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Friedrich Zinßer dahier gehörende Hofraithe in der Kaplansgasse öffentlich an den Meist­bietenden versteigert werden.

Gießen den 28 Juli 1853.

(5. Weidig, Gr. Ortsgerichtsmann.

ein Clavier von 6 Ociaven, Reposilo- rien 2C.,

meistbielend gegen gleich baare Zahlung versteigert werden.

Gietzeu den 4. August 1853.

1581) Gießen. Große frische Apfelsinen, Citronen, Brü­nellen :c., ächten Mnlaga. und Wein-Essig empfiehlt

Louis Lind, Kirchenplatz.

Giessen.

1615)

&

1319) Gießen. Eine Familienwoh-

sollen in

1621) Gießen. In Lir. C. Nr. 120 ist eine Familienwohnung zu vermiethen und kann gleich bezogen werden.

Gg. Moog _ in der Flügelsgaffe.

1387) Gießen. Ausgelohte Bohnen- und Gurkenfäßchen find stets vorrälhig und auf das Billigste zu haben bei

Wilh. Kohlermann, Küfer, in der Sonne.

1396) Gießen. Unterzeichneter em­pfiehlt sich einem verehelichen Publikum auch diesen Jahrmarkt wieder mit seinen aner­kannt berühmten und guren Offenbacher Pfeffernüssen in zwei Sorten, magenstär­kendem Magenbrov und mehreren andern Conditoreiwaaren; auch empfiehlt derselbe seine ächten Hamburger Husten-Klondger.

Zugleich bringt er hiermit seinen geehr­ten Kunden zur Nachricht, daß schon öfters auf hiesigen Jahrmärkten fälschlich in seinem Namen Eondiloreiwaaren durch Andere ver­kauft wurden, und bemerkt zu dessen Wider­legung, daß solche nur einzig und allein in der mit seiner Firma bezeichneten Bude zu haben sind.

Seine Bude ist vor dem Neustädtcr Thor, jenseits der Lahn, mit der Firma:

Fr. Ur ff, Condilor.

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bei bekannter Reellität Hch. Ferber.

genden Tage, Nachmittags von 2 Uhr an, sollen in der Wohnung des Kaufmanns L. F. Höstereich dahier verschiedene Kauf- mannsgeräihschasten, als:

Fässer, Waagen und Gewichte, ein De- stillirapparat und eine Obstpresse, Flaschen, Krüge u. s. w., sowie alle noch vor­handene Specereiwaaren und Liqueure gegen gleich baare Zahlung an den Meist­bietenden öffentlich versteigert werden.

1601) Wieseck. Das aus dem Tischlergeschäft meines verstorbenen Mannes noch vorräthige Holz, bestehend aus einer Partie Nußbaum-, Eicken-, Kirschbaum- und PappelhoU, sämmtlick trocken und gut erhalten, sowie eine Partie Nußbaum- Fournire, einige Hobelbänke und noch meh­reres andere Schreinerwerkzeug, bin ich ge­sonnen, Donnerstag den 11- d. M.,

Vormittags 9 Uhr, öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung zu versteigern, wozu Steigliebha­ber eingeladen werden.

Wieseck am 4. August 1853.

Carl Kliebe Wittwe.

1618) Gießen. Bei Schlofsermeister Vogel ist ein Logis zu vermiethen.

1608) Gießen. Daö in der- wengaffe, Lit. C- Nr. 78 seither von den Sckneider'schen Erben bewohnte LogiS ist anderweit zu vermiethen. Näheres bei Thorsckreiber Herbert.

1617) Gießen. Eine kleine FamiliSn- wohnung ist bei mir zu vermiethen.

H. Heichelheim Wittwe, Lindenplatz Lit, A. 188.

1616) Gießen.

Montag den 8. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr,

fenweg.

1613) Gießen. Bei Sckuhmacker Heinrich Pfeil am Neuenweg ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen und bald zu beziehen.

1611) Gießen. Zwei Familien- Wohnungen sind zu vermiethen und so­gleich zu beziehen bei Georg Vogt, J Seltersweg.

1603) Gießen.

Montag den 8. August d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus das den Schneider Christian Peter Franz Erben in der Wetzsteinsgaffe gehörende Wohnhaus nochmals zur Versteigerung gebracht, oder auch auf 3 Jahre in Pacht gegeben werden. Gießen den 4. August 1853.

C. Weidig.

1602) Gießen.

Montag den 8. August d. I., Nachmittags 6 Uhr, soll an Ort und Stelle ein an der Chaussee nach Gladenbach liegender Acker mit Wai- zen, zwei Morgen haltend, sowie ein Acker mit Erbsen, ein Morgen haltend, an de» Meistbietenden gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Die Zusammenkunft ist auf der Lahnbrücke bestimmt.

Gießen den 4. August 1853- C. Weidig.

1606) Gießen.

Donnerstag den 11. August und die fol-

in guter abgelagerter Waare, billig bei ___________

Feilgeboten.

1331) Gießen. Der Unterzeichnete Hal die Absicht, das von ihm an der Neu­mühle dahier gegründete und sich gut ren- tircnde

Alerander-Wellenbad

unter vortheilhaften Bedingungen zu ver­äußern. Hierauf Rücksicht nehmende wollen w(gen deö Näheren an ihn wenden.

Bieler.

1612) Gießen. Langer Rüb- Samen, Winter-Kopf-Salat, sowie alle zur jetzige» Aussaat nöthigen Sämereien tnd wieder frisch augekommen bei

Wilh. Löbers Wittwe, Neuenweg, Lit. B. Nr. 111.

1600) Gießen. Falzziegel zu billigen Preisen bei Chi. Uitlmann an der Kirche.

1605) Gießen. Gute Sorten Sauer­kirschen zu Kuchen und zum Einmachen, Winter-Endivien- und Kohl-Pflanze» ver­

kauft L. Hartmann in der Schanze.

Bi

1620) Gießen. Bei mir ist ein Fami- lienloqis zu verniielhen und am 1. September - ' ' . Daniel Weißmüller.

Zn vermiethen.

1619) Gießen. Eine kleine beziehen. Familieiiwohnung ist zu vermiethen bei Schreinermeister Wirth auf dem Tie-

,uucll dem Kratz'schen Nebenhause in nung ist zu vermiethen u.ck soglmch ju be. ben Neuenbäuen verschiedene Mobilien, als: ziehen bet

Schränke, Tische, Nachttische, Bettladen,

1597) baurath Ä nebst Cabi

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1610 erlaubt si< daß er ui die Nähte nur gewt dem Hau verspricht, Dameirwl geschmack: stellungen abgeben ;

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