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derer StM so kann tji erson bcfcrtn Es gilt W ursprünMcu

Forst» und Frldstrasen-Erhrbung bet dem Gr. Rentamt Gießen.

$'e gorft(trafen von dem 4. Quartal OTi die gelbftrafrn von der 5. Periode M fönnett vom t. dis 15. k. Mts. an toi Zahltagen Dienstags "Nd Sam­stags ohne Konen betaljit werden.

Giesen den 29. November 1853.

Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Gießen

M e l ch i o r.

? a r q u 6 n

:r 1853. 2499) Gießen. Großh. Hvfqericht

toitr hat über den Nacklaß des dahier ftiflo denen Pfandmeisters Sckm tz denEon- eure erkannt. Alle, die recht! che Ansprüche ; itijenb einer Art an den Nachlaß geltend ikuben wollen, werden aufgeforbert, solche ' jj gewiß

Donnerstag den 12. Januar 1854, V.rmiitags 10 Uhr,

cm 19. b. 1 Mi r anzumelckn und nebst etwaigen Ver- , weise ich? Wieckten au begründen, als sonst still- zum Bchislr Itoeigenbö Ausschluß von der Masse erfolgt. ^Termin soll die Güte versucht, bette» pr an mich 5 hngsweise ein Gläubigerausschuß und Eu- tator gewählt werden. Gläubiger, welche 1 «ebn persönlich, noch durch gehörig Bevoll- wWgte erscheinen, werden als der Mehr- i feit der Ertckeiuenden beitretend behandelt. . Gießen den 25. November 1853.

Gr. Hess. Stadtgericht nEiqcnihttM - Muhl. vr. v. Krug 24189) Gießen. Die Kinder der Kommissär pithre des Johannes Sommer lab in Jfeuern haben den Nachlaß derselben unter -------" ter Rechiswohllhal des Inventars äuge» - Irnen. Es werden daher alle, welche etroa Ansprüche an diesen Nachlaß haben, ausge- ' tert, dieselben so gewiß binnen 4 Wochen hier anzuzeigen, als sie sonst bei dessen mmandersetzung nicht beachtet werben. Gießen am 25. November 1853.

Großh. Landgericht P 1 o ch.

2/150) L i ch.

P u b I i c a n d u m.

Der Heilgehülse unb Barbier, Emst

Wolfgang Glöckner von hier ist wegen zcrmetsttt Ungeregelter Lebensweise, insbesondere öfter f |. Iet| Anfällen von Säufer-Wahnsinn unter --"""'Gutatel gestellt unb für ihn Johannes- unb die aillswald und Hemrich Glöckner zu Lich als 3 a blt ag< l^uralcten beigegeben worben. Es wirb r Stadt Rieses unter dem Anfügen zur öffentlichen ^niitniß geb acht, daß alle von Ernst der 1853. Wolfgang Glöckner ohne Mitwirkung der Der RechHmannteii Curatoren eingegangen werdende Kehr- Geschäfte vom ersten Erscheinen dieser Be»

(SbictallabmuKn.

fsm und * rächt man m zu betracht'! Glöckchen »

kanntmachung an für rechtsgültig hei Ge­richt nicht angesehen werden.

Lich den 24. November 1853.

Gr. Landgericht Sartorius. L i rn p e r t.

2279) D a r m stadl. Erbansprüche unb loiiftige gorberuiigen an den unbedeu­tenden Nachlaß des zu Gießen am 3. l. M. »irftorbqnen stuck, phil. Earl AloyS Kra­mer von Darmstadt it b linnen 4 Wochen bei Vermeidung der Nichtberücksichtigutig dahier anzuzeigen.

Darmstadt den 25. November 1853.

Großh. Stadtgericht.

I. V. d. D,: Zink. Dr. Ai ü Ile r.

2383) K irchhai n. Das Vermö­gen des abwesenden Gastwinhs Jacob Feldpausch von Nieberklein ist Über­schuldet. Die Gläubiger haben ihre For­derungen im Termin

den 8. December b I., Morgens 9 Uhr, summarisch unter Vorlage der Beweisur- kuiibeu anzumelden unb bes Güteversuchs zu gewärtigen. Die nicht erschienenen Gläu­biger werben alb dem Beschlüsse der Mehr­zahl der Erschienenen beitretenb angesehen und die unbekannten aber unberücksichtigt bleiben. Kirchhain am 9. October 1853.

Kurfürstliches Justizamt Gl ei in.

Versteigerungen.

239(5) Gießen.

Dienstag den 27. December, Nachmittags 2 Uhr, soll auf da hiesigem Rath Hans die Hosraithe des Wilhelm Burckhardt, einer nochmaligen Versteigerung ausgesetzt werden, mit dem Ansagen, daß der Zuschlag, auch wenn das Gebot die Taration nicht erreicht, er- theilt weide.

Flttr. üStftr.

724o 48 Hofraithe in der Löwen­

gasse, an H. Hellmolt, gibt 52 fr. abgel. Grnrrdrente. Gießen den 17. November 1853.

Gr. Ortsgericht: D. Ebel.

2413(5) Gießen.

Versteigerung von Schoorbäumen.

Samstag den 3. December l. I., Nachmittags 3 Uhr, sollen an der Schoor am Neustädter Thor, 29 Stück Pappel- und Lindenbäume an Ort unb Stelle versteigert werben.

Gießen am 28. November 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

2/4417) Gießen.

Motifaq den 5. December, Nachmittags 2 Uhr, Mm die dem Sdireihermeifter August Zim­mermann gehörenden Grundstücke auf da- bteftgen Rathhauö auf 6 Jahre verpachtet werden, als :

l1/, M. 2 Rth. Acker am Erdkanterweq, 1 M. 4 N'h. 12 Sch. Acker am Mittel­weg, hiutcrm Steg,

40 Rth. Acker hinter den Schießgärten, an dcr Rodheimer Straße,

1 M. 22 Rth. Wiese auf dem Tattben- acker bei Wicseck,

68 Rh Wiese int Heeqstrauch; wdaun sollen folgen e Grundstücke in Erb­lind Eigenthum verkauft werden ;

136 Rth. Äcker unb Wiese tm^Altenfelb, auf das Bruch,

95 Rth. Garten unter den alten Eicken, mit Gartenhaus und Bäumen ver­sehen.

Gießen den 25. November 1853.

E. Weidig.

24182) Gießen.

Versteigerung von Seilerarbet't bet der Stadt Gießen.

Montag den 5. December 1853, Vormittags 9 Uhr, soll die Anfertigung von 2 Glockensetlen, veranschl. zu 34 fl. 12 fr. auf dem Rath- Hause dahier an den Wenigstsordernben ver­geben werden.

Gießen den 1. December 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

2136) Wies eck.

Znimobilten-Verstet'gerung.

In Gemäßheit von Großh. Landgericht Gießen erhaltenen Auftrags sollen die der Margarethe Klinfel zu Wieseck gehörigen Immobilien, als:

394 Klstr. Hofraithe, die WellerSburg mit Wohnhaus, Scheuer, Ne- beubau mit Stallung unb Backhaus, an der Staats­straße zwischen Gießen unb Lollar nach Marburg,

82 Acker am Rothaug,

194 » Acker daselbst,

125 Klftr. Acker daselbst,

301 Acker daselbst,

schulbenbalber,

Mittwoch ben 7. December l. I., des Morgens um 9 Uhr, auf dem dahiesigen Rathhaus öffentlich versteigert werden, was hiermit zur Nach­richt für die Steigliebhabcr bekannt ge­muckt wird.

Wieseck am 12. October 1853.

Der Vorsteher des Gr. Ortsgerichts P a u s ch.