Ausgabe 
2.2.1853
 
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61

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rmeister

d. I., Gemeinde­st zu 888 , tarirt zu

cis 10 Uhr

3. ermeister ot.

Ng« l. 3., an, lnalb, Di- n'ald, nach- meistbielend

Holz, lholz, >oh, olz, 104 Cubiks.

en. esberg, wo Die Herren

, Orte wol­

len dieses in ihren Gemeinden bekannt machen lassen.

Garbcnteich am 29. Januar 1853.

Der Gr. Bürgermeister Schwarz.

nebst Färberei nnd sämmtlicke dazu gehörige Gebäulichkeiten, wegen seines Wegzugs von da, aus freier Hand zu verkaufen, und ist hierzu Termin auf

den 21. Februar l. I-, des Nachmittags um 2 Uhr,

167) Wetzlar. Unterzeichneter ist in seiner Behausung festgefetzt.

Willens, sein an oer Hauptstraße in Wetzlar j Da die Färberei in einem rentabeln und und nahe an der Lahn stehendes Wohnhaus, guten Zustande ilt, und die Geräthe noch

fast neu sind, so ist dem Ankäufer derselben eine gute Eristcnz gesichert.

Wetzlar. Gg. Brandstetter.

FeilgeboteN.

I3L) Gießen. Alle Sorten Sä­mereien sind wieder frisch und ächt bei mir zu haben.

Caspar Georg's Wittwc.

144) Gießen. Der Ausverkauf meiner

sammtlichen Waaren wird fortgesetzt. M. Heß.

184,) G r o ß e n l i n d e n.

Meine »

Gyps-, Steinkohlen-, Holz-, Diehlen- und Eisen-Handlung bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung und gebe ich erwähnte Gegenstände zu den billigsten Preisen ab.

Großenlinden den 1. Februar 1853.& Schmelz.

Zu vermiethen.

161) Gießen. Zwei Familienwoh­nungen sind zu vermiethen und können so­gleich bezogen werden bei

Hartmann M ö h l, Wallthorstraße

138) Gießen. Eine Familienwoh­nung, bestehend in 3 bis 4 Stuben, Küche, Kammer, Keller, Hausgarten u. s. w., ist in Lit. D. Nr. 165 zu vermiethen und sogleich zu beziehen.

26) Gießen. Zwei heizbare Stuben, nebst Cabinet und Bodenkammer, Holzstall, Keller und Mitgebrauch der Waschküche, sind zu vermiethen und sogleich beziehbar. Das Nähere ist bei Friedrich Kohler- m a n n zu erfragen.

172) Gießen. Das bisher von Hrn. j Frcipre igcr Siebert bewohnte Logis, be­stehend in 5 heizbaren Zimmern und 2 Kammern, bei Botenmeister Schäfer's Wittwc auf dem Seltersweg, ist anderweit zu vermiethen. ,

Vermischte Nachrichten.

17X0 Gießen. Zu der demnächst abzuhaltenden Bücherversteigerung werden noch bis zum 20. d. M. Bücher ange­nommen.

Gießen den 1. Februar 1853. Chr. P h. Vogel.

169) Gießen. Vom 14 Februar d. 3. an ertbeile ich viermal wöchentlich von 1 bis 2 Uhr in Gießen Unterricht in

der höheren Calligraphie Indem ich dies angehenden.Kaufleuten re., sowie allen Geschäftsleuten, die zuweilen in römischer, gothlscher, Fracturschrifl k. elegante Auf- schnflen zu fertigen haben, und nicht minder allen Eltern, welche wünschen, daß ihre Söhne schön schreiben möchten, ergebcnst anzeige, bemerke ich zugleich, daß unter meiner Anleitung in möglichst kurzer Zeit eine regelrechte Fertigkeit gewonnen werden kann i nd, daß das Honorar per Monat auf 3 fl. festgesetzt ist. Anmeldungen bitte ich bis zum 10. Februar bei der Erped. d. Bltts. schriftlich einzureichen.

Schneyder, Schreiblehrer.

Töchter, welche in die regelrechte Bildung eleganter Buchstabenfor­men genaue Einsicht zu erlangen suchen, können au den zwei übrigen Tagen Unterricht erhalten. Das Unterrichtslocal wird bekannt ge­macht werden.

181) Gießen. Ein Knecht, der mit Pferden nmzugehen versteht, wird in Dienst gesucht. Näheres in der Erped. d. Bltts.

Gieße n.

183)

Dienftag den 8. Februar Abends von 6 bis 12 Uhr :

im Saale des Prinzen Earl.

Preisvertheilung für die schönste und die originellste Maske, worüber drei unpartheiische Männer entscheiden, in 30 und 20 Prozent der reinen Einnahme bestehend. An der Kasse Zahlung von 12 fr. für jede Person. Zn den Saal werden nur Masken eingelassen, dagegen haben zur Gallerte auch Unmaskirte Zutritt. Unanständige Masken werden zurückgewiesen. Der Tanz findet nur in geordneter Colonne Statt. Die Demaskirung ist erst nach erfolgter Krönung der beiden Masken, welche auf ein gegebenes Zeichen erfolgt, freigestellt.

Solche Maskeraden gewährten in anderen Städten schon seit Jahren -die heitersten und genußreichsten Abende, und wir laden daher Alle, denen Scherz und frohe Laune innewohnt, ein, sich bei dieser Maskerade zu bethetligcrn Der Vorstand des Liebhaber-Theaters.