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974) Erbenhausen. Holzversteigerung.

Das in hiesiger Gemeinde-Waldung, Districk Hollerstrauch, pro 1853 gefällte Bau-, Brenn- und Geschirrholk, bestehend:

a) in 500 Klaftern buchen Scheid-, Stamm-, Stock- und Reiserholz, sämmtlich guter Qualität;

b) in einer Quantität Bau- und Ge- schirrhol,, sämmtlich Eichen von ver­schiedener Länge und Dicke.

soll Montag den 9. Mai b. I., Morgens 8 Uhr,

an Ort und Stelle versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei der Wohnung des Heinrich Dingel in Erbenhausen, woselbst auch das gesummte Hol; sich befindet.

Erbenhausen den 2. Mai 1853

Der Bürgermeister

Pi eh

926) Braunstein bergwerk.

Freitag den 6 Mai d. I., Vormittags 9 Uhr, soll auf dem Braunsteinbcrgwerk in der Großenlnidener Mark die Anfuhr von 30 Cubikllaftern Erde von dem Bergwerk an die Lahn, bei die Heuchelheimer Brücke, an den Wenigstnehmenden versteigert werden. Braunsteinbergwerk den 27. April 1853.

E. Steinberger, Bergverwalter.

961) Gießen.

Montag den 9. Mai l. I,, Nachmittags 2 Uhr, soll in der Wohnung der Frau Regierungs- rakh Stammler vor dem Wallthor, Lit. A Nr. 125, eine noch in gutem Zustande be. findliche cksitzige Droschke, an den Meist­bietenden versteigert werden.

Gießen den 2. Mai 1853

Feilgeboten.

922) Gießen. Ein am Wetzlare r Weg, in der Nähe des Bahnhofs gelegener, I/t Morgen haltender Garten, zum größten Theil guten Wieswachses, ist aus freier Hand zu verpachten. Nähers bei

Gießen den 26. April 1853.

Pfeil, Verwalter.

984) Gießen.

Seidenhüte

immer in neuester Fayon vorräthig bei Earl Frech.

947) Gießen. Einfarbige Wollen- monfseline, Thibets, Liistre, Sei­denstoffe, Cattun und Jaconet in großer Auswahl zu sehr herabgesetzten Prei­sen, so wie einige Hundert Fantasie-" Kleider, 30 Procent unterm Fabrikpreise, utib noch andere Maaren empfiehlt

M. Heß.

^Urrter Kais. König!. Allerh. Privilegiums

960) (55 f H n ££ oo^oo^k>c^>oc><^oc>0oc^oo<>oo0oo<)Oo0oc>^o<xDo<^

L^pp^°birtv.kgl pr.Physikatzu Berlin

Aräuter-Pomade^

Chinarrnden-Oel^

zur Wiedererweckung und Stärkung des Haarwuchses.

Preis pro Krause mit Gebr.-Anw. 10 Sgr

eDiese Kräuter-Pomade besteht aus einer Zusam­mensetzung von anregenden, nahrhaften Säften und Pflanzen-Jngredienzien; die dazu verwendeten Kräuter sind perennirende F r ü h j a h r s z i e r d e n, welche durch bewährte Er- trakte und auserlesene Wurzeln verstärkt, dem Orga­nismus ihre frische Kraft mittheilen. Durch den

Gebrauch von Dr. Hartun«ss Kränter-Pomade wird der

Kopfhaut eine neue kraftvolle Substan; mitgetheilt und die Haar­zwiebeln derart wund rsam belebt, daß sie zum frischen Wüchse gekräftigt und get-ieven werden.

zur Conservirung und Verschönerung des Haarwuchses. Preis pro Flasche mit Gebr.-Anw. 10 Sgr.

Dieses Oel besteht aus einer Abkochung der feinsten cgs Ehina-Rinde mit einem Zusatze von ätherischen Deien und balsamischen Mitteln. Es wirkt s e h wohlthätig auf das Haar und den H a a rb od en/ S| indem cs beide geschmeidig erhält und vor AuskWi^I trocknung bewahrt. Dr. Hartungs Chinarinden-^ßE» Sei ist daher hauvtsächlich bei demjenigen Haarwiichse. cLOkih.'KH der sich zur Zeit »och im normalen und gesunden Zustande befindet, mit Vorkheil <inpn»enben, da es die Energie deS Haarwuchses frisch belebt und die Haare selbst zu außeror­dentlicher Dichtigkeit u. se i d e n a r t i g e r F e i n h e i t cultivirt.

Neben diesen durch die Erfahrung bewährte» vorzüglichen Eigenschaften ist der Preis ein so äußerst wohlfeiler, daß die Dr. Hartung schen Haarwuchsmitteln mit vollem Rechte als das Beste und Billigste in diesem Genre gewissenhaft empsohlen werden können. Man wolle nur der hier und da vorgekommenen Nachbildungen wegen gef. darauf achten, daß die Flaschen und Krausen versiegelt und im Glase gestempelt sind und daß in jeder Stadt nur'ein ein­ziges Depot der Dr. Hartun g'schen Haarwuchsmitteln etäblirt ist; in Gießen befindet sich dasselbe bei

Carl Frech

676) Heidelberg. Die seit einer Reihe von Jahren bei

Herrn Earl Frech in Gieren

errichtete Niederlage unserer Tapeten und Bordüren ist wieder aufs Neue assortirt, wo solche zu den Fabrikpreisen abgegeben werden.

Gebrüder Scheerer aus Heidelberg, Tapetenfabrikanten.

937) Gießen. Apfelsinen-Tor- 973) Hof Bubenrod. Mehrere ten, per Stück 6 kr. empfiehlt ! Klftr. H ai n b uch en - K a m m en h o l z sind

Louis Lind, labzugeben auf dem Hofe Bubenrod bei Kirchenplatz. i Ehr. Schwarzen trau b?

942) Gießen. Feines Schwung- uud Vor chußmehl ist zu haben bei

Franz Lampus in der Löwengaffe.