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1492) Gießen. Aechtes persisAes JnseeLen- pu?ver, per Loth 4 fr., beste Patent Wagettschmiere in Kistchen und offen, Miueraltheex, SLeLnkohLeu- theex, Eemeut rc. zu den billigsten Preisen en gros & en detail bei M. I u r b u ch.

1829) Gießen. Ein Kochofen mit Vorbeerd, so daß gleichzeitig mit dem Heerde der Ofen geheizt wird, steht zu! verkaufen. Die Erped. d. Bl. nennt den Verkäufer.

ISIS) Gießen. Ein dresstrter Jagd­hund , vorzüglicher Raae, ist zu verkaufen. Wo? sagt die Erped. d. Bltts.

1803) Gießen. Besten Tafsl und Einmach Gssig bei L. Jahreis.

1819) Gießen. Ein gebrauchter guter Spaarheerd ist zu verkaufen. Wo? sagt Ausgeber d. B!.

1782) Gießen. Rein gehaltene Weine, bester Qualität, verkauft zu äußerst billigen Preisen, in größere Partien und über die Straße._____________L. Hau ß.

Zu vermiethen.

1781) Gießen. Im Dörr'schen Haus in den Neuenbauen ist eine Familienwoh- nung zu vermiethen. Das Nähere ist zu erfragen bei Earl Brück, Schneider.

1779) Gießen. Eine möblirte Stube mit Cabinet ist zu vermiethen bei Jacob Bogt, Bäcker.

179(1) Gießen. Zwei ruhig gele­gene Zimmer, mit oder ohne Möbel, sind billig zu vermiethen; auch kann auf Ver­langen eine kleine Küche, sowie Kellerraum dazu abgegeben werden. Das Nähere ist in der Erped. d. Bltts. zu erfahren.

1748) Gießen. Zwei bis drei un- möblirte freundliche Zimmer, in angenehmer Lage, sind au einen einzelnen Herrn zu ver­miethen. Bei wem? sagt Ausg. d. Bltts.

1896) Gießen. Eine kleine Fa- milienwohnung ist zu vermiethen und als­bald zu beziehen bei

Hermann Schwalb am Tiefenweg.

1793) Gießen. Eine kleine, freund­liche, neueingerichtete Familienwohnung ist zu vermiethen bei

Friedrich Plank's Wittwe, Lit. E. Nr. 132.

1719) Gießen. Ein Logis, aus 2 Stuben u. s. w., bestehend ist zu ver­miethen und kann alsbald bezogen werden bei Gg. Heinrich Lony

in der Mühlgasse.

1674) G ießen. Eine Familienwoh­nung ist zu vermiethen bei

Friedrich Pfeil in der Mühlgasse.

1798) Gießen. Einige kleine Fa- milienwohnungen sind entweder zusammen oder auch getrennt zu vermiethen bei

Carl L a m p u s auf dem Neuenweg.

1797) Gießen. Eine Familienwoh­nung , bestehend in Stube mit Cabinet, Kammer, Küche, Keller und Holzsiall, ist zu vermiethen und gleich beziehbar bei

Conrad Eu ler in der Neustadt

1737) Gießen. Ein Logis, bestehend in einer Stube, Kammer, Keller und ver­schlossenem Holzstall, ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden bei

Wittwe Brauburg er.

1722) Gießen. Der 3. Stock mei­nes Hauses ist anderweit zu vermiethen.

Ed. Strack.

1812) Gießen. In Lit. A. Nr. 119, Wallthorstraße, sind zwei Logis an stille Familien zu vermiethen und gleich beziehbar.

1.739) Gießen. In dem Eckstein'- fchen Haus auf dem Seltersberg sind die beiden Etagen, entweder zusammen oder ge­trennt, nebst Garten zu vermiethen und im October beziehbar. Nähere Auskunft ertheilt

Kempf, Poststalsmeister.

Vermischte Nachrichten.

1811) Gießen. Meine Hand­schuh-Wascherei bringe ich in empfeh­lende Erinnerung. E. Oppermann.

1808) Gießen. Zum Zwecke der Rechnungsabhör und Wahl eines neuen Vorstandes findet nächsten Montag den 5. d. Mts. eine Generalversammlung der Ge­sellschaftHarmonie" in dem Locale des Herrn Louis Lony in der Markt­straße Statt. Anmeldungen und Auslritts- erklärungen werden bis zum 15. d. Mts. entgegen genommen.

Gießen den 1. September 1853.

Namens des Vorstandes: W Lang.

1799) Gießen. Verloren wurden aus einem Uhrschlüssel ein violetter Stein und ein ovaler goldner Ring. Der Finder wird gebeten, das Gefundene bei der Er- pedition dieses Blattes gegen eine Beloh­nung abmgebcn.

1794) Gießen. Sonntag den 4. September hat die Jahresversammlung des Geselligkeitsvereius im Seipp'scheu Lo­cale zu Gleiberg statt, wozu die ver- chrlichen Mitglieder crgebenst eingeladen werden.

1741) Gießen.

Meine

«HmrdMuh-Wasch- und

bringe ich in empfehlende Erinnerung.

Augn st H a u b a ch auf der Mäusburg.

1778) Gießen.

Auf die Badenbnrg Parthie und Tauzunterhaliung Sonntag den 4. September für die Mitglieder der Geselligkeit".

Aus- und Eintritts-Anmeldungen für das beginnende Winterhalbjahr haben bin- j tun 14 Tagen zu geschehen.

Der Vorstand.

1810) ©nie.

Anzeige für Uruchleidende.

Dem Unterzeichneten, schon viele Jahre ausschließlich mit Heilung von Unter» leibsbrüchen beschäftigt, ist cs gelungen, ein sicheres Heilmittel für dieses so lästige liebet zu entdecken. Es ist nicht meine Sache, davon viel Rühmens zu machen, den» dieses Mittel empfiehlt sich durch seine überraschenden Wirkungen schon selbst. Ich halte es für Mcnschenpflicht, das Mittel auch den entfernten Nebenmenschen zugänglich ju macken. Da aber in öffentlichen Blättern für alle nur möglichen Krankheiten Heil' mittet angeboten werden, bei deren Gebrauch der Leidende sich oft bitter getäuscht fühlt, man also mit Recht gegen jedes nette Mittel mißtrauisch ist, so inache ich hiev mit Jeden darauf aufmerksam, daß man auf frankirte Briefe unentgeldlich ein Schriftchen von mir erhält, worin die Wirkung deö Heiimittets, sowie die Heilmethode, gezeigt wird. Dem Schriftchen -ist auch eine Sammlung von Zeugnissen auö vtt» schiedenen Gegenden beigegeben. Bei diesem Anlasse warne ich Jedermann vor dem Betrüger» Kaspar Menet in Gais, welcher die Leidenden durch sein angebliches Heilmittel auf die schamloseste Weise betrügt.

Damit die Leidenden dem Schreiben überhoben sind, so kann das besagte Schrift' chen gegen eine Gebühr von 6 fr. durch die Expedition dieses Blattes bezogen werde».,

Krüst-Altherr, prakt. Brucharzt, in Gais, Kt. Appenzell A. Rh. (Schweiz.)