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379) Gieße».

Dienstag den 5. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen nachfolgende Immobilien, auf frei­williges Ansuchen des Herrn Rentmeisters Dauernheim, nochmals auf dahiesigem Rath- haus, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meist­bietend versteigert werden, als:

Flur. Ar.

1) %03 14 Klafter Hofrailhe auf dem

Canzleiberg, an Hofger.- Advoc. Busch,

2) 2%1S 278 Klafter Garten am klei­nen Steinweg am alten Schlag, diesfeiis des Gäß­chens, an PH. I. Schiesser, %1., %2. blasse, am Eingang zum Garten des Herrn H. Busch.

Gießen den 26. März 1853

Der Vorsteher des Gr. Ortsgerichtö D. Ebel.

(»12) Großenbuseck.

Bau- und Werkholz-Versteigel-nug im Gemeiudewald zu Großeubuseck.

Donnerstag den 7. April l. I-, Morgens 9 Uhr, sollen in dem Gemeindewald der Gemeinde Großeubuseck, District Unterkleinfeld und Gallacker:

29 Stämme Eichen- Bau und Werk­holz, 840 Cubikfuß haltend,

44 Stämme Buchen-Werkholz, 1763 Cubikfuß haltend,

205 Stämme Nadel-Werkholz, 5478 Cu­bikfuß haltend,

170 Eichen-Stangen, 105% Cubikfuß haltend,

83 Buchen-Stangen, 15% Cubikfuß haltend,

371 Nadel-Stangen, 406% Cubikfuß haltend und vorzüglicher Qualität, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen meistbie­tend versteigert werden.

Die Zusammenkunft ist am Gallacker.

Großeubuseck den 30. März 1853.

Der Gr. Bürgermeister W a g n e r.

606) Goldmühle. Unterzeichnete ist gesonnen, die ihr gehörige Goldmühle in Kurhessen, Amt Trais a. d. Lumda, % Stunde unterhalb Hachborn, 2 Stun­den von Marburg und eine Stunde von der Eisenbahn entfernt, bestehend in Haus, Scheuer und Stallung, wobei sich eine doppelte Mahlmühle und ein Schlaggang befindet, nebst 43* %6 Ruth. Casseler Acker, 3% Ruth, an Acker-, Wiesen- und Garten­land, mit Gemeinde-Nutzen,

Mittwoch den 6. Avril d. I., Vormittags von 1012 Uhr, an Ort und Stelle freiwillig zu verkaufen.

Goldmühle den 30. März 1853.

Wiltwe Metternich.

Feilgeboten.

636) Gießen. Mein in der Markt­straße gelegenes Wohnhaus, bestehend aus 7 Stuben, 8 Kammern, einem großen ge­wölbten Keller, einem Balkenkeller, Hof­raum, Scheuer, Stall, ist mit vorlheil- haften Bedingungen aus freier Hand zu verkaufen. Sollte sich jedoch kein Kauf­liebhaber finden, so ist die untere Etage, worin bisher ein Metzgergeschäft und Wirth-

649) Gießen. Unterzeichneter em­pfiehlt sich einem verehrlichen Publikum auch den bevorstehenden Jahrmarkt wieder mit seinen anerkannt berühmten und guten Offenbacher Pfeffernüssen in zwei Sorten, magenstärkendem Magenbrod und mehreren andern Conditoreiwaare»; auch empfiehlt derselbe seine ganz ächten Hamburger Hu- sten-Klondger. Seine Bude ist vor dem Neustädter-Thor mit der Firma

Fr. Ursf, Conditor.

633) Gießen. Ich bin Willens, mein Haus auf dem Seltersweg aus freier Hand zu verkaufen. Auch sind bei mir mehrere Wagen voll Kuhdünger zu ver­kaufen. C. Kempf.

637) Gießen. Anton Brauer, Hut­macher von Offenbach, beehrt sich, einem verehrlichen Publikum ergebenst anzuzeigen, daß er den 6. April zum ersten Mal den Gießener Jahrmarkt mit einer schönen Aus­wahl der modernsten und auf das Ge­schmackvollste gearbeiteten Herren - Seiden- Hüten, nach Pariser Faeon, beziehen wird und verspricht billige und reelle Bedienung.

623) Gießen. Mehrere Wagen voll Kuhmist sind zu verkaufen. Wo? ist in der Erped. d. Bltts. zu erfragen.

schäft betrieben worden ist, auf mehrere 631) Gießen. Eine gut gehaltene Jahre zu vermicthen. Treppe ist billig zu verkaufen bei

Sophie Nicolai. Schmiedmeister Unverzagt.

614) Gießen. Meinen Garten am Gießen. Ein Haufen Kuh-

Wismarer Weg bin ich Willens zu ver- billiger ist zu verkaufen bei kaufen; auch steht bei mir eine fast noch; Emil Noll, Mäusburg.

neue, 15 Laste haltende Bülte zum Ver- 649) Gießen. 100 Ceutner Heu kauf bereit. L. Schneider utib 30 Malter Kartoffeln verkauft

im Schwanen. Johannes Jughardt.

630) Gießen. In Lit. D. Nr. 99 618) Gießen. Bei Conrad Bep-

in der Neustadl ist ein Haufen Dung zu^ler in der Neustadl ist gutes Heu zu verkaufen. | verkaufen.

383) Gießen.

Z > ganze © Concessionirte I t halbe ©

i I Pate Pectorale a la reglisse. |' s

Als Linderungsmittel gegen Hals- und Brustbeschwerden, als Husten, Schnupfen, Katarrh und Heiserkeit, giebt cs nichts Besseres, als die durch ihre Wirksam­keit rühmlichst bekannten sog. Hnstentabletten von H. Wenz in Wiesba­den. Werden verkauft in allen Städten Deutschlands, in Gießen allein bei

Höpfner-Dannenberg, Conditor.

645) Gießen.

Tapeten-Reste

für mehrere Hundert Zimmer, von 5 bis 10 Stuck, worunter ganz feine Glauztapeten, sowie auch solche von geringerer Qualität, welche letztere ich zu 8 fr. das Stuck erlasse. H. H o ch st ä t t e r.