Ausgabe 
9.2.1853
 
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Beilage zu eM 12 des Anzetgeblattes

Feilgeboten.

411) Gießen.

Des Königl. Prenß. Kreis - Phygkns

Doctor ßWÄ Koch's

ilräiiler- Bonbons

wirken lösend und niildernd gegen Husten, Heiserkeit, Grippe, Katarr ah re. Sie unterscheiden sich nicht nur durch diese ihre wahrhaft wohl t hu enden Eigenschaften sehr vortheilhaft von den so oft angepriesenen sogenannten Caramellen, Oltonen, Pate pectorale re., sondern sie zeichnen sich vor diesen Erzeugnissen noch besonders dadurch aus, daß sie von den Verdanuugsorganen leicht ertragen werden, und selbst bei längerem Gebrauche keinerlei Magenbeschwerden, weder Säure noch Verschleimung erzeugen oder hinterlaffen. t I

l)r. Kochs Kräuter Bonbons werden in länglichen Schachteln ä 10 Sgr. und 5 Sgr. in allen Städten Deutschlands verkauft; für Gießen befindet sich das alleinige Depot bei Carl Fr e ch.

In dem Verlage des Unterzeichneten ist zu haben :

® M e t,

die Organisation der Ortsgerichte in den Provinzen Oberhessen und Starkenburg betressend und die

I n ft ructio n

für die

Grcßherzoglich Hessischen Ortsgerichte

in den

Provinzen Oberhessen nnd Starkenburg.

qr. 4. geheftet. Preis 18 fr.

G. D. Brühl I

am Canzleiberg.

217) Gießen.

Ausverkauf.

15 bis 30 Procent unter dem Fabrikpreise erlasse ich meine Maaren, um schnell damit räumen. M. H.

24110) Gießen.

Z > ganze ® Concessionirte I 'balde s

II PatePectorale ä la reglisse.

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Als Linderungsmittel gegen Hals- und Brustbeschwerden, als Husten, Schnupfen, Katarrh und Heiserkeit, flieht es nichts Besseres, als die durch ihre Wirksam­keit rühmlichst bekannten sog. Hustentabletten von H. Wen; in Wiesba­den- Werden verkauft in allen Städten Deutschlands, in Gießen allein bei Höpfner-Dan nenberg, Condiior.

228) Gießen. Ich bin beauftragt, den Garten des Herrn Advoc. Löber, dem Pfau gegenüber, zu verpachten öder ztl verkaufen. Sollten sich jedoch keine Lieb­haber finden, so lasse ich denselben

Montag den 14. Februar, Nachmittags 2 Uhr, als Cigeuthum öffentlich versteigern, und können die Verkaussbedinguugeu bei mir eingesehcn werden. A. Ziegelstein.

Zu vermiethen.

223) Gießen. Im Hause der Frau Bürgermeister Schneider vor dem Wallthor ist der untere Stock zu vermiethen und Ende Mai d. I. zu beziehen.

230) Gießen. Der untere Stock in meinem Hause am Seltersthor ist zu vermiethen und vom 1. April an zu be­ziehen.

Hoskammerrath Hofmann's Wittwe.

220) Gießen. In Lit. C. Nr. 118. in der Löwengasse ist ein Logis zu ver- mictheu. Näheres bei Skadtbauaufseher Straub.

133) Gießen. In dem Mansardcn- Stock meines Vorderhauses auf dem Sel­tersberg, sind noch 2 Stuben mit 2 Cabi- netten ohne Möbeln, zu vermiethen; auch kann auf Verlangen hierzu eine Küche, Keller !c., abgegeben werden.

P e p p l e r.

Vernlischte Nachrichten.

231) Gießen. Ich empfehle mich einem geehrten Publikum im Federn­reinigen und verspreche billige, gute und pünktliche Bedienung.

Emil Orts Wittwe, wohnhaft bei Hrn. Malkomesins auf der Mäusburg.

227) Gießen. Das auf den 10. Februar angesetzte Eoncert wird, eingetre- tcner Hindernisse wegen, erst am folgenden Sonnabend, den 12. Februar, stattfinden.

Der Vorstand der musikalischen Gesellschaft dahier.

121) Gießen.

Strohhüte färbt August Haubach; auch wäscht und färbt derselbe alle Sorten Handschuhe.

226) Gießen. Zu einer Privat­stunde im Englischen werden mehrere Theil- uehmer gesucht. DaS Nähere sagt die Erped. d. Bltts.

2341) Gießen.

Geschwister Müller in Rödelheim empfehlen einem hiesigen Publicum auch für dieses Jahr ihre Strohhutwascherei auf englische Manier. Zugleich bemerken sie, daß die Hüte, auf diese Art gewaschen, viel Heller werden und außerdem die neueste Facon erhallen. Die Besorgung über­nimmt 3- H- Fuhr.

199) Gießen. Ich wohne jetzt bei Hrni Schreinermeister Stengel in der Caplanögaffe. F- Krauskopf.