; New-Orleans Baltimore und Philadelphia

zu billigeren Preisen, als sie die Concurrcnz der andern Seehafen fest stellt aut großen, schönen, bequem eingerichteten, dreimastigen amerikanischen Post schiffen erster Klasse von 1500 bis 3000 Tonnengehalt und unter Begleitung ernet zuverlässigen Conductcurs von Mainz bis in den Seehafen.

In Verbindung mit einem der ersten Erpedienten in Hamburg, welcher gletchfallt seine Auswanderer durch diese Linie befördert, ist es möglich gemacht, die Schiffe voll ständig mit deutschen Auswanderern zu besetzen, und ist dadurch die Gemeinschaft mi

Irländern gehoben.

Mainz im März 1853.

G H. Paulsen,

concessionirter Speeial-Agent obiger Linien

Nähere Auskunft und Contraete ertheili

der coiicessionirte Agent:

I. (dortig in Gießen.

487) Gießen.

Sommersestiichkerten derGeselligkeit" den 24. April 1853 Tanzunterhaltung bei

29. Mai

H 26. Juni «

n 24. Juli

Pb- Leib, Parthie mit Tanz auf dem Schiffenberg, Parthie mit Tanz auf der Badenburg, Parthie mit Tanz auf dem Hardthof,

499) Gießen. Der Pfandscken Rio. 6765 ist angeblich verloren wurde» Da nun der Verpfänder das Pfand wiede einlösen will, so werden Diejenigen, welch etwa Ansprüche an jenen Schein bilde.-, könnten, aufgefordert, dieselben iunerhal 14 Tagen dahier zur Anzeige zu bringet geginfallS das Pfand ohne Weiteres ver abfolgt wird.

Gießen den 15. März 1853.

Die Pfandhausverwaltung Bieler. Pfeil.

21. August Tanzunterhaltung im Busch'schen Garten.

Gießen den 1. März 1853-

Der Vorstand.

494) Gießen. Von heute an wohne ich bei Herrn Schreinermeister Henkelmann in den Neuenbäueu.

Gießen den 12. März 1853.

Th. Heerz, Uhrmacher.

495) Gießen. Zur Kenntnißnahme des Recht suchenden Publ kums mache ich bekannt, daß mein Logis in dem Hause des Hrn. Tabaksfabrikanten Gail in der Neustadt sich befindet.

Dr. Schüler, Hofgerichts-Advoeat.

498) Gießen. Die öffentliche Prü­fung in meiner Lehranstalt wird Donnerstag den 17. und Freitag den 18. März, Mor­gens von 8% bis 12% und Nachmittags von 2 bis 6 Uhr statlsinden. Die Ange­hörigen der Schüler, wie auch alle Freunde der Anstalt, werden ergebenst eingeladen, dieser Prüfung beizuwohnen. Der Unter­richt beginnt wieder Montag den 11. April.

Dr. Steinmetz.

480) Gießen.

G iMik <r rrf

von Lumpen, Knochen, alten Metaller altem Papier und Tapeten re., zu de höchstmöglichen Preisen bei

Ferdinand Mayer

am Kirchenplatz

486) Gießen. Stroh-Hüte nehm ich zum Waschen an. M. Holbert

427) Gießen. Zwei tüchtig Bankarbeiler können in einer Masch nenwerkstätie, bei Zusicherung sehr schönt Arbeit und den Leistungen angemessent guter Bezahlung, sogleich eine danernl Stellung einnehmen. Das Nähere ist b der Erped. d. Bltts. zu erfahren.

91 u sznleihe n.

488) Oppenrod. Im hiesig« Kirchenkasten liegen 130 st. zum Aus leihen bereit, welche bis zum 1. April au bezahlt werden können.

Oppenrod den 12. März 1853.

Der Kirchenrechner Seibert