193
Myll, Gau und HundSrück, nachverzeich- neleS Holt öffentlich versteigert werden :
HO Eichen - Stämme von 1998 (Subiff., 16 Buchen- ,/ „ 162 „
7 Kiefern- „ » 66 „
67 » Stangen „ 217 „
sodann soll
Mittwoch den 13. April, deS Morgens von 9 Uhr an, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden :
158% Stecken Buchen-Scheidholz, 56 „ » Prügelholz,
65% H „ Stockbolz,
30 „ Eichen-Scheidholz,
22 » „ Prügelholz,
22% w „ Stockholz,
3 „ Kiefern-Prügelholz,
2 „ >i Stockholz,
5450 Duchen-ReiSholzwelleu,
2375 Eichen- «
425 Kiefern- „
Die Zusammenkunft ist jedesmal am Waldeingang an der Straße nach Hachborn.
Mainzlar den 2. April 1853.
Der Gr. Bürgermeister V o g e l.
652) Wieseck.
Freitag den 8. d. M., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem Wiesecker Gemeindewald, Di- strict Badenburgerwald, Teufelspfütze und Hölzerubruuiien, nachstehende Holzsoni- mente öffentlich meistbietend versteigert werden :
28% Stecken Buchen-Scheidbolz, 12% „ „ Prügelholz,
14 „ „ Stockholz,
634 Wellen „ ReiSholz,
10 Stecken Eichen-Scheidholz,
5 „ „ Prügelholz,
14% „ „ Stockholz,
650 Wellen „ Reisholz,
% Stecken Kiefern-Scheidholz, 3% „ „ Prügelholz,
400 Wellen ,/ Reisholz,
1 Stecken Pappel-Scheidholz,
100 Wellen Wciden-Reisbolz,
12 Eichen-Stamme, 634 (Subiff.:
6 Buchen- „ 80 „ / .
1 Pappel-Stamm, 14 „ ? &
11 Kiefern-Stämme, 194 u \
5 „ Stangen, 27 „ '
Die Zusammenkunft und der Anfang ist im District Teufelspfütze.
Wieseck den 4. Avril 1853.
Der Gr. Bürgermeister Pau sch.
F e i l g e b o t e n.
671) Gießen. Lattigsalat ist stets zu haben bei Handelsgärtner Schaum.
Hl) Gießen.
Dks Königl. Preuß. Kreis - PH,gtuw
Doctor KM Koch's
Kr&uter- Bonbons
wirken lösend und mildernd gegen Husten, Heiserkeit, Grippe, Kalatrah rc. Sie unterscheide» sich nicht nur durch diese ihre wahrhaft wohlthuenden Eigenschaften sehr vorihcilhaft von den so oft angepriesenen sogenannten Caramellen, Oitonen, Pate pectorale ic., sondern sie zeichnen sich vor diesen Erzeugnis,en noch besonders dadurch aus, daß sie von den Berdauungsorganen leicht ertragen werden, und selbst bei längerem Gebrauche keinerlei Magenbeschwerden, weder Saure noch Verschleimung erreugen oder hinterlaffen. n
ve. Koch's Kräuter-Bonbons werden in länglichen Schachteln a 10 Sgr. und 5 Sgr. in allen Städten Deutschlands verkauft; für Gießen befindet sich das alleinige Depot bei C a r l F r e ch.
679) Gießen. Von Holländischen Vollbückingen und Laberdanen habe ich wieder neue Sendung erhalten.
L. Jahr eis.
678) Gießen. Meinen frisch erhaltenen Gartensamen bringe ich in empfehlende Erinnerung.
W. Sauer'S Wittwe auf dem Brand.
637) Gießen. Anton Brauer, Hutmacher von Offenbach, beehrt sich, einem verehrlichen Publikum ergebenst antuzeigen, daß er den 6. April zum ersten Mal den Gießener Jahrmarkt mit einer schönen Auswahl der modernsten und auf das Geschmackvollste gearbeitete» Herren-Seide»- Hüte», nach Pariser Faeon, beziehen wird und verspricht billige und reelle Bedienung.
Der schlechten Witterung wegen wird das Verkaufslocal im Gasthaus zum Prinz Carl sein.
623) Gießen. Mehrere Wagen voll Kutimist sind zu verkaufen. Wo? ist in der Erped. d. Bltts. zu erfragen.
618) Gießen. Bei Conrad Bep- Ier in der Neustadt ist gutes Heu zu verkaufen.
685) Gießen. Zwei Daguerreotyps stehen billig zu verkaufen. Näheres bei K. Sartorius Lit. C. Nr. 22.
676) Heidelberg. Die seil einer Reihe von Jahren bei
Herrn GarL Frech in Gießen errichtete Niederlage unserer Tapeten und Bordüren ist wieder aus's Neue! assortirt, wo solche zu den Fabrikprei- j feil abaegeben werden.
Gebrüder Scheerer aus Heidelbergs Tapeteufabrikanteu. )
649) Gießen. Unterzeichneter em* pfiehlt sich einem verehrlichen Publikum auch den bevorstehenden Jahrmarkt wieder mit seinen anerkannt berühmten uild guten Offenbacher Pfeffernüssen in zwei Sorten, magenstärkendem Magenbrod und mehreren andern Eonditoreiwaaren; auch empfiehlt derselbe seine ganz ächten Hamburger Hu- sten-Klondger. Seine Bude ist vor dem Neustädter-Thor mit der Firma
Fr. Urff,, Conditor.
672) Gießen. Meine frisch erhaltenen Sämereien bringe ich in empfehlende Erinnerung. I- Schaum.
674) Gießen. Ein Haufen Mist, sowie ein Wägelchen ist bei mir billig zu verkaufen; auch bemerke ich zugleich, daß ich alte Strohlaschen billigst reparire.
©enger in der Mühlgasse.
666) Gießen. Eine Parihie Bur- baum zu Garten-Einfassungen ist zu verkaufen Wo? sagt Ausg. d. BlttS.
661) Gießen. Meinen verehrten Kunden mache ich hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich den Gießener Markt, den 6. d. Mts., mit einer schöne» Auswahl Stroh-, Borden- und Haiifhüte beziehen werde, wobei ich zugleich um geneigten Zuspruch bitte. Meine Bude ist jenseits der Lahn auf dem Marktplatz.
L. Hofmann, Strohhul-Fabrikant.
657) Gießen. Ein Garten auf dem Rodtberg, ein Morgen groß und mit den besten Obstsorten bepflanzt, ist auf 3 ober 6 Jahre zu verpachten. Näheres im Hause des Herrn Oberinspector Dietz.
614) Gießen. Meinen Garten am Wismarer Weg bin ich Willens zu verkaufen ; auch steht bei mir eine fast noch neue, 15 Laste haltende Bütte zum Verkauf bereit. L. Schneider
im Schwanen.


