Ausgabe 
9.11.1853
 
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1726)

Gießen.

Valentin Wießler in Butzbach.

wirkt belebend und erhal­tend aus die Geschmeidigkeit und Weichheit der Haut, und ist daher Damen und Kin­dern, sowie überhaupt Per­

sonen von zartem Teint, zum Wasck'en und Baden ganz besonders zu empfehlen. Das alleinige Depot befindet sich bei Carl Frech in Gießen und bei

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2179) Gieße n.

fc m inanuel-Federn'

(Tlumes Diamant.)

Eine sich stets gleichbleibende, für jede Hand passende Feder, welche wegen diesen Eigenschaften und ihrer höchst geringen Unabnutzbarkeit bereits eine Berühmtheit c>langt hat. Dieselben sind verschiedenartig gespitzt, fein, mittel und stumpfe Die Dose, enthaltend 100 Stück, kostet I fl. 40 fr.

Jede Feder, welche nicht die deutlich gravirte Firma der englischen Fabrik ..KiMHsaiiiscl-F. trägt, ist als unächt zu- rückznweisen.

Haupt-Niederlage für Gießen bei

August «Hoffmann

am Kirchenplatz.

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Des Kgl. Preuß. Kreis - Physikus

Doetor Ko eh's

KRäüTEIS. BOMBOBTS

bewahren sich ununterbrochen,' vermöge ihrer reichhaltigen Bestandtheile der vorzüglichst geeigneten Kräuter- und Pflanzensäfte, gegen Husten, Heiterkeit, Rauheit im Halse, Verschleimung !c., indem sie in allen diesen Fällen lindernd, reizstil­lend und besonders wo.lthuend einwirken. Dr. Koch s Kräuter Bonbons werden in gestempelten Original-Schachtel» ä 36 fr. und 18 fr. fortwährend nur verkauft bei ' Carl Frech in Gießen und

Valentin Wießler in Butzbach.

2319) Gießen. In Lit. A. Nr. 32 z ist ein großer Haufen Mist, eine Kuhkrippe,! zwei Schweinstrvge, ein Haferfasten, ein Garkenthor, mehrere Leitern, sowie auch fünf Schaafe, aus freier Hand zu verkaufen.

2326) Holländische Häringe bei I. G. Appel.

2323) Gießen. Spanische Brü- nellen, Bouillon-Tafeln bei

Louis Lind, Kirchenplatz.

2267) Gießeü. Meinen vor dem Neuenweger Thor gelegenen Garten beab­sichtige ich zu verkaufen.

Wilhelm Reiber.

2281) Gießen. Ein möblirtes Zim­mer mit Eabinet ist zu vermiethen bei Schneidermeister Philipp Bach.

2280) Gießen. Mehrere möblirte Zinimer mit Cabinets, sowie eine Familien­wohnung, sind zu vermiethen bei

C. W o r m s, Walllhor >21. 139.

2171) Gießen. In meinem Hause sind zwei möblirte Wohnungen, jede aus Stube und Cabinet bestehens, zu vermie­then. Professor Dr. Wilbrand.

2231) Gießen. Zwei gut möblirte Zimmer mit Cabinet sind zu vermiethen in Lit. B. Nr. 62 in den Neuenbäuen.

Zu vermiethen.

2320) Gießen. Eine Familienwoh­nung und eine Remise ist zu vermiethen.

Secrctär Bapst Wittwe.

I. K. Brühl II.

22/10) Gießen. Bei mir ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen.

Wilhelm Rühl im Russischen Hof.

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2261) Gießen. Zwei Abtheilungen des ehemals Seipp' schon Weinkellers sind zu vermiethen. Hoffmann.

2266) Gießen. Eino kleine Fami- licnwohnung ist zu vermiethen und am

1. December beziehbar bei U

Theodor Loos, (j^g r Neuenweg, Lit. B. Nr. 111. U

2195) Gießen. Ein möblirtes Zi,u- wäscht i mer mit Cabinet ist zu vermiethen bei und wa Bäcker Schäfer am Rathhaus. T 2143) Gießen. Bei G. F. Heyer likmn a Sohn find zwei möblirte Zimmer zu «er- meiner miethen. leiden, I

2230) Gießen. Im Busch'schm doreitu. Garten sind noch mehrere Zimmer an Llu- deuten, sowie das ganze untere Hans au .

eine Familie zu vermiethen, und kann leh- 1 $

teres bis zum 1. Januar 1854 bezogen $ $ werden.

2262) Gießen. Zwei an der Schoer gelegene Wiesengärten, der Frau Apothe­ker Seyfried zu Butzbach gehörig, sollen auf mehrere Jahre verpachtet werden. Nä­here Auskunft hierüber ertheiit

Hoffmann, Postseeretär.

Brrmischte Nachrichten.

2313) Gießen. Kataloge zu her am 24. l. Mts. abzuhaltenden Büchervu« steigerung ftnb bei dem Unterzeichneten zu erhalten. Gießen am 7. November 1853.

Chr. PH. Vogel, bei Schönfärber H. Jnghardt in der Marktstraße wohnend.

2312) Gießen. Die Wirth- schäft auf dem Heyer'schdn Fetsenkeller ist von heute an geschlossen.

Gießen den 9. November 1853. W. Jacobi.

2293) Gießen. Unterzeichneter empfiehlt sich wiederholt im Musterzeichnen einfacher und ganzer Namenszüge, kleiner Krazeu- muster zum Fein-Sticken !c., sowohl «ns alle Arten Kleiderstoffe, als auch aus Weißzeug, unter billiger und reeller Be- sorgung, bestens. I. K. Brühl, Neuenbäuen.

2310) Staufenberg. Dem hiesi­gen Schweinhirtcn, Balser Schmuck, ist am letztverflossonen Gießener Jahrmarkt ein un­gefähr halbjähriges Mutterschwoin zugelau­fen, welches von dem Eigenthümer gegen die Vergütung des Futtergeldes und der Einrückungsgebühren bei demselben wieder in Empfang genommen werden kann,

Staufenberg am 5. November 1853.

Der Gr. Bürgermeister Fischer.

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(Hierzu eine Beilage.)