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Dienstag den 8. d. M.

auf der Straße von Gießen über Großen- linden;

Anfang Morgens 9 Uhr

bei Abthejiuntzsnuinmer 8, in der Nähe deS Lampus'schen Weihers.

Gießen den 4. März 1853.

Der Gr. Kreisbaumeister des BanbezirkS Gießen Holzapfel.

408) Gießen.

Arbeitsversteigerung bei der Stadt Gießen.

Die Arbeiten zur Errichtung eines städti­schen Holzmagazins im ehemaligen Oswal- dischen Garten, bestehend in

1) Maurerarbeit, veran­schlagt zu ... . 105 fl. 7% fr.

2) Zimmerarbeit, veran­

schlagt zu .... 146 44

3) Dachdeckerarbeit, ver­anschlagt zu . . . 272 44

4) Schlosserarbeit, veran­schlagt zu . . . . 46 36

5) Handarbeit, veranschl.

ju ..... . 25

6) Fuhren, veranschl. zu 36 51

sodann:

7) die Lieferung von Nä­gel und Drahtstiften, veranschlagt zu . . 33 28 sollen

Montag den 14. März 1853, Vormittags 9 Uhr, auf dem Rathhause dahier an den We- nigstfordernden vergeben werden.

Gießen den 4. Marz 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

die Gebote die Taxation der Grundstücke nicht erreicht haben.

Gieße» den 15. Februar 1853.

Der Er. Bürgermeister D. Ebel.

145) Gießen.

Montag den 7. März l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen nachfolgende Gebäulichkeiten, dem Carl Magnus dahier zugehörig, auf da­hiesigem Rathhaus nochmals versteigert werden, mit dem Anfngen, daß der Zuschlag erfolge, wenn die Gebote den Tarations- werth erreichen, als:

1) Flur 74ä9a 32 (JKlfir. Hofraithe, Brau­haus,

n 890 33 Etfhftr. in der Wallthor- straße, an Major von Schmalkalder,

2) '/gl 134 lUKlftr. Grabgarten da­selbst, 1. Klasse,

3) n 7s09 cht lUKlftr. Hofraithe da­selbst, an Hartm. Wöhl.

Gießen den 25. Januar 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

141) Gießen.

Montag den 7. März l. I, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ratbhause nachfol­gende dem Joseph Beifuß dahier zugehö­rige Immobilien, unter den alsdann be­kannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich versteigert werde», als: Flur Nr. %3S 22 lUKlftr. Hofraithe auf dem

Asterweg, an PH. Schmidt, sodann

Slur 7ssi lUKlftr. halbe Hofraithe in der Wallthorstraße, an Gg. Leib, giebt 5 fr. abge­löste Grundrenten.

Gieße» de» 22. Januar 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

410) Nodhei in.

Dienstag den 8. März d. I. soll dahier ein Treppenbau von 33 Tritten, sowie Sandplatten und ein Brunnendach, an den Meistbietenden versteigert werden.

Rodheim den 4. März 1853.

Der Gr. Bürgermeister Wagner.

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383) Gießen.

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I Pate Pectorale ä la reglisse. gWj

Linderungsmittel gegen Hals- und Brustbeschwerden, als Husten, Schnupfen Katarrh und Heiserkeit, giebt es nichrs Besseres, als die durch ihre Wirksam­keit rühmlichst bekannten sog. Hnstentabletten von H. Wenz in Wiesba­den. Werden verkauft in allen Städten Deutschlands, in Gießen allein bei

Höpfner-Dannenberg, _________ Eonditor.

370) Gießen.

Montag teil 7. März 1853, Nachmittags 2 Uhr, soll in hiesigem Bürgerhospital die Liefe­rung der Waaren, welche zu den Kleidern der auf Pfingsten d. I. confirmirr wer­denden armen Kindern erforderlich sind, an die Wenigstmhmenden versteigert werden.

Gießen am 28. Februar 1853.

In Auftrag Gr. Armen-Commission: Lauer.

280) Gießen.

Montag den 7. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen die in Nr. 14 dieses Blattes näher beschriebenen Immobilien, dem Peter Berg­mann dahier zugehörig, einer nochmalige» Versteigerung auf dahiesigem Rathhaus aus­gesetzt werden, mit dem Bemerken, daß zwar gerichtliche Genehmigung Vorbehalte» bleibe,; ttdoch der Zuschlag ertheilt wird, auch wenn '

217) Gieße n.

9(nS vertfliif,

15 bis 30 Procent unter dem Fabrikpreise erlasse ich meine reiche 'Auswahl Waaren aller Art, um danut schnell zu räumen. Bei Abnahnie größerer Parthien bewillige id) noch euren besonderen Rabatt. M Heß

341) Gießen.

Wolf, Hofger.-Advocat.

Kartoffeln, malterweise, sowie ein großer Haufen Dung (Kuhmist), wagenweise, käuf­lich zu haben und wollen sich Kaufliebha-ber in Bezug auf den Preis mit demselben in Benehmen setzen. Auch ist bei demselben ein geräumiges Familienlogis, sowie meh­rere möblirte Zimmer für einzelne Herren zu vermiethen.

Wiese nebst Garten und neuerbautem Pfer­destall, welcher sich mit geringen Kosten in eine annehmliche und geräumige Wohnung verwandeln läßt, aus freier Hand zu ver­rufen. Kaufliebhaber wollen sich mit mir in Benehmen setzen.

Gieße» den 14. Februar 1853.

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Stroh , fuderweise, eine große Quantität im Gartenseld gelegene 556 LUKlftr. haltende

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